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Urban Mining

Das Edelmetall-Technologie-Unternehmen C.Hafner setzt beim Edelmetall-Recycling ausschließlich auf sogenanntes „Urban Mining“. Ursprünglich durch Minenabbau gewonnen, zirkuliert Edelmetall heute in Millionen von Produkten, Wert- und Schmuckobjekten, von denen viele nicht mehr in Gebrauch sind. Urban Mining bedeutet, diese zu recyceln und in den Wertstoffkreislauf zurückzuführen. Auf diese Weise werden nicht nur Ressourcen und die Umwelt geschont, sondern oft auch Menschenrechtsverletzungen in den Abbaugebieten vermieden. Tatsache ist: Immer mehr Unternehmen und Konsumenten verankern verantwortliches Handeln, die Berücksichtigung von Umweltstandards aber auch soziale Verantwortung in ihrer Geschäftspolitik oder ihrem Einkaufsverhalten. Besonders wichtig ist das beim Edelmetall: Ästhetik, Schönheit und Luxus sollten nicht auf Umweltzerstörung und sozialen Missständen aufgebaut sein. Aufgeklärte und bewusste Verbraucher wollen immer häufiger Gewissheit, dass beim Kauf eines Produkts keine Menschenrechte missachtet oder kriminelle Handlungen unterstützt werden. Recyceltes Edelmetall aus lokalen Quellen ist deshalb eine sinnvolle Ressource für Unternehmen, die verantwortlich handeln! Gold, das bei C.Hafner zu Legierungen verarbeitet wird, stammt aus dem hauseigenen Recyclingprozess. Das bedeutet: Das Ausgangsmaterial zur Produktherstellung ist ausschließlich Sekundärmaterial, also Abfall aus der industriellen Be- und Verarbeitung von Edelmetallen, beispielsweise für die Schmuck- und Uhrenproduktion, sowie Altgold, das zuvor z. B. zu Schmuck, Münzen oder Zahngold verarbeitet wurde. C.Hafner verfügt übrigens über die begehrte LMBA-Zertifizierung, die nur wenigen Scheideanstalten zuteil wird. Sie garantiert höchste Reinheit und eine ökologische wie ethische Unbedenklichkeit. Ausgegeben wird das Zertifikat von der London Bullion Market Association, die sich streng am sogenannten OECD-Leitfaden orientiert, der Unternehmen Richtlinien für die Gestaltung von Lieferbeziehungen gibt.

Infos: www.c-hafner.de

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Dieser Frage ist die gemeinnützige Stiftung für Zukunftsfragen gemeinsam mit der ECE in ihrer neuesten Konsumstudie nachgegangen und hat dafür über 3.000 Bundesbürger) befragt. 

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Wer vor zehn Jahren eine Krügerrand-Anlagemünze aus Gold in der Gewichtsgröße von einer Unze gekauft hat, bezahlte Anfang Juni 2009 in Deutschland 666,19 Euro, heute sind es 1.277,31 Euro.

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Die Tendence schlägt mit 25 Ausstellern im Förderareal Talents sowie den Gewinnern des Design-Wettbewerbes „Form“ die Brücke zwischen Handwerk, Industrie und Lebensstilen.

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„Es ist ein Thema, das die Branche massiv bewegt“, bringt es Albert Fischer auf den Punkt.

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Die Schweizer Uhrenmarke spricht erstmals chinesische Kunden mit einem E-Commerce-Angebot an. Dazu eröffnete Omega einen virtuellen Popup-Store im „Tmall Luxury Pavilion“, der speziellen B2C-Plattform der Alibaba Group für Luxus- und Premiummarken.

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Die Unberechenbarkeit von möglicherweise von den USA angedrohten Zöllen sorgte für eine erhöhte Volatilität des Goldpreises in der vergangenen Woche, so der aktuelle Marktbericht von Heraeus.

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Wie drückt sich nach den Erfahrungen von Franz Bättig, Kantonspolizei Zürich, derzeit der professionell organisierte Ladendiebstahl in der Schweiz aus?

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Am 6. und 7. Juni fand mit 200 Teilnehmern die dlv-Ladenbautagung in Bielefeld statt – die jährliche Fachveranstaltung des dlv – Netzwerk Ladenbau. Die Veranstaltung bot interessante Einblicke in die digitale Zukunft des Ladenbaus.

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