| Newsroom

3D.Smart Display

Damit Kaufentscheidungen direkt am POS fallen Bielefeld

Damit Kaufentscheidungen direkt am POS fallen Bielefeld - Die POS-Marketingexperten der Spezialagentur 3D.Werk stellen ihre erste Eigenentwicklung vor: Das mit Screen oder Touchscreen, Interaktionsangeboten und Kamera ausgestattete Modul 3D.Smart Display. Dieses individualisierbare Display fordert Kunden auf, sich mit Produkten zu beschäftigen, beobachtet ihr Test- und analysiert ihr Kaufverhalten. Alle Handlungen der Kunden am POS verwertet die Signage-Software von Partner Scala und liefert sie in Echtzeit von der Fläche zum Hersteller. So beantwortet das Tool Fragen des Produktmarketings, steigert den Absatz und liefert wertvolle Kundendaten vom Point-of-Sale. Wenn ein Kunde seine Kaufentscheidung nicht online, sondern im stationären Handel fällen soll, spielt sinnlich Erfahrbares wie Design, Haptik oder Geschmack eine große Rolle. Dies berücksichtigend, ist das 3D.Smart Display auf Kundenwunsch mit einem hochauflösenden Touchscreen ausgestattet, über den der Kunde animierte Produktinformationen, Customizing-Tools oder Videos ansteuert. Nimmt ein Interessent das ausgestellte Produkt in die Hand, löst er damit einen Impuls aus: Seine Bewegungen erfasst eine integrierte Kamera, die wiederum mit einer modernen Screening- und Analyse-Software des niederländischen Partners Scala verbunden ist. Die Signage-Software zeichnet Bewegungsdaten wie Augenkontakt mit der POS-Fläche und Dauer der Interaktion auf. Parallel führt sie biometrische Messungen zu Alter und Geschlecht durch und erkennt, welcher Konsument welches Produkt wie lange ausprobiert. Alle Daten liefert das 3D.Smart Display zu Hersteller und/oder Händler und lässt so frühzeitig Schlüsse zum Verlauf einer POS-Kampagne zu. Das Kundenscreening erfolgt nicht personenbezogen und damit datenschutzkonform. Dass sich ein Kaufimpuls in eine Kaufentscheidung am POS wandelt, ist das Hauptanliegen der Berater von 3D.Werk.

Infos: www.borgmeier.de

 

Anzeige
Anzeige

Zurück

| Newsroom

Vor 100 Jahren entdeckte der Antwerpener Ingenieur Marcel Tolkowsky die perfekte Möglichkeit für einen Brillantschliff. Es wurde der berühmteste und erfolgreichste Diamantschliff überhaupt.

| Newsroom

Am 25. Mai hat mit der Goldkammer Frankfurt in der Mainmetropole eines der modernsten Museen Europas eröffnet. In spektakulären, unterirdischen Stollen und Kammern können die Besucher Gold in vielen Facetten erleben.

| Newsroom

Die Inova Collection – Fachmesse für Schmuck, Edelsteine, Perlen und Uhren – findet in diesem Jahr zum zweiten Mal im Messecenter Rhein-Main statt und kann sich über eine ausgebuchte Messehalle freuen.

| Newsroom

Der Grund, warum Designerin Katharina Schmitt im Jahr 2014 das Schmucklabel evèl juwel Munich gegründet hat, war eigentlich ganz profan. „Ich wollte mir meinen eigenen Schmuck kaufen, fand aber das guter Schmuck von bekannten Marken viel zu teuer war, für das was man dafür bekam.“

| Newsroom

Der Schweizer Luxuskonzern Richemont konnte im vergangenen Jahr durch Übernahmen und gut laufender Geschäfte in China deutlich zugelegt.

| Newsroom

Anlässlich des 7. Europäischen Gemmologischen Symposiums am 25. Mai in Idar-Oberstein forderte CIBJO-Präsident Gaetano Cavalieri die weltweite gemmologische Gemeinschaft auf, sich an der internationalen Harmonisierung von Standards, Praktiken und Nomenklaturen zu beteiligen, um das Vertrauen der Verbraucher zu wahren.

| Newsroom

Der französische Mode- und Accessoirekonzern, zu dem unter anderem die Marken Gucci, Ulysse Nardin, Girard-Perregaux und Jeanrichard gehören, hat angekündigt, einen Großteil seiner derzeit in der Schweiz abgewickelten Logistiktätigkeiten nach Italien zu verlegen.

| Newsroom

Wie der WDR berichtet hat, will das Kaufhof-Management mit dem Abbau von Stellen bis zu 70 Millionen Euro im Jahr einsparen.

| Newsroom

Die Verbraucher in Deutschland sehen im europäischen Binnenmarkt vor allem Chancen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des HDE-Konsummonitors.

| Newsroom

Die Auswirkungen des handelspolitischen Schlagabtauschs auf den Goldpreis waren lediglich von kurzer Dauer. Ersichtlich wird dies aus dem Rückfall des Goldpreispreises.