Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Gesetzliche Neuregelung für Abschlagszahlungen

In der Regel werden hier Werkverträge geschlossen, bei denen der Gegenstand, um den es geht, erst noch hergestellt werden muss. Dieses herzustellende Werk ist nicht selten von großem Umfang oder künstlerischem Können und die Herstellungsdauer dementsprechend lang. Die dadurch dem Handwerker entstehenden, nicht selten hohe Kosten sollen durch Abschlagszahlungen besser handhabbar sein. Geregelt ist die ‚Abschlagzahlung‘ vor allem im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) in § 632a. Das Werkvertragsrecht hat sich mit Wirkung zum 01.01.2018 geändert – auch zur Abschlagszahlung. Im Wesentlichen werden die Voraussetzungen dafür vereinfacht. Auch bei Werkverträgen größeren Umfangs ist der Handwerker zur Vorleistung verpflichtet. Das bedeutet für ihn nicht selten ein hohes Risiko. Seit dem Jahr 2000 gibt es gesetzliche Vorschriften, die dem Handwerker das Recht einräumen, Abschläge zu verlangen, auch wenn keine vertragliche Abrede dazu vorliegt. Diese Regelung wurde zuletzt mittels des Forderungssicherungsgesetzes (FoSiG) mit Wirkung ab 2009 deutlich erweitert. Die jüngste Neufassung des § 632a BGB bringt weitere Vereinfachungen in Bezug auf die Abschlagszahlung. „Die Regeln bzw. Voraussetzungen, die für Abschlagszahlungen gelten bzw. erfüllt sein müssen, sollte man kennen und beachten“, so Bernd Drumann, Geschäftsführer der Bremer Inkasso. Durch Abschlagszahlungen kann der Handwerker liquide bleiben, und die Gefahr der eigenen Insolvenz wird gemindert. Abschlagszahlungen bewahren ihn u. U. sogar vor dem Totalverlust seiner Forderung, sollte der Kunde zahlungsunfähig werden.“ Streng genommen müssen Abschlagzahlungen nicht extra vertraglich geregelt werden, da sie bereits gesetzlich vorgesehen sind. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass es für beide Vertragspartner besser ist, genau zu vereinbaren, wann ein Abschlag in welcher Höhe gezahlt werden soll. In der Neufassung des § 632a BGB heißt es aber auch: ‚Sind die erbrachten Leistungen nicht vertragsgemäß, kann der Besteller die Zahlung eines angemessenen Teils des Abschlags verweigern.

Weitere Infos: www.bremer-inkasso.de

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Inhorgenta Munich 2016: Podiumsdiskussion zu Schmuck mit ethischem Grundsatz

Konfliktfreie Diamanten, ökologischer Abbau von Edelmetallen und faire Löhne für die Minenarbeiter. Wie geht nachhaltiges Wirtschaften in der Schmuckbranche? Und was sagen Hersteller und Juweliere dazu?

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Porsche Design: Neue Modelle der Lifestylemarke in Basel

Erstmals präsentiert sich Porsche Design mit eigenem Auftritt zur Baselworld. Damit unterstreicht das Haus die Bedeutung, die dem Bereich Uhren im Rahmen der neuen Strategie beigemessen wird.

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WER KAUFT WAS?

Die Vorabpräsentation des SCHMUCK-MONITORS am Messesamstag bot ausgewählten Gästen einen ersten Einblick in die Untersuchung der Institute Responsio und Sinus zu Produktinteresse und Kaufverhalten von Schmuckkunden

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Baselworld 2016: Auf zu Uhren- und Schmuckträumen

Die Messe steht in den Startlöchern – bereit, die Hauptakteure Branche zu begrüßen und die Branchentrends der Zukunft vorzustellen

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Swarovski: Innovationen & Inspirationen für Frühjahr/Sommer 2017

Die Kristallinnovationen von Swarovski für die Saison Frühjahr/Sommer 2017 sind vom übergeordneten Trendthema „The Balance of Nature“ inspiriert.

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Casio Edifice: Marke mischt bei der Formel-1 mit

Zum Auftakt der Formel-1-Saison, gibt die Casio Computer Co. Ltd. die Unterzeichnung eines Zweijahresvertrages als offizieller Partner des Formel-1-Teams Scuderia Toro Rosso bekannt.

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Gucci: Florence Welch repräsentiert Luxusmarke

Im Zuge eines privaten Events gab das Modehaus in Los Angeles eine Pressekonferenz, um die neue Partnerschaft publik zu machen.                                                                           

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Edelmetalle: Finanzkrise sorgt für Flucht in „sichere Häfen“

Zeitweise stieg der Preis für Gold bis auf 1.263,90 US-Dollar für die Feinunze und damit auf den höchsten Stand seit einem Jahr. Prozentual kam es Mitte Februar zum größten Anstieg innerhalb eines Tages seit vier Jahren.

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Uhrennorm: Aus TESTAF wird DIN 8330

Aufgrund des von der FH Aachen und von Sinn Spezialuhren gemeinsam entwickelten "Technischen Standard Fliegeruhren" (TESTAF) ist die "DIN 8330 für Fliegeruhren" entstanden.

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Mit Firmentradition trotz Insolvenz werben

Ein Unternehmen darf trotz Insolvenz mit seiner hundertjährigen Firmentradition nach Auffassung des OLG Frankfurt ausnahmsweise werben.                                                       

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