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Erlebniswelten

Mit dem Store Book 2016 gibt der dlv – Netzwerk Ladenbau e.V. erneut einen Überblick über die gesamte Shopping- und Store-Welt. Auf rund 240 Seiten bietet das Buch einen Einblick in die Trends und Entwicklungen des Ladenbaus und Handels und gibt somit einen Querschnitt durch die Branchen. Das Jahrbuch versteht sich als Inspirationsquelle und ist ein Nachschlagewerk für Ladenbauer, Planer, beteiligte Gewerke und Entscheidungsträger im Handel. Ein Adressverzeichnis von Ladenbaufirmen, -planern und internationalen Ladenbauverbänden rundet die Publikation ab. Als Autorin für das Store Book 2016 konnte Cornelia Dörries gewonnen werden. Die Journalistin schreibt über Architektur und Stadtentwicklung u.a. für das „Deutsche Architektenblatt“. Aus rund 200 eingereichten Projekten wählte der Expertenbeirat, bestehend aus Gunnar Brand vom Callwey Verlag, Angela Krause vom dlv, Klaus Lach vom vmm sowie Cornelia Dörries als Autorin, die 47 der spannendsten Projekte aus – von der Apotheke bis zum Warenhaus, von Big Player über Pop-Up-Konzepte, unabhängige Einzelhändler bis zu Filialen. Der Fokus liegt auf dem deutschsprachigen Raum, ergänzt von Projekten aus Kanada, Großbritannien und der Türkei. Alle Läden werden mit Text- und Bildmaterial sowie den Projektbeteiligten auf mindestens vier Seiten vorgestellt. Die jährlich im Callwey Verlag erscheinende Publikation präsentiert herausragende Ladeneröffnungen des Detailhandels aus dem vergangenen Jahr. Das Store Book 2016 ist über die klassischen Buchhandelskanäle sowie über den dlv direkt erhältlich.

Infos: www.netzwerk-ladenbau.de

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Vor 100 Jahren entdeckte der Antwerpener Ingenieur Marcel Tolkowsky die perfekte Möglichkeit für einen Brillantschliff. Es wurde der berühmteste und erfolgreichste Diamantschliff überhaupt.

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Am 25. Mai hat mit der Goldkammer Frankfurt in der Mainmetropole eines der modernsten Museen Europas eröffnet. In spektakulären, unterirdischen Stollen und Kammern können die Besucher Gold in vielen Facetten erleben.

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Die Inova Collection – Fachmesse für Schmuck, Edelsteine, Perlen und Uhren – findet in diesem Jahr zum zweiten Mal im Messecenter Rhein-Main statt und kann sich über eine ausgebuchte Messehalle freuen.

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Der Grund, warum Designerin Katharina Schmitt im Jahr 2014 das Schmucklabel evèl juwel Munich gegründet hat, war eigentlich ganz profan. „Ich wollte mir meinen eigenen Schmuck kaufen, fand aber das guter Schmuck von bekannten Marken viel zu teuer war, für das was man dafür bekam.“

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Der Schweizer Luxuskonzern Richemont konnte im vergangenen Jahr durch Übernahmen und gut laufender Geschäfte in China deutlich zugelegt.

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Anlässlich des 7. Europäischen Gemmologischen Symposiums am 25. Mai in Idar-Oberstein forderte CIBJO-Präsident Gaetano Cavalieri die weltweite gemmologische Gemeinschaft auf, sich an der internationalen Harmonisierung von Standards, Praktiken und Nomenklaturen zu beteiligen, um das Vertrauen der Verbraucher zu wahren.

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Der französische Mode- und Accessoirekonzern, zu dem unter anderem die Marken Gucci, Ulysse Nardin, Girard-Perregaux und Jeanrichard gehören, hat angekündigt, einen Großteil seiner derzeit in der Schweiz abgewickelten Logistiktätigkeiten nach Italien zu verlegen.

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Wie der WDR berichtet hat, will das Kaufhof-Management mit dem Abbau von Stellen bis zu 70 Millionen Euro im Jahr einsparen.

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Die Verbraucher in Deutschland sehen im europäischen Binnenmarkt vor allem Chancen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des HDE-Konsummonitors.

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Die Auswirkungen des handelspolitischen Schlagabtauschs auf den Goldpreis waren lediglich von kurzer Dauer. Ersichtlich wird dies aus dem Rückfall des Goldpreispreises.