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Goldkurs profitiert nur kurz von Handelsproblemen

Die Auswirkungen des handelspolitischen Schlagabtauschs auf den Goldpreis waren lediglich von kurzer Dauer. Ersichtlich wird dies aus dem Rückfall des Goldpreispreises.

Der Kurs nähert sich wieder dem bisherigen Jahrestief bei 1.270 US-Dollar pro Feinunze, den er zu Beginn dieses Monats erreicht hatte. Die Ankündigung von US-Präsident Trump, chinesische Waren im Wert von 200 Mrd. Dollar mit Importzöllen zu belegen, hatte China dazu veranlasst, als Gegenmaßnahme ebenfalls Zölle auf US-Waren zu erheben. Als folglich die Aktienkurse einbrachen griffen Investoren wieder zu sicheren Anlagen und der Goldpreis legte in der Spitze bis auf 1.300 Dollar zu. Nachdem der Dollar ebenfalls deutlich zulegte, endete die Rallye des Goldpreises. Der Yuan hat gegenüber dem Dollar von 6,7 Mitte April auf mehr als 6,9 Prozent nachgegeben, was den Goldpreis in China nahe an seinem Jahreshoch verharren lässt und, so Heraeus, daher die Nachfrage im größten Goldmarkt schwächen könnte. Noch immer bleibt die Entwicklung des Silberpreises hinter der des Goldpreises zurück. Mit 14,38 US-Dollar für die Feinunze hat der Silberpreis nun ein Sechs-Monats-Tief erreicht. Als Industriemetall leidet Silber unter der Eskalation des Handelskonflikts. Die Bestände der Silber-Fonds sind innerhalb der letzten beiden Wochen um 4,2 Mio. Unzen (130,63 t bzw. 0,8 Prozent) eingebrochen. Der Preis wird unter Druck bleiben, solange der Handelskonflikt anhält und das Wirtschaftswachstum weltweit auf niedrigem Niveau verbleibt. Der Preis Kurs nähert sich seiner Unterstützungsmarke bei 14 Dollar – sollte er diese nach unten durchbrechen, könnte er schnell weiter fallen, befürchtet Heraeus.

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