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Top-Entscheider auf dem Luxury Business Day

Der 9. Luxury Business Day machte am 6. Juni München zum Ideen-Inkubator der Luxusbranche. Unter dem Titel Neo Luxury widmete sich die Fachkonferenz der Zukunft der Luxus- und Premiumgüterbranche.

Die erstmals der Öffentlichkeit auf dem Luxury Business Day vorgestellte Studie von Inlux und Keylens mit dem Titel „Neo Luxury – Deep Impact & Implications for a Forward Thinking Luxury Management“ bestätigt mit detaillierten Erkenntnissen die große Tragweite des Themas. Zugleich gewährt sie Aussichten auf den Einfluss von Neo Luxus in zukünftige Geschäftsmodelle, Markenführung sowie Produkte und Vermarktung. Petra-Anna Herhoffer, Gründerin und Initiatorin des Luxury Business Days, machte bereits in der Eröffnungsrede klar, wie sehr sich der Begriff Nachhaltigkeit mittlerweile von der konventionellen Bedeutung emanzipiert hat. Aus „Nachhaltigkeit“ werde in Zukunft ein Megatrend mit deutlich bleibendem Einfluss auf die gesamte Branche. Zukünftige Käufergruppen bewerten den Begriff mit völlig anderer Ernsthaftigkeit, Transparenz und Sinnhaftigkeit als die Generationen zuvor. Die im Rahmen der Studie befragten CEOs, Gründer, Inhaber und Top-Experten sind sich einig: Knapp zwei Drittel bezeichnen Neo Luxus als größte Veränderung für Luxusmärkte, -verständnis und -management innerhalb der letzten Jahrzehnte. Dabei identifiziert die Studie sieben Trends, darunter Public Luxury, Nachhaltigkeit, Customization und Co-Creation, die von zahlreichen Referenten direkt aufgegriffen und mit Beispielen belegt wurden. Die Ergebnisse zeigen neben der Bedeutung des übergeordneten Begriffs Neo Luxury zum einen die Relevanz der einzelnen Subtrends. Zum anderen zeichnen sie aber auch ein aktuelles Bild konkreter Maßnahmen, Konzepte und Initiativen in ausgewählten Unternehmen der Branche – die Grundlage für eine reflektierte Auseinandersetzung mit innovativen Wertschöpfungsmodellen. „Die Studie macht den umwälzenden Charakter von Neoluxus für die gesamte Branche in Zahlen sichtbar“, so Julia Riedmeier von Inlux, die gemeinsam mit Dr. Jörg Meurer von Keylens, als Studienverantwortliche die Ergebnisse vorstellte. „Überrascht hat uns besonders der hohe Wert von 65 Prozent Zustimmung hinsichtlich der Einschätzung von Neo Luxus als größte Veränderung für Luxusverständnis, Luxusmärkte und Luxusmanagement innerhalb der letzten Jahrzehnte.“

www.luxury-business-day.com

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Bald ist es soweit und die Jewellery & Gem Fair Europe öffnet zum dritten Mal in Freiburg ihre Hallen. Neben dem Thema „Love“ ist Design ein Schwerpunkt vom 19. bis 22. März bei den Teilnehmern aus mehr als 25 Ländern.

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Besucherplus und gestiegene Internationalität auf der Ambiente 2016. Nach dem Erfolg von Dolce Vita in diesem Februar am Main steht die internationale Plattform der Konsumgüterindustrie 2017 ganz im Zeichen britischen Designs.

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Es kann nur eine geben. Ein Gericht hat bestätigt: Die Wellendorff-Kordel bleibt geschützt. Sie ist das Markenzeichen der Pforzheimer Manufaktur. Ihr Design und ihre seidige Haptik sind einzigartig.

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Deutschlands Konsumenten haben sich 2015 Waren im Wert von 52,2 Mrd. Euro nach Hause schicken lassen.

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Was nicht auf der Baselworld (17. bis 24. März) passiert, hat in der Luxusgüterbranche keine Bedeutung. Die Weltmesse der Uhren- und Schmuckindustrie reflektiert das Marktgeschehen.

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Der Schlüssel zum chinesischen Markt ist Hongkong. Hier hat die Pforzheimer Manufaktur Wellendorff auf der exklusivsten Mall, der International-Finance-Mall (IFC), eine Boutique.

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Wenn die Goldstadt Pforzheim im Jahr 2017 das große Jubiläum ihrer Traditionsindustrien unter dem Motto „250 Jahre Goldstadt Pforzheim - Jubiläumsfestival“ feiert, werden eine ganze Palette attraktiver Veranstaltungen und Projekte besondere Schwerpunkte im Festprogramm setzen.

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Auf der diesjährigen Baselworld ist die Goldschmiede Zeitung erstmals auch mit einer englischen Ausgabe vertreten.

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Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat sich die ‘Edifice EQB-500 von Casio im Jahr 2015 als Marktführer im Segment der Connected Watches (Uhren mit Bluetooth-Funktion) platziert.

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Eigentlich müssten die deutschen Nobeluhrenhersteller angesichts des starken Franken den Schweizer Konkurrenten Umsatzanteile wegnehmen können. Eine Pleite in Glashütte verunsichert.