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Gold kratzt an 1.300-Dollarmarke

Nachdem zuvor der Goldpreis noch durch den Konflikt um Nordkorea beflügelt wurde, zeigte sich der Markt letzte Woche deutlich entspannter. Positive US-Einzelhandelsdaten sowie neue Höchststände des volkswirtschaftlichen US-Frühindikators, dem ‚Empire State Index‘, führten zu einem kurzfristig stärkeren Dollar sowie steigenden Aktienmärkten und Anleiherenditen. Mit Veröffentlichung des FOMC (Federal Open Market Commitee – Offenmarktausschuss der US-amerikanischen Notenbank)-Protokolls vom 25. und 26. Juli zeigte sich der Goldpreis wieder deutlich fester. Das Protokoll der EZB-Währungshüter macht ebenfalls keine klare Aussage über eine etwaige Zinswende, wohingegen der fester werdende Euro mit Sorge betrachtet wird. Nach dem Terroranschlag in Barcelona schließt Gold die Handelswoche bei 1.289 Dollar. Silber eröffnete die Handelswoche noch bei 17,15 US-Dollar je Feinunze und musste im Zuge der wachsenden Risikobereitschaft an den Aktienmärkten teils deutliche Verluste verzeichnen. Am Dienstag erreichte das Metall ein Wochentief von 16,58 Dollar. Das Metall konnte sich aber im Windschatten von Gold wieder signifikant über die Marke von 17 Dollar steigern. Für die kommende Handelswoche erwartet Heraeus weiterhin eine verstärkte Korrelation zu Gold. Nachdem Platin seit Mitte Juli über 100 US-Dollar für die Feinunze an Wert gewinnen konnte und in der Spitze knapp unter der Marke von 1.000 Dollar notierte, verlor das Metall letzte Woche zunächst an Boden, um sich dann wieder zu stabilisieren. Fundamental gab es nur wenig zu berichten. Laut Anglo-American-CEO Mark Cutifani wird „Platin und Palladium für noch lange Zeit eine wichtige Rolle in der Automobilindustrie und insbesondere in der Hybrid- und Fuel-Cell-Technologie spielen“. Dennoch wird alles davon abhängen, inwieweit sich die neuen Technologien überhaupt durchsetzen werden. Kurzfristig haben solche Meldungen aktuell nur wenig Einfluss auf den Preis von Platin.

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