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Zusatzqualifikation Sicherheitskraft Handel (DSA)

Trotz diverser Sicherheitsmaßnahmen haben sich die Inventurdifferenzen 2017 auf 4,1 Mrd. Euro summiert. Den Großteil davon verursachen mit 2,28 Mrd. Euro unehrliche Kunden.

Zur Vermeidung der Warenverluste gibt der Handel 0,32 Prozent (1,35 Mrd. Euro) vom Umsatz für Präventionsmaßnahmen aus. Eine dieser Maßnahmen ist gut ausgebildetes Sicherheitspersonal. Die Deutsche Sicherheits-Akademie (DSA) hat deshalb den Zertifikatslehrgang zur "Sicherheitskraft Handel" speziell für Kaufhausdetektive entwickelt. Die Inhalte dieser Qualifizierung hat der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) in Kooperation mit dem EHI erarbeitet. Die ersten neun Detektive haben den Lehrgang jetzt absolviert und machen den deutschen Handel sicherer. „Endlich geschafft“, das waren die Worte von Oliver Bosnjak am Ende der Ausbildung zur Sicherheitskraft Handel (DSA) in Frankfurt. Im Rahmen einer Inhouse-Schulung absolvierten zehn von anfangs zwölf Mitarbeitern von Victory Sicherheitsdienste (VSD), nach erfolgreichem Abschluss der Online-Schulung, den Praxisteil unter Leitung von Rechtsanwalt Karl-Stephan Födisch. Trotz Lehrvideos und Fotos waren die zehn Kapitel auf der OpenOlat-Lernplattform doch für den einen oder anderen eine Herausforderung. Viel Stoff, der aber eine zwingende Grundlage für die praktischen Übungen darstellte. „Ich bin ja schon lange im Geschäft, aber Herr Födisch hat mich doch tatsächlich in den zwei Tagen noch mit Tipps und Tricks überrascht!“, so Oliver Bosnjak. RA Födisch: „Uns war es wichtig, Themen aufzunehmen, die die Teilnehmer sofort am nächsten Tag in der Praxis anwenden können und deren Erfolg sicht- und spürbar ist.“ Dazu gehören unter anderem „Werkzeuge“ wie die Ereigniswahrnehmung über fehlerfreie Beobachtung bis hin zur korrekten Ansprache oder das Geleiten des Tatverdächtigen ins Büro unter Berücksichtigung der Eigensicherung. Die ersten, vom Handel so sehnsüchtig erwarteten DSA-Urkunden sind inzwischen ausgehändigt und die neun Mitarbeiter von VSD gehen inzwischen wieder hochmotiviert und kompetent auf die Suche nach Ladendieben.

www.sicherheitskrafthandel.de

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Bei der Polizei melden sich immer wieder Betroffene, die beim An- und Verkauf von Gold einem Fake-Shop aufgesessen sind, berichtet der Spiegel.

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Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Mai gegenüber dem Vormonat um 2,2 Prozent zurückgegangen.

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Die Verbraucher in Deutschland zeigen sich wie schon im Juni auch für die kommenden drei Monate abwartend. Das HDE-Konsumbarometer verharrt auf dem Niveau des vergangenen Monats.

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Die Uhrenmarke Iron Annie von Pointtec ist Gold-Preisträger des German Brand Award 2019 in der Kategorie »Excellent Brands«. In dieser Kategorie werden die besten Produkt- und Unternehmensmarken einer Branche prämiert.

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In Zusammenarbeit mit dem Handelsverband NRW und mit Unterstützung von Planet Free bietet der Handelsverband der Juweliere (BVJ) am 3. September 2019 den „China Marketing Workshop“ für Juweliere und Luxusgüter-Händler an.

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Laut North Data*, befindet sich die TT Trendtime GmbH mit Sitz in Köln in der Liquidation. Das Kölner Unternehmen war jahrelang mit dem Vertrieb von Lifestyle-Uhrenmarken erfolgreich, unter anderem mit der belgischen Marke Ice-Watch. Im vergangenen Jahr jedoch verzeichnete TT Trendtime einen Verlust von gut 200.000 Euro.

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Seit dem 1. Juli 2019 ist Markus Rettig Managing Director von Frederique Constant und Alpina Deutschland und den Niederlanden. Sein Hauptaugenmerk wird dabei auf der Intensivierung der Vertriebskanäle sowie dem Marketing liegen. Ziel ist es, die Brand Awareness weiter zu erhöhen.

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Zum Jahresende verliert die Goldstadt mit dem Schließenspezialisten J. Köhle einen weiteren Traditionsbetrieb. Die 147 Jahre alte Firma gibt angesichts der schlechten Geschäftslage auf.

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Am 1 Juli ist das „Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel“ an den Start gegangen. Es ist Teil der Mittelstand-Digital-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

 

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Die diesjährige Auflage der Tendence vom 29.06. bis 01.07. musste wieder deutlich gegenüber dem Vorjahr Federn lassen. Weniger Aussteller trafen auf rückläufige Besucherzahlen.