| Newsroom

Bargeldobergrenze abgelehnt

Die Ablehnung einer Bargeldobergrenze teilten der Bundesverband der Juweliere, der Zentralverband der Goldschmiede und der Zentralverband der Uhrmacher mit. Die Verbände sehen in den Plänen eine Einschränkung der Kundenfreiheit und bezweifeln die Wirksamkeit der Maßnahme. Nach derzeitiger Informationslage müsse die Wirksamkeit einer Bargeldobergrenze von 5000 Euro angezweifelt werden. Es gebe keine Analysen, die die tatsächliche Wirksamkeit insbesondere im Güterhandel belegen. Geeignete Untersuchungen seien jedoch erforderlich, bevor weitreichende und beschränkende Maßnahmen ergriffen werden. Sollte sich wider Erwarten belastbar ein Handlungsbedarf ergeben, muss eine europaweite Lösung statt nationaler Alleingänge im Fokus stehen. Die Verbände: "Maßnahmen müssen zielgerichtet erfolgen und mit Augenmaß umgesetzt werden, um die Beschränkungen gering und möglichst wenig belastend für die Wirtschaft zu halten." Mit den Regulierungen zum Geldwäschegesetz und der bereits beschlossenen 4. Geldwäscherichtlinie sehen die Verbände ausreichende Maßnahmen getroffen, die eine Verschleierung schwerer Straftaten und Terrorismusfinanzierung wirksam aufdecken können.

Darüber hinaus müsse die Förderung von Alternativen zum Bargeld im Vordergrund stehen, bevor eine Beschränkung der Barzahlung überhaupt in Angriff genommen werden kann. Die Unterstützung der Umsetzung eines praktikablen Instant Payment-Verfahrens könnte derzeit nur theoretisch Barzahlungen langfristig ersetzen. Zum heutigen Zeitpunkt sei nicht sichergestellt, dass alternative Zahlungsmittel in der Lage sind, auch hohe Barzahlungen zu ersetzen, da zu häufig ein Betragslimit oder sonstige Beschränkungen bestehen.

Infos:
www.bv-juweliere.de
www.zv-gold.de
www.zv-uhren.de

Anzeige
Anzeige

Zurück

| Newsroom

Vor 100 Jahren entdeckte der Antwerpener Ingenieur Marcel Tolkowsky die perfekte Möglichkeit für einen Brillantschliff. Es wurde der berühmteste und erfolgreichste Diamantschliff überhaupt.

| Newsroom

Am 25. Mai hat mit der Goldkammer Frankfurt in der Mainmetropole eines der modernsten Museen Europas eröffnet. In spektakulären, unterirdischen Stollen und Kammern können die Besucher Gold in vielen Facetten erleben.

| Newsroom

Die Inova Collection – Fachmesse für Schmuck, Edelsteine, Perlen und Uhren – findet in diesem Jahr zum zweiten Mal im Messecenter Rhein-Main statt und kann sich über eine ausgebuchte Messehalle freuen.

| Newsroom

Der Grund, warum Designerin Katharina Schmitt im Jahr 2014 das Schmucklabel evèl juwel Munich gegründet hat, war eigentlich ganz profan. „Ich wollte mir meinen eigenen Schmuck kaufen, fand aber das guter Schmuck von bekannten Marken viel zu teuer war, für das was man dafür bekam.“

| Newsroom

Der Schweizer Luxuskonzern Richemont konnte im vergangenen Jahr durch Übernahmen und gut laufender Geschäfte in China deutlich zugelegt.

| Newsroom

Anlässlich des 7. Europäischen Gemmologischen Symposiums am 25. Mai in Idar-Oberstein forderte CIBJO-Präsident Gaetano Cavalieri die weltweite gemmologische Gemeinschaft auf, sich an der internationalen Harmonisierung von Standards, Praktiken und Nomenklaturen zu beteiligen, um das Vertrauen der Verbraucher zu wahren.

| Newsroom

Der französische Mode- und Accessoirekonzern, zu dem unter anderem die Marken Gucci, Ulysse Nardin, Girard-Perregaux und Jeanrichard gehören, hat angekündigt, einen Großteil seiner derzeit in der Schweiz abgewickelten Logistiktätigkeiten nach Italien zu verlegen.

| Newsroom

Wie der WDR berichtet hat, will das Kaufhof-Management mit dem Abbau von Stellen bis zu 70 Millionen Euro im Jahr einsparen.

| Newsroom

Die Verbraucher in Deutschland sehen im europäischen Binnenmarkt vor allem Chancen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des HDE-Konsummonitors.

| Newsroom

Die Auswirkungen des handelspolitischen Schlagabtauschs auf den Goldpreis waren lediglich von kurzer Dauer. Ersichtlich wird dies aus dem Rückfall des Goldpreispreises.