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Preise für geschliffene Diamanten stabil

Die Preise für geschliffene Diamanten waren im März stabil. Dies ist insbesondere auf die beständige Nachfrage der Händler zurückführen, die aber lediglich ihre Bestände auffüllen und mit ihren Einkäufen gezielt auf Bestellungen reagieren. Wie sich die Nachfrage auf Seiten der Verbraucher entwickeln wird, bleibt indes ungewiss. Das erste Quartal des Jahres verlief für die Diamanthändler verhältnismäßig positiv. Der RapNet Diamant-Index für 1-Karäter mit GIA-Zertifikat stagnierte zwar im März, im ersten Quartal legte er allerdings um 1,4 Prozent zu und konnte damit das bereits positive vierte Quartal 2015 fortsetzen. Allerdings fiel der Index im ersten Quartal um 4,6 Prozent unter das Niveau des Vorjahres. Der RAPI für 0,30-Karäter fiel im März um 0,6 Prozent und der RAPI für 0,50-Karäter blieb unverändert. Der RAPI für 3-Karäter gab um 0,4 Prozent nach. Der Rapaport Monatsbericht zeigte, dass sich die frisch produzierten Steine besser verkaufen als Lagerware. Auf der März-Messe in Hongkong war dementsprechend bei den Diamanthändlern viel los, wohingegen es im Schmuckbereich aufgrund der zurückhaltenden Nachfrage in China eher ruhig zuging. Die Messe in Basel war geprägt von der schwachen Konjunktur und der sehr vorsichtigen Luxus-Nachfrage in Europa. Begehrt waren seltene, intensiv rosafarbene und blaue Diamanten. Große Steine wurden nur als Schnäppchen auf der Baselworld verkauft. In den kommenden Monaten soll laut Rapaport das Angebot an polierter Ware um 20 Prozent zulegen, da die Schleifereien nach einem Rückgang von 40 Prozent in der zweiten Jahreshälfte 2015 nun wieder die Produktion steigern. Die Nachfrage nach Rohsteinen wird voraussichtlich im zweiten Quartal nachgeben, da das Angebot an polierter Ware vor der Nachfrage zulegen wird. Die Preissenkungen von 7 bis 10 Prozent bei De Beers im Januar haben die Rentabilität der Schleifereien wieder verbessert.

www.RapNet.com

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