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Richemont mit Umsatzzuwachs

Der Schweizer Luxuskonzern Richemont konnte im vergangenen Jahr durch Übernahmen und gut laufender Geschäfte in China deutlich zugelegt.

Der Umsatz sei um 27 Prozent auf fast 14 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen Mitte Mai in Genf mit. Der Konzern hatte im vergangenen Jahr den Onlinehändler Yoox Net-a-Porter (YNAP) komplett übernommen, nachdem er zuvor 50 Prozent besessen hatte. Außerdem kaufte das Unternehmen die britische Plattform Watchfinder.com. Der operative Gewinn stieg jedoch nur um fünf Prozent auf 1,9 Milliarden Euro, was einen Überschuss von 2,8 Milliarden Euro bedeutet. Davon geht aber fast die Hälfte auf eine Neubewertung der vor der Komplettübernahme bereits gehaltenen YNAP-Anteile zurück. Ohne diese wäre der Gewinn um zirka 15 Prozent gestiegen.

www.richemont.com

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Bei der Polizei melden sich immer wieder Betroffene, die beim An- und Verkauf von Gold einem Fake-Shop aufgesessen sind, berichtet der Spiegel.

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Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Mai gegenüber dem Vormonat um 2,2 Prozent zurückgegangen.

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Die Verbraucher in Deutschland zeigen sich wie schon im Juni auch für die kommenden drei Monate abwartend. Das HDE-Konsumbarometer verharrt auf dem Niveau des vergangenen Monats.

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Die Uhrenmarke Iron Annie von Pointtec ist Gold-Preisträger des German Brand Award 2019 in der Kategorie »Excellent Brands«. In dieser Kategorie werden die besten Produkt- und Unternehmensmarken einer Branche prämiert.

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In Zusammenarbeit mit dem Handelsverband NRW und mit Unterstützung von Planet Free bietet der Handelsverband der Juweliere (BVJ) am 3. September 2019 den „China Marketing Workshop“ für Juweliere und Luxusgüter-Händler an.

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Laut North Data*, befindet sich die TT Trendtime GmbH mit Sitz in Köln in der Liquidation. Das Kölner Unternehmen war jahrelang mit dem Vertrieb von Lifestyle-Uhrenmarken erfolgreich, unter anderem mit der belgischen Marke Ice-Watch. Im vergangenen Jahr jedoch verzeichnete TT Trendtime einen Verlust von gut 200.000 Euro.

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Seit dem 1. Juli 2019 ist Markus Rettig Managing Director von Frederique Constant und Alpina Deutschland und den Niederlanden. Sein Hauptaugenmerk wird dabei auf der Intensivierung der Vertriebskanäle sowie dem Marketing liegen. Ziel ist es, die Brand Awareness weiter zu erhöhen.

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Zum Jahresende verliert die Goldstadt mit dem Schließenspezialisten J. Köhle einen weiteren Traditionsbetrieb. Die 147 Jahre alte Firma gibt angesichts der schlechten Geschäftslage auf.

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Am 1 Juli ist das „Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel“ an den Start gegangen. Es ist Teil der Mittelstand-Digital-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

 

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Die diesjährige Auflage der Tendence vom 29.06. bis 01.07. musste wieder deutlich gegenüber dem Vorjahr Federn lassen. Weniger Aussteller trafen auf rückläufige Besucherzahlen.