Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Set „Tramonto“ von Capolavoro mit Rosenquarz in 750 Roségold

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Schönheit, die bleibt

Die Meisterlichen

Gerhard Fritsch, Geschäftsführer von Capolavoro, bekennt sich im GZ-Interview zu „Made in Germany“ in Verbindung mit italienischer Lebensart.


Gerhard Fritsch, Geschäftsführer| Capolavoro

GZ: 2014 haben Sie eine Manufaktur in Puchheim eröffnet. Welche Bedeutung hat für Sie „Made in Germany“?

Gerhard Fritsch: Eine sehr große, weil wir hier in unserer Manufaktur echte Meisterwerke fertigen. Capolavoro kommt aus dem Italienischen und heißt übersetzt ,Meisterwerk‘. Und der Name ist auch das Konzept: Höchste, meisterhafte Goldschmiedekunst, feinste Materialien, hochwertige Verarbeitung, Präzision und gutes Design – das ist Capolavoro. Wir werden die Manufaktur weiter ausbauen. Wir können mit der eigenen Fertigung auch viel flexibler auf die Kundenwünsche reagieren.

Was ist an Capolavoro italienisch, was deutsch?

Nun, auf die Idee, eigenen Schmuck zu machen, kam ich auf einer Italienreise, genauer gesagt in Florenz. Mit Italien verbinde ich Leichtigkeit, Lebensfreude, gutes Design, bleibende Schönheit, Harmonie. Diese Eigenschaften finden Sie auch in unseren Designs. Die meisterliche Fertigung, die Liebe für die Details, die Genauigkeit, mit der wir hier fertigen, das ist deutsch an Capolavoro. Aber: Ohne echte Leidenschaft kann kein Meisterwerk entstehen. Das ist das Verbindende zwischen italienischer Lebensart und dem deutschen Drang zur Perfektion.

Gehobener Lifestyle: Lederbänder und „Dolcini“-Schmuckelemente in 750 Weißgold mit Saphiren und Diamanten

Welche Neuheiten stellen Sie in München auf der Inhorgenta vor?

Capolavoro ist eine Hommage an die Schönheit der Frau. Das bedeutet auch, dass wir beständig unsere vier Kollektionen weiterentwickeln. Denn unser Schmuck zeichnet sich dadurch aus, dass er zwar sehr hochwertig ist, sich aber als Alltagsbegleiter von morgens bis abends eignet. Da muss er auch zur jeweiligen Mode passen und die Trendfarben widerspiegeln. Es gibt also auf unserem Messestand sicher viel Neues zu entdecken.

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Die niederländische Farbsteinschmuckmarke Bron hat ihre Webseite einem kompletten Relaunch unterzogen und unternimmt erste Schritte Richtung E-Commerce.

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Nick-Maximilian Binder (30) hat zum Jahresbeginn die Leitung des Bereichs Marketing in der Gruppe übernommen.

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