Das Magazin für Schmuck und Uhren

News

Laden ohne Personal

Fast ohne Personal kommt ein Geschäft in Viken, Südschweden, aus. Kunden müssen sich lediglich registrieren lassen und eine App herunterladen. Mit Hilfe des Fingerabdruckes öffnet sich die Tür. Die gekaufte Ware muss mit der Handykamera eingescannt werden. Abgerechnet wird einmal im Monat. So kann der Laden 24 Stunden geöffnet bleiben. Wie ist es mit der Sicherheit bei unehrlichen Kunden bestellt? Ein noch nicht völlig gelöstes Problem. Derzeit ist das mitarbeiterlose Geschäft eher für weniger wertvolle Ware geeignet. Zum Schutz wachen bislang sechs Kameras über das Geschehen. Sollte die Ladentür länger als acht Sekunden offenstehen, wird auf dem Smartphone des um die Ecke wohnenden Besitzers Alarm ausgelöst. Ein wichtiger Schutz ist auch, dass in Viken so gut wie jeder jeden kennt. Der Entwickler des Geschäfts spricht daher schon vom „Provinzeinzelhandel 2.0.“ Versuche in der Richtung sind auch die von Real und Fegro/Selgros eingerichteten Selbstbedienungskassen, die schon gelegentlich von 20 Prozent der Kunden genutzt werden, mit steigender Tendenz. Bislang werden diese aber noch von besonders geschultem Personal betreut. Auch in Schweden zeichnet sich neben der Betreuung der Regale auch die Notwendigkeit ab, zumindest vorübergehend die bezüglich des Smartphones noch nicht so geübten Kunden einzuweisen. Der Vorteil, dass es keine Schlangen mehr gibt, weil keine Kassen mehr existieren, ist aber sicher eine Option, die kurz über lang von Warenhäusern genutzt werden wird.

Zurück

Einstieg ins europäische Secondhand-Business

Anfang 2018 hatte Bucherer die US-amerikanische Kette Tourneau übernommen und wurde so zum größten Uhrenhändler der westlichen Welt.

Mehr >>

Festina erwirbt Kronaby

Das spanische Unternehmen hat die schwedische Hybriduhren-Marke Kronaby übernommen. Sie ist Teil der Konkursmasse von Anima AB, dessen Vermögenswerte und Rechte die Festina Group erworben hat.

Mehr >>

Garmin mit smarter Manufakturqualität

Mit der exklusiven Kollektion fēnix® 5 Plus bietet Garmin bereits seit mehreren Jahren echte Juweliersqualität. Nun erweitert das Unternehmen sein Angebot hochwertiger Smartwatches noch einmal und launcht die MARQ-Kollektion.

Mehr >>

Bijou Brigitte mit Gewinnrückgang

Der Modeschmuck-Anbieter hat für 2018 laut einer Ad-hoc-Meldung einen Gewinnrückgang gemeldet. Demnach lag das Ergebnis vor Ertragssteuern bei 31,7 Millionen Euro und somit drei Prozent unter dem Ergebnis von 2017.

Mehr >>

BV Schmuck + Uhren tritt RJC bei

Der Bundesverband Schmuck und Uhren (BVSU) ist als erste deutsche Verbandsorganisation Mitglied des Responsible Jewelelry Council geworden. Der BVSU verpflichtet sich damit den RJC-Standards und wird seinen Verbandsmitgliedern und der gesamten deutschen Schmuck- und Uhrenbranche als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Mehr >>

Stephan Eberle übernimmt die Leitung von Ernst Stein

Horst Schmäler, der viele Jahre als kaufmännischer Leiter bei Ernst Stein tätig war, verabschiedete sich direkt nach der Inhorgenta Munich Ende Februar in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Stephan Eberle, der seit dem 1. März 2019 die Tochterfirma von A. Ruppenthal leitet.

Mehr >>

Schillernde G-Shock

Mit einer besonderen Ionenbeschichtung auf dem Edelstahlgehäuse der „MTG-B1000RB“ feiert G-Shock das 20-jährige Jubiläum der hochwertigen MT-G Serie. Erstmals vorgestellt im Jahr 1999 ist sie bekannt für ihre besonders stoßfeste Konstruktion, bei der Metall und Resin zum Einsatz kommen.

Mehr >>

Trilogie des Glücks

Goldschmiedemeister und Juwelier Heinz Rehm aus Langenfeld ist für seine Ring-Kreation „Trilogie des Glücks“ mit dem Prädikat »Special Mention« des „German Design Award 2019“ in der Kategorie „Excellent Product Design“ ausgezeichnet worden.

Mehr >>

Kleinere Standorte bevorzugt

Händler zieht es wieder in kleinere Standorte, so eine Studie der GfK. Zuvor waren vor allem die großen Ballungszentren über Jahre hinweg attraktiver.

Mehr >>

Online-Wachstum setzt sich fort

In diesem Jahr werden die Erlöse im Onlinehandel nach HDE-Prognose um rund neun Prozent auf 58,5 Milliarden Euro steigen.

Mehr >>