Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Bild oben: Links: „Tahitian Grapes“-Armband von TAMARA COMOLLI mit Tahitizuchtperlen und Schließe aus 750 Roségold, besetzt mit Brillanten. www.tamaracomolli.com. Rechts: Ring aus 750 Roségold mit weißer Zuchtperle von VIERI. www.vieri.com

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Perlen Trend I

Golden Times

Die Farben des Goldes, insbesondere die Rosé- bis Rotnuancen, sind momentan en vogue. Gut, dass sich dazu so viele passende Perlen präsentieren. Der neue Goldstandard im Schmuck ist dabei nicht nur rund.


GZ: Ist das Perlenthema tot?
Heidi Boxbücher: Nein. Es kommt darauf an, wie man die Perle präsentiert. Das klassische weiße Perlencollier ist ein wenig aus der Mode gekommen. Die Perle ist neue Wege gegangen. Ich bin diesem Pfad gefolgt und habe mich auf die neuen Trends konzentriert. Zusätzlich zu meinem Juweliergeschäft habe ich der Perle einen Gellner Shop gewidmet. Und das funktioniert sehr gut.

Was ist denn momentan angesagt?
Die moderne klassische Perle präsentiert sich heute zum Beispiel an langen Diamantcolliers, wo sie als Zwischenstücke eingesetzt wird. Das können Tahiti- oder Südseezuchtperlen sein. Es gibt auch Kombinationen mit Edelsteinen in den verschiedensten Farben. Sie können mit der Perle auch preiswerte stylishe Colliers kreieren, etwa mit Silber oder schwarzem Spinell. Die moderne Gestaltung gibt dem Ganzen den richtigen Pfiff. Lange Colliers bieten zahlreiche Tragevariationen, mal mehrfach um den Hals gewickelt, mal lang getragen. So kann frau ihren Perlschmuck vielseitig einsetzen und sich immer einen flotten Look geben.

Links: Perlpendel von KNOTENSCHMUCK aus goldplattiertem 925 Silber mit Süßwasserzuchtperle. www.knotenschmuck.de. Rechts: Armreife aus Stahlseilen, zum Teil vergoldet, mit Süßwasserperlen von EVA STREPP. www.evastrepp.de

Welche Zielgruppen spricht man damit an?
Alle, die sich jung fühlen. Denn die Perle ist jung, frech, sportlich oder auch zugleich sehr elegant. Und es gibt den Schmuck in jeder Preislage.

Links: Ring aus dem Set „Bellezza“ aus 750 Roségold mit weißer Süßwasserperle und Brillanten von QUINN. www.quinn.de. Rechts: „Zensation“-Ohrringe in 750 Rotgold mit Tahitizuchtperle mit Diamanten von GELLNER. www.gellner.com

Wie sollte man Perlschmuck präsentieren?
Man muss den Kunden überzeugen und für jeden das Passende finden Auf die ehrliche, persönliche Beratung kommt es an. Man kann dem Kunden zeigen, wie modern und vielfältig sich heutiger Perlschmuck darstellt. Man kann ihn auch auffordern, vorhandenen Perlschmuck mitzubringen. Dann lassen sich Vorschläge unterbreiten, wie man diese zu modernen Designs umarbeitet. So hat man die Möglichkeit, die Lust auf die Perle neu zu wecken. Im zweiten Schritt kann man dann dazu passende weitere Schmuckstücke anbieten.

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Patent für den ersten drehbaren Solitärring

Wellendorff

Alle haben gesagt, das geht nicht. Ein Ring der sich dreht, ohne dass sich der lupenreine Diamantsolitär mitdreht. Sechzehn Jahre lang investierte Wellendorff in die Entwicklung dieses Ringes, der nun patentiert wurde.

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Hier spricht der Stein

Fritsch Sterling

Axel Fritsch hat sich für seine Marke Fritsch Sterling ein kreatives Videoformat einfallen lassen. Die verwendeten echten Topase von Swarovski sprechen mit der Stimme des Unternehmers zu den Kunden.

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CIBJO Webinar: Perlen – das umweltverträgliche Juwel

Webinar

Das kommende Webinar des Weltschmuckverbands CIBJO aus der Reihe "Jewellery Industry Voices" beschäftigt sich am 9. Juli mit der Positionierung von Perlen als umweltverträglichstes Juwel des Schmuckhandels.

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PDPAOLA nun auch in Deutschland und Österreich

PDPAOLA

Die Elysee Group übernimmt den exklusiven Vertrieb der spanischen Schmuckmarke PDPAOLA für Deutschland und Österreich.

 

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Rainbow Summer

QUDO

Mit QUDO INTERCHANGEABLE ist es möglich, im Handumdrehen ein eigenes Schmuckset zu erstellen. Viele verschiedene Aufsätze lassen sich mühelos auf die exklusiven Ringe, Armspangen, Charms und Ohrringe auf- und abschrauben.

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Swarovski baut 600 Stellen ab

Swarovski

Swarovski plant im Rahmen einer Umstrukturierung den Abbau von 600 Arbeitsplätzen, das wäre etwa 2 Prozent der Belegschaft.

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