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Roventa-Henex SA mit neuem CEO

Das auf Design, Produktentwicklung, Produktion und Logistik für Drittmarken im Uhrenbereich spezialisierte Unternehmen feiert in diesem Jahr 60jähriges Bestehen. Jérôme Biard kam im April zu Roventa-Henex und wird die internationale Entwicklung des Unternehmens leiten. „Ich freue mich auf die mir anvertraute Aufgabe, das Unternehmen als einen ‚à la carte’-Partner zu positionieren, der in der Lage ist, die nötigen Ressourcen zu mobilisieren, um kundenspezifische Problemlösungen, von der Entwicklung eines Produkts bis hin zum vollständigen Aufbau einer Marke, anzubieten“, erklärt Jérôme Biard.

Ende der 1980er-Jahre startete er seine Karriere bei der Richemont-Gruppe, wo er zunächst bei Baume & Mercier und dann bei Piaget tätig war. Es folgten sechs Jahre als Market Manager bei Vacheron Constantin und Vertriebsleiter bei Cartier Suisse für Uhren, Lederwaren, Parfüms, Accessoires und Schreibgeräte. Letzteres Segment beinhaltete auch das Schweizer Geschäft der Marke Montegrappa. 2005 kam Jérôme Biard als Global Sales Manager zu Girard-Perregaux. 2009 wechselte er zur Weitnauer Holding AG, einer führenden Unternehmensgruppe im Bereich Duty Free und Markenvertrieb. Dort hatte er die Position des CEO von LPI SA inne und war Mitglied des Verwaltungsrats der Dimeco AG sowie der LPI T.H.A.S.

www.roventa-henex.com

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Die frischen Ideen der Tendence zeigen Wirkung: Zu jenen Unternehmen, die bereits seit vielen Jahren in Frankfurt mit dabei sind, kommen auch zahlreiche Neuaussteller und Rückkehrer.

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Vor gut einem halben Jahr ist die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten. Experte Hans Schürmann erläutert, wie es sich auf die Nutzung der Videotechnik im Handel auswirkt.

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Die Fancy Color Research Foundation (FCRF) hat die Ergebnisse des ersten Quartals 2019 im Fancy Color-Diamant-Index vorgelegt. Die Gesamtpreise gingen danach um 0,2 Prozent zurück.

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Die Preise für geschliffene Diamanten gingen im April aufgrund des anhaltenden Überangebots und der selektiven Nachfrage in Fernost zurück, so der jüngste Bericht von Rapaport.

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Die Nachfrage nach Goldschmuck ist im ersten Quartal laut dem World Gold Council WGC leicht gestiegen auf insgesamt 530,3 t im Wert von 22,2 Mrd. US-Dollar. Der Großteil dieses Wachstums basiert auf anziehende Verkäufe in Indien.

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Das dänische Schmucklabel hat angekündigt, 1.200 Stellen in der Produktionsstätte in Thailand abzubauen. Dies ist eine Konsequenz aus dem Umsatzrückgang im ersten Quartal 2019.

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Bereits bei ihrer zweiten Auflage kann die Inova Collection eine Verdoppelung der Ausstellerzahlen verkünden. Entsprechend umfangreich ist auch das Rahmenprogramm der Messe, die vom 24. bis 26. August in Frankfurt stattfindet.

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Erstmalig haben die Deutschen im vergangenen Jahr im Einzelhandel mehr mit Karte als mit Bargeld bezahlt. 48,6 Prozent vom Gesamtumsatz entfielen auf Kartenzahlung.

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Die IG Metall Pforzheim und der BV Schmuck und Uhren haben gemeinsam zur Teilnahme an der Europawahl 2019 aufgerufen.

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Der Krügerrand aus Silber zählt bereits nach neun Monaten zu den Top-Sellern in 2018/ 2019. Hohe Akzeptanz, Qualität und Bekanntheit überzeugen als Kauffaktoren.