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Etablierte Unternehmen und Start-ups können voneinander lernen

Mittelstandsbeauftragter Christian Hirte: „Für den schnellen Innovationstransfer wird es zunehmend wichtiger, dass etablierte Unternehmen und Start-ups aufeinander zugehen und voneinander lernen. Bei den vielen mittelständischen Unternehmen bestehen noch großes Potenzial und Chancen für mögliche Partnerschaften mit Start-ups. Deshalb gilt es, Hürden und Hemmnisse abzubauen sowie die Chancen für die Zusammenarbeit von Mittelstand und Start-ups aufzuzeigen.“ Die Befragung des RKW Kompetenzzentrums belegt einerseits das bestehende Interesse im Mittelstand an der Zusammenarbeit mit Start-ups. Andererseits ist in vielen Chefetagen aber weiterhin noch ein Zögern für das aufeinander zugehen zu beobachten. Dies gilt auch umgekehrt für die Start-ups, für die die vielen innovativen Mittelständler oftmals nicht „sichtbar“ sind. Mehr als 70 Prozent der Mittelständler können sich eine Zusammenarbeit mit Start-ups vorstellen, während nur 38 Prozent bisher eine Kooperation eingegangen sind. Hauptmotive für Kooperationen sind die Erschließung neuer Technologien und Produktinnovationen. Dass sich die Zusammenarbeit lohnt, zeigt die Zustimmung von 96 Prozent der KMU mit Kooperationserfahrung: sie würden erneut wieder auf Start-ups zugehen. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie institutionell geförderte RKW Kompetenzzentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft werden praxisnahe Empfehlungen und Lösungen zu den Themen Fachkräftesicherung, Gründung, Innovation und Unternehmensentwicklung gegeben. Infos: www.mittelstand-startup.de

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