Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Neue Kategorien beim Inhorgenta Award

Am 24. Februar 2019 ist es wieder soweit, dann werden im Rahmen der Inhorgenta Munich die Top-Leistungen in den Bereichen Design, Kreativität, Verarbeitung, Technologie und Gesamtkonzept gekürt. Bis einschließlich 21. Januar 2019 können Designer, Goldschmiede, Uhrmacher, Juweliere, Marken und erstmals auch Nachwuchstalente ihre Designs und Konzepte einreichen. Zum ersten Mal wird der Preis in acht Kategorien vergeben: „Fine Jewelry”, „Fashion Jewelry”, „Designer of the Year”, „Watch Design”, „Smart & Connected Watch of the Year”, dem Publikumspreis „Best Piece of Jewelry” sowie in den neuen Kategorien „Design Newcomer of the Year” und „Next Generation Retail”. 

Bei der exklusiven Gala des Inhorgenta Awards in den Eisbach Studios in München wird neben den Nominierten wieder Prominenz aus Wirtschaft, Medien und Kultur auf dem roten Teppich erwartet. „Die nunmehr dritte Verleihung des Inhorgenta Awards und die positive Resonanz, die wir seither erfahren, zeigt, wie wichtig der Preis für die Branche ist. Mit unserer hochkarätig besetzten Jury und unserem exklusiven Galaabend erhält die Preisverleihung Strahlkraft weit über die Branche hinaus“, betont Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe München. 

Neben altbekannten Jurymitgliedern wie dem Top-Model Franziska Knuppe und dem Uhrenexperten Gisbert Brunner verstärken 2019 neue Gesichter das Gremium: die deutsche Schauspielerin Bettina Zimmermann, Xavier Perrenoud, Uhrendesigner und Professor an der schweizerischen Designhochschule ECAL in Lausanne, sowie Patrik Muff, in München ansässiger Schmuckdesigner. Zu den weiteren Jury-Mitgliedern zählen Christine Lüdeke (Professorin für Gestaltung an der Hochschule Pforzheim), Anja Heiden (Mitglied der Geschäftsleitung Schmuck bei Wempe) und der Designer Markus Hilzinger.

www.inhorgenta-award.de

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Glamour, Fashion, Show

Glamourös startete die Baselworld 2019 mit einer aufregenden Fashion Show im neuen Ausstellungsbereich für Schmuck in der Halle 1.2. Damit stellten die Verantwortlichen gleich zu Beginn unter Beweis, dass ihre Arbeit der vergangenen Monate an einem Event- und Kommunikationskonzept für die Messe Früchte getragen hat.

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Keine Uhrwerke mehr für Richemont und LVMH

Nick Hayek, Chef der Swatch Group, hat im Rahmen der jährlichen Pressekonferenz des Konzerns verkündet, dass die Swatch Group künftig große Mitbewerber wie die Konzerne Richemont und LVMH nicht mehr mit Uhrwerken beliefern werde.

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Apple liegt weiter vorn

Auch wenn immer mehr Smartwatches & Co. auf den Markt drängen, Apple dominiert nach wie vor den Markt mit Wearables.

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Modemesse parallel zur Inova Collection

Die „The New Box“ feiert vom 24. bis 26. August in Frankfurt Premiere und findet damit parallel zur Inova Colection statt. Und das ist gewollt.

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Citizen kündigt Smartwatch der nächsten Generation an

Die „Eco-Drive Riiiver“ verbindet sich über die Open-Source-IoT-Plattform Riiiver von Citizen mit verschiedenen Geräten und Dienstleistungen. Die neue Plattform ermöglicht es beispielsweise, einen Transportdienst per Knopfdruck anzurufen oder smarte Lautsprecher mit der Uhr zu bedienen.

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Keine Quellensteuer für Onlinewerbung

Inländische Unternehmen müssen keinen Steuerabzug für Ihre Onlinewerbung bei ausländischen Großkonzernen wie Google, Facebook oder Instagram befürchten.

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Altgold-Ankauf um 80 Prozent gestiegen

Die Zahl der Altgold-Ankäufe im Zuge des hohen Goldpreises liegt auf Rekordniveau – Kunden zeigen sich informiert und preissensitiv – auch Versilbertes wird zu Geld gemacht.

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Goldpreis bleibt hoch

Obwohl das Austrittsdatum Großbritanniens aus der EU nach wie vor ungewiss ist und es noch immer kein Abkommen gibt, verlangsamen sich in Europa dennoch die Käufe bei Gold-Anlegern.

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Hilfe bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen

Die Förderprogramme „Willkommenslotsen“ und „Passgenaue Besetzung“ unterstützen KMU erfolgreich bei der Nachwuchsgewinnung.

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Die neuen Statussymbole der Millennials

Bling Bling ist out: Die junge Generation Y hat neue Statussymbole. Die Millennials kaufen lieber andere Kunst und Design, sagt eine neue Studie. Sie setzen auf Nachhaltigkeit und gezielten Konsum.

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