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Gold statt Geld

International verbuchten ETFs weiterhin Zuflüsse - im Laufe der Woche über 18 Tonnen - und auch die US Mint meldete für den Februar 83.500 Unzen verkaufte Goldmünzen, ein Anstieg um das Viereinhalbfache gegenüber dem Vorjahr. Das Umfeld für Gold bleibt unverändert positiv. Chinas Gold-Reserven sind im Februar gegenüber dem Vormonat weiter gestiegen und betragen jetzt nach Angaben der Zentralbank 57,5 Millionen Unzen Silber konnte in einem für Metalle insgesamt sehr positiven Marktumfeld in der Folge mit +5,5 Prozent überdurchschnittlich hinzugewinnen. In der Spitze notierte Silber bei 15,80 US-Dollar je Feinunze. Obwohl sich der Arbeitsmarkt in den USA datenseitig letzte Woche in guter Verfassung zeigte, konnte der USD davon nicht profitieren und wertete gegen Euro sogar ab. Der Markt ist also hinsichtlich des Zeitpunktes der nächsten Zinserhöhung weiter verunsichert. Entscheidend wird nun erst einmal sein, mit welchen neuen monetären Maßnahmen EZB-Präsident Draghi in der Sitzung aufwartet. Hier besteht zunächst einmal ein Abwertungsrisiko für den Euro, während weitere expansive Maßnahmen für Gold und Silber positiv sein dürften. Aufgrund des etwas stärkeren Euros und im Zuge des steigenden Goldpreises konnte auch Platin wieder an Wert zulegen Das Edelmetall hat 960 US-Dollar pro Feinunze erneut mit 1.000 Dollar die nächste große Hürde im Visier. Die Bandbreite zwischen 930 und 980 Dollar ist nun der Level, der von Interesse scheint. Bei weiter starken Goldpreisen geht es wohl auch für Platin nur in eine Richtung. Ungeachtet der positiven Trends bestätigt die südafrikanische Minenindustrie im Rahmen von preisbedingten Umstrukturierungsmaßnahmen eine Reduzierung der Belegschaft. Die physische Nachfrage scheint sich weiter anzukurbeln, dies spiegelt sich auch in einer erhöhten Schwamm Prämie wider.

Infos: www.heraeus.de/com

 

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