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Davos 2016

Die vierte industrielle Revolution

Davos - Technische Innovationen werden die Industrie revolutionieren, meint der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab.


Für die Menschheit ändert sich alles, weil diese technische Revolution, unsere Arbeit und unser Leben grundlegend ändern wird. Keiner weiß heute genau, wie weit und grundlegend das geschieht. Verglichen mit vorherigen Entwicklungen ist die Schnelligkeit, mit der sich Veränderungen vollziehen und welche Auswirkungen diese auf alle Bereiche unseres Lebens haben, ein neues Phänomen. Auch Handel und Industrie unserer Branchen müssen sich den neuen Möglichkeiten stellen, seien es Onlinehandel, 3-D-Drucker, neue Materialien, Nano- und andere Werkstofftechnologien aber auch ökologischen Fragen in einer globalisierten Welt. Selbst sehr gut informierte Führungskräfte wissen oft nur weinig darüber, welchen Einfluss die Technologien, der vierten Industrielle Revolution auf das Geschäftsleben ausüben. Der Gründer des Weltwirtschaftsforum in Davos, Klaus Schwab: „Auch die Nachfrageseite ist im Umbruch begriffen. Unternehmen sehen sich mit einer größeren Transparenz, kritischen Konsumenten und neuen Verhaltensweisen ihrer Kunden (bedingt durch den Zugang zu mobilen Netzwerken und Daten) konfrontiert, und sie sind deshalb gezwungen, beim Design, der Vermarktung und der Lieferung ihrer Produkte und Dienstleistungen neue Wege zu gehen. Im Großen und Ganzen berührt die Vierte Industrielle Revolution hauptsächlich vier Aspekte: die Erwartungen der Kunden, den Ausbau von Produkten, die gemeinschaftliche Innovation und die Organisation. Ob aus der Sicht von Konsumenten oder Unternehmen - der Verbraucher rückt mehr und mehr ins Zentrum der Ökonomie, Dreh- und Angelpunkt ist die Art, wie Kunden bedient werden. Physische Produkte und Dienstleistungen können nun dank digitaler Fähigkeiten ausgebaut werden (Smart Watch), was wertsteigernd wirkt. Neue Technologien machen Gegenstände widerstandsfähiger und verlängern ihre Lebensdauer, während Daten sowie Analyseinstrumente deren Wartung revolutionieren. Eine Welt voller Kundenerwartungen, datenbasierter Dienste und Leistungen durch exakte Analyse erfordern neue Formen der Zusammenarbeit, insbesondere angesichts der Schnelligkeit, mit der sich der Wandel und der Umbruch vollziehen.

 

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Bei der Polizei melden sich immer wieder Betroffene, die beim An- und Verkauf von Gold einem Fake-Shop aufgesessen sind, berichtet der Spiegel.

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Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Mai gegenüber dem Vormonat um 2,2 Prozent zurückgegangen.

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Die Verbraucher in Deutschland zeigen sich wie schon im Juni auch für die kommenden drei Monate abwartend. Das HDE-Konsumbarometer verharrt auf dem Niveau des vergangenen Monats.

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Die Uhrenmarke Iron Annie von Pointtec ist Gold-Preisträger des German Brand Award 2019 in der Kategorie »Excellent Brands«. In dieser Kategorie werden die besten Produkt- und Unternehmensmarken einer Branche prämiert.

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In Zusammenarbeit mit dem Handelsverband NRW und mit Unterstützung von Planet Free bietet der Handelsverband der Juweliere (BVJ) am 3. September 2019 den „China Marketing Workshop“ für Juweliere und Luxusgüter-Händler an.

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Laut North Data*, befindet sich die TT Trendtime GmbH mit Sitz in Köln in der Liquidation. Das Kölner Unternehmen war jahrelang mit dem Vertrieb von Lifestyle-Uhrenmarken erfolgreich, unter anderem mit der belgischen Marke Ice-Watch. Im vergangenen Jahr jedoch verzeichnete TT Trendtime einen Verlust von gut 200.000 Euro.

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Seit dem 1. Juli 2019 ist Markus Rettig Managing Director von Frederique Constant und Alpina Deutschland und den Niederlanden. Sein Hauptaugenmerk wird dabei auf der Intensivierung der Vertriebskanäle sowie dem Marketing liegen. Ziel ist es, die Brand Awareness weiter zu erhöhen.

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Zum Jahresende verliert die Goldstadt mit dem Schließenspezialisten J. Köhle einen weiteren Traditionsbetrieb. Die 147 Jahre alte Firma gibt angesichts der schlechten Geschäftslage auf.

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Am 1 Juli ist das „Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Handel“ an den Start gegangen. Es ist Teil der Mittelstand-Digital-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

 

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Die diesjährige Auflage der Tendence vom 29.06. bis 01.07. musste wieder deutlich gegenüber dem Vorjahr Federn lassen. Weniger Aussteller trafen auf rückläufige Besucherzahlen.