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Abmahnkosten umsatzsteuerpflichtig

Bei Verletzungen des Urheberrechtes kann der Urheber den Rechtsverletzer kostenpflichtig abmahnen und zur Unterlassung, Auskunft und Schadenersatz auffordern.

Die von den abgemahnten Rechtsverletzern erlangten Gebühren sind nach Auffassung des Bundesfinanzhofes (BFH) umsatzsteuerpflichtig. Das bedeutet, dass der Auftraggeber einer Abmahnung wegen einer Urheber– oder Wettbewerbsrechtsverletzung für den Betrag Umsatzsteuer bezahlen muss, den er von den Abgemahnten erhält. (BFH vom 13.2.2019; Az. XI R 1/17)

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Entwicklung im Berichtsmonat November 2015 Wiesbaden

Der Ausstoß des Produzierenden Gewerbes ist im November nach Angaben ...

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Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe expandiert

Frankfurt/M. - Das Geschäftsmodell der Deutschen Lichtmiete konnte 2015 eine weiter wachsende Zahl von Kunden überzeugen.

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Die neue Bescheidenheit

Frankfurt/M. - Zwei Meldungen aus jüngster Zeit geben einen interessanten Einblick in die Entwicklung des Luxusmarktes.

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Schnäppchen müssen auch zu haben sein

Koblenz - Das Oberlandesgericht Koblenz hat bei einem großen Ärgernis für Klarheit gesorgt...

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"Der deutsche Onlinehandel wächst weiter und bleibt dynamisch..."

 "Die wachsende Durchdringung aller Unternehmensbereiche mit Technologie hat nicht nur deutlichen Einfluss auf die Position und Bedeutung ..."

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Pforzheimer Traditionsbetrieb wagt den Neustart

Die Goldscheideanstalt Carl Schaefer wird durch die Münchner Beteiligungsgesellschaft Blue Cap AG wiederbelebt.

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Die vierte industrielle Revolution

Davos - Technische Innovationen werden die Industrie revolutionieren, meint der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab.

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Knauf Jewels mit exklusivem Angebot im Hotel Goldener Hirsch Salzburg

19.-29. März 2016 - während der Salzburger Osterfestspiele - ist Knauf Jewels mit seiner exquisiten Kollektion in einem exklusiven Pop-Up Store ...