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Handwerk in München

Auf der IHM zeigte sich, welche Ideen und Innovationen in Produktentwicklung und moderne Fertigungsverfahren längst zum Handwerk gehören. Um diese Entwicklung zu unterstützen und den notwendigen Technologietransfer zu fördern wird das Bundeswirtschaftsministerium ein 'Kompetenzzentrum Digitales Handwerk' einrichten. Handwerksunternehmen können sich dort in allen Fragen der Digitalisierung informieren lassen. Viele Handwerksbetriebe bieten Praktika, Ausbildungs- oder Arbeitsstellen für Flüchtlinge an. In den 550 Bildungsstätten des Handwerks sollen künftig zudem rund 10.000 Flüchtlinge auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Nicht zuletzt aus diesem
Grund hat das Bundeswirtschaftsministerium die Investitionsförderung der handwerklichen Bildungsstätten auf 37 Millionen Euro erhöht. Besucherinnen und Besucher konnten sich über Förderprogramme und Initiativen informieren. In zahlreichen Sonderausstellungen, zeigte sich anhand von praktischen Beispielen die Leistungsfähigkeit des deutschen Handwerks. Wichtige Orientierungen liefern die Ausstellungen "Talente" (die wichtigste Nachwuchsauszeichnung des Handwerks), "Meister der Moderne" (Arbeiten nationaler und internationaler Kunsthandwerker) sowie "Schmuck" (Goldschmiede aus allen Kontinenten). Die Stimmung im Handwerk ist gut. Das deutsche Handwerk ist mit mehr als einer Million Betrieben eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Es beschäftigt rund 5,4 Millionen Menschen und bildet über 370.000 junge Menschen aus. Das Handwerk schloss das Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatzplus von zwei Prozent ab und setzte mehr als 500 Milliarden Euro um. Für 2016 wird mit einem Wachstum von zwei Prozent gerechnet.

Infos: www.ihm.de

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Bei der Polizei melden sich immer wieder Betroffene, die beim An- und Verkauf von Gold einem Fake-Shop aufgesessen sind, berichtet der Spiegel.

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Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Mai gegenüber dem Vormonat um 2,2 Prozent zurückgegangen.

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Die Verbraucher in Deutschland zeigen sich wie schon im Juni auch für die kommenden drei Monate abwartend. Das HDE-Konsumbarometer verharrt auf dem Niveau des vergangenen Monats.

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Die Uhrenmarke Iron Annie von Pointtec ist Gold-Preisträger des German Brand Award 2019 in der Kategorie »Excellent Brands«. In dieser Kategorie werden die besten Produkt- und Unternehmensmarken einer Branche prämiert.

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In Zusammenarbeit mit dem Handelsverband NRW und mit Unterstützung von Planet Free bietet der Handelsverband der Juweliere (BVJ) am 3. September 2019 den „China Marketing Workshop“ für Juweliere und Luxusgüter-Händler an.

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Laut North Data*, befindet sich die TT Trendtime GmbH mit Sitz in Köln in der Liquidation. Das Kölner Unternehmen war jahrelang mit dem Vertrieb von Lifestyle-Uhrenmarken erfolgreich, unter anderem mit der belgischen Marke Ice-Watch. Im vergangenen Jahr jedoch verzeichnete TT Trendtime einen Verlust von gut 200.000 Euro.

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Seit dem 1. Juli 2019 ist Markus Rettig Managing Director von Frederique Constant und Alpina Deutschland und den Niederlanden. Sein Hauptaugenmerk wird dabei auf der Intensivierung der Vertriebskanäle sowie dem Marketing liegen. Ziel ist es, die Brand Awareness weiter zu erhöhen.

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Zum Jahresende verliert die Goldstadt mit dem Schließenspezialisten J. Köhle einen weiteren Traditionsbetrieb. Die 147 Jahre alte Firma gibt angesichts der schlechten Geschäftslage auf.

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Am 1 Juli ist das „Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel“ an den Start gegangen. Es ist Teil der Mittelstand-Digital-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

 

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Die diesjährige Auflage der Tendence vom 29.06. bis 01.07. musste wieder deutlich gegenüber dem Vorjahr Federn lassen. Weniger Aussteller trafen auf rückläufige Besucherzahlen.