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Messebilanz in Fernost

Besonders die Teilnehmerzahlen vom chinesischen Festland, aus Indien, den Philippinen, Vietnam, Großbritannien und Malaysia wiesen auf den Fernostmessen ein deutliches Wachstum auf. Zur dritten Ausgabe der „HKTDC Hong Kong Diamond Gem & Pearl Show“ vom 1. bis 5. März strömten insgesamt 31.242 Besucher in die AsiaWorld-Expo. Eine fantastische Auswahl an Diamanten, Roh- und Farbedelsteinen, mehrkarätigen Brillanten und prächtigen Perlen präsentierte die Messe in den Zonen Hall of Fine Diamonds, Treasures of Nature, Treasures of Ocean und Rough Stones & Minerals. Die zwei Tage später startende HKTDC Hong Kong International Jewellery Show registrierte vom 3. bis 7. März 49.294 Besucher. In den Hallen des Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC) warteten auf einer Ausstellungsfläche von über 76.670 Quadratmetern fertige Schmuckstücke und Kollektionen von 2.502 Ausstellern aus aller Welt auf sie. Die Messe war in acht Themenbereiche unterteilt. Neben der Wedding-Bijoux-Zone sowie den T-Gold- und Mets-Zonen, die in diesem Jahr ihr Debüt feierten, präsentierte sich Frankreich erstmals unter den 34 Länderpavillons der Messe. Wie auch in den Vorjahren führte das HKTDC während der beiden Messen eine unabhängige Befragung unter den Teilnehmern durch. Befragt wurden insgesamt 1.241 Aussteller und Besucher zu verschiedenen Aspekten der internationalen Schmuckindustrie und der Märkte, unter anderem zur Marktentwicklung sowie zu Produkt- und Industrietrends. Der Großteil der Befragten, so das Fazit, schätzt die Umsatzentwicklung (47 Prozent) sowie die Entwicklung der Verkaufspreise (64 Prozent) für dieses Jahr relativ stabil ein, während 15 Prozent von einem Wachstum ausgehen. Das größte Steigerungspotential sahen die Teilnehmer für die kommenden zwei Jahre – abgesehen von Hongkong – auf dem chinesischen Festlandsmarkt, gefolgt von den USA und Westeuropa. Auch die derzeitigen Trends in der Schmuckindustrie waren Thema der Umfrage. Das größte Wachstumspotenzial erwarten Aussteller und Besucher beim Modeschmuck (71 Prozent), gefolgt von Echtschmuck (39 Prozent) und Schmuck für Hochzeiten sowie besondere Anlässe (24 Prozent). Im Bezug auf die Materialien gilt bei rund der Hälfte der Befragten Weißgold als Favorit (Roségold: 38 Prozent; Gelbgold: 31 Prozent).

Infos: www.hktdc.com

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Die frischen Ideen der Tendence zeigen Wirkung: Zu jenen Unternehmen, die bereits seit vielen Jahren in Frankfurt mit dabei sind, kommen auch zahlreiche Neuaussteller und Rückkehrer.

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Vor gut einem halben Jahr ist die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten. Experte Hans Schürmann erläutert, wie es sich auf die Nutzung der Videotechnik im Handel auswirkt.

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Die Fancy Color Research Foundation (FCRF) hat die Ergebnisse des ersten Quartals 2019 im Fancy Color-Diamant-Index vorgelegt. Die Gesamtpreise gingen danach um 0,2 Prozent zurück.

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Die Preise für geschliffene Diamanten gingen im April aufgrund des anhaltenden Überangebots und der selektiven Nachfrage in Fernost zurück, so der jüngste Bericht von Rapaport.

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Die Nachfrage nach Goldschmuck ist im ersten Quartal laut dem World Gold Council WGC leicht gestiegen auf insgesamt 530,3 t im Wert von 22,2 Mrd. US-Dollar. Der Großteil dieses Wachstums basiert auf anziehende Verkäufe in Indien.

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Das dänische Schmucklabel hat angekündigt, 1.200 Stellen in der Produktionsstätte in Thailand abzubauen. Dies ist eine Konsequenz aus dem Umsatzrückgang im ersten Quartal 2019.

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Bereits bei ihrer zweiten Auflage kann die Inova Collection eine Verdoppelung der Ausstellerzahlen verkünden. Entsprechend umfangreich ist auch das Rahmenprogramm der Messe, die vom 24. bis 26. August in Frankfurt stattfindet.

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Erstmalig haben die Deutschen im vergangenen Jahr im Einzelhandel mehr mit Karte als mit Bargeld bezahlt. 48,6 Prozent vom Gesamtumsatz entfielen auf Kartenzahlung.

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Die IG Metall Pforzheim und der BV Schmuck und Uhren haben gemeinsam zur Teilnahme an der Europawahl 2019 aufgerufen.

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Der Krügerrand aus Silber zählt bereits nach neun Monaten zu den Top-Sellern in 2018/ 2019. Hohe Akzeptanz, Qualität und Bekanntheit überzeugen als Kauffaktoren.