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Schmuck

Foto: Simon Heydorn, Styling: Claudia Garten

Schmuck zu gestalten, der immer wieder ein neues Gesicht zeigt, ist das Credo von Jörg Heinz. Einer dieser Verwandlungskünstler ist die „Mystery Sphere“-Schließe aus 750 Weißgold und einem Pavé aus 126 Diamanten, die mit einem Klick eine Südseezuchtperle offenbart und einen Klick weiter einen großen Solitär im S-förmigen Spalt von einem Karat präsentiert.

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Diamanten

Königliches Funkeln

Wohl nichts verkörpert den Luxusgedanken mehr als ­Diamanten. Ihr überragendes Feuer basiert auf ihrem ­einzigartigen Vermögen, Licht zu reflektieren – ideale ­Voraussetzungen, um ihre Spitzenposition als „A Girl’s Best Friend“ zu behaupten.


 

Kleine Dimension große Wirkung

Die Wechselschließen „Mystery Sphere petite“, die die Schmuckmanufaktur Jörg Heinz dieses Jahr erstmals vorstellte, kommen beim Fachhandel gut an.

 

Genauso vielseitig, aber zierlicher als ihr „großes Vorbild“: Die Wechselschließen „Mystery Sphere petite“ haben mehrere Gesichter

Sieben Jahre nach der Entwicklung der revolutionären Wechselschließe „Mystery Sphere I“ lancierte das Neulinger Familienunternehmen zu Beginn dieses Jahres erstmals die kleinere und femininere Version ihres edlen Markenzeichens. Denn für Schmuck, der den geheimnisvollen Beinamen „Verwandlungskünstler“ trägt, ist Jörg Heinz schon lange bekannt.

Wie ihre großen Vorbilder sind auch die „Mystery Sphere petite“-Schließen gleich mehrfach wandelbar: Dank des Bajonettverschlusses lassen sie sich nicht nur an verschiedenen Ketten und Schnüren befestigen – sie sind auch in sich veränderbar. Jedes der geheimnisvollen Schmuckstücke hat eine verführerische Außenhülle und ein kostbares Inneres. Das sind mal eine einzelne Perle oder ein Diamantsolitär, mal eine vollständig mit Brillanten ausgefasste Fläche. Durch einen sanften Klick und Dreh lässt sich das „Gesicht“ der Schließe mehrfach verwandeln und wird damit zu einem individuellen Schmuckstück der besonderen Art.

Text: Christel Trimborn

www.joergheinz.de

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