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Kleinere Standorte bevorzugt

Händler zieht es wieder in kleinere Standorte, so eine Studie der GfK. Zuvor waren vor allem die großen Ballungszentren über Jahre hinweg attraktiver. 

Steigende Mieten und eine zunehmende Konkurrenz veranlassen manchen Händler zum Umdenken. Nun bekommen auch Klein- und Mittelstädte wieder eine Chance. Die Studie „Online-Handel – Mögliche räumliche Auswirkungen auf Innenstädte, Stadtteil- und Ortszentren“ der GfK benennt jedoch insbesondere Mittelstädte im Einzugsgebiet von Großstädten als Standorte mit einem höheren Gefährdungspotenzial in Bezug auf Trading Down Effekte. Wie erklärt sich diese vordergründig gegensätzliche Aussage und welche Zusammenhänge existieren? Die Investoren wie die Händler prüfen nach eigenen Aussagen auf dem HDE-Handelsimmobilienkongress 2019 die Investitionen wesentlich genauer als früher. Die unproblematischen und renditeträchtigen Flächen liegen nach wie vor in den Highstreets der Metropolen. Anleger treiben aber hier die Mieten immer weiter in die Höhe. Gerade in Mittelstädten mit einer Versorgungsfunktion erreichten die rechnerischen Umsätze pro Kopf oft ebenfalls hohe Werte, so dass diese Regionen vor allem für expandierende Einzelhändler von immer größerer Bedeutung seien. Würzburg, Passau und Straubing führen das bundesweite Kreisranking an. Unter den Top 20 der Liste finden sich auch Trier, Koblenz oder Flensburg. Allerdings werden weiterhin in Ballungszentren wie Berlin, Hamburg und München mit 25 Prozent ein Großteil der Einzelhandelsumsätze erwirtschaftet.

www.gfk.com

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