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Flüchtlingshilfe

Der Report spiegelt die große Bereitschaft der Unternehmen, arbeitgeber- wie arbeitnehmerseitig, bei der Integration von Flüchtlingen wider und beschreibt die Maßnahmen, die die Bundesregierung für Betriebe ausgeweitet bzw. auf den Weg gebracht hat. Das breite Engagement für Flüchtlinge von vielen kleinen und großen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen ist beeindruckend. Gerade Mittelständler sind wichtige Brückenbauer, denn sie beschäftigen 60 Prozent der Arbeitnehmer, bilden vier von fünf Auszubildenden aus und sind, nach einer aktuellen Befragung, zu 85 Prozent bereit, Flüchtlinge einzustellen. Die duale Ausbildung ist ein guter Weg zur Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt. Hürden für Betriebe, die ausbilden wollen und damit diese unerlässliche Integrationsleistung erbringen, müssen deshalb abgebaut werden. Erste Weichen wurden gestellt, weitere müssen nun zügig folgen. Mit Blick auf den Beginn des neuen Ausbildungsjahres müssen deshalb jetzt schnell die beschlossenen Regelungen, z.B. die sogenannte 3 Plus 2-Regelung und die Anhebung der Altersgrenze für die Aufnahme einer Ausbildung von 21 auf 25 Jahre, umgesetzt werden. So kann Integration in Arbeit und Gesellschaft gelingen.

Eine Auflistung der BMWi-Maßnahmen zur Integration von Flüchtlingen in Qualifizierung und Arbeit finden Sie hier:

http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/I/integration-fluechtlinge-qualifizierung-arbeit-massnahmen-bmwi,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf

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Im 50sten Jahr des Bestehens der Deutschen Stiftung Edelsteinforschung (DSEF) fand das Europäische Gemmologische Symposium Ende Mai mit 200 Gästen aus mehr als 20 Ländern in Idar-Oberstein statt

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Die erstmals auf der Inhorgenta Munich 2019 vorgestellte Uhrenkollektion von Engelsrufer erfreut sich guter Nachfrage, wie das Unternehmen Schmuckzeit Europe mitteilt, welches die Marken Engelsrufer und Herzengel produziert und vertreibt.

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Zum 1. April 2019 hat Elysee aus Düsseldorf den Vertrieb von Ingersoll übernommen. Für diesen Schritt musste für Geschäftsführer Julian Seume eine wichtige Bedingung erfüllt sein.

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Die Stuttgarter Designschmuck-Marke Coeur de Lion wurde Anfang Juni gleich zwei Mal mit dem German Brand Award ausgezeichnet. In der Wettbewerbsklasse „Excellent Brands“ erhielt Coeur de Lion neben einer besondere Ehrung als „Unternehmensmarke des Jahres“ den German Brand Award in der Kategorie „Luxury“.

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Die von den USA ausgelösten Handelskonflikte und die dadurch bedingten wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten verleihen dem Goldpreis Rückenwind, so ein Bericht von Heraeus

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Vor dem Einzug in Kleiderschrank oder in die Schmuckschatulle haben Verkäufe aus dem Online-Shop bereits einige Kilometer zurückgelegt. Viele sind nach kurzer Zeit wieder auf dem Weg zurück.

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Der 9. Luxury Business Day machte am 6. Juni München zum Ideen-Inkubator der Luxusbranche. Unter dem Titel Neo Luxury widmete sich die Fachkonferenz der Zukunft der Luxus- und Premiumgüterbranche.

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Nach einem deutlichen Dämpfer im Mai stabilisiert sich die Verbraucherstimmung in Deutschland. Das zeigt das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) im Juni.

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Trotz diverser Sicherheitsmaßnahmen haben sich die Inventurdifferenzen 2017 auf 4,1 Mrd. Euro summiert. Den Großteil davon verursachen mit 2,28 Mrd. Euro unehrliche Kunden.

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Der E-Commerce-Anbieter für Luxusuhren – neu und gebraucht – erobert zunehmend das stationäre Geschäft. Auf Sylt wird am 8. Juni im Rahmen des Multichannel-Konzepts des Unternehmens der 16. Store eröffnet.