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Bargeldobergrenze abgelehnt

Die Ablehnung einer Bargeldobergrenze teilten der Bundesverband der Juweliere, der Zentralverband der Goldschmiede und der Zentralverband der Uhrmacher mit. Die Verbände sehen in den Plänen eine Einschränkung der Kundenfreiheit und bezweifeln die Wirksamkeit der Maßnahme. Nach derzeitiger Informationslage müsse die Wirksamkeit einer Bargeldobergrenze von 5000 Euro angezweifelt werden. Es gebe keine Analysen, die die tatsächliche Wirksamkeit insbesondere im Güterhandel belegen. Geeignete Untersuchungen seien jedoch erforderlich, bevor weitreichende und beschränkende Maßnahmen ergriffen werden. Sollte sich wider Erwarten belastbar ein Handlungsbedarf ergeben, muss eine europaweite Lösung statt nationaler Alleingänge im Fokus stehen. Die Verbände: "Maßnahmen müssen zielgerichtet erfolgen und mit Augenmaß umgesetzt werden, um die Beschränkungen gering und möglichst wenig belastend für die Wirtschaft zu halten." Mit den Regulierungen zum Geldwäschegesetz und der bereits beschlossenen 4. Geldwäscherichtlinie sehen die Verbände ausreichende Maßnahmen getroffen, die eine Verschleierung schwerer Straftaten und Terrorismusfinanzierung wirksam aufdecken können.

Darüber hinaus müsse die Förderung von Alternativen zum Bargeld im Vordergrund stehen, bevor eine Beschränkung der Barzahlung überhaupt in Angriff genommen werden kann. Die Unterstützung der Umsetzung eines praktikablen Instant Payment-Verfahrens könnte derzeit nur theoretisch Barzahlungen langfristig ersetzen. Zum heutigen Zeitpunkt sei nicht sichergestellt, dass alternative Zahlungsmittel in der Lage sind, auch hohe Barzahlungen zu ersetzen, da zu häufig ein Betragslimit oder sonstige Beschränkungen bestehen.

Infos:
www.bv-juweliere.de
www.zv-gold.de
www.zv-uhren.de

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