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Rubine sind nobel, rar und begehrt. Erst recht, wenn es sich um nicht erhitzte Exemplare wie die von Karl Faller handelt.

Allein schon die Tatsache, dass große Rubine seltener sind als vergleichbare Diamanten, macht die Farbsteine aus der Korund-Gruppe zu etwas Besonderem. Den Namen verdankt der Rubin seiner Farbe, wie das lateinische „rubens“ für „rot“ nahelegt. „Die wertvollsten Rubine sind Burma-Rubine, die beste Farbbezeichnung ist ‚pigeon’s blood red‘, ein kräftiges Rot mit leichtem Blautouch. Leider gibt es künftig kaum Aussicht auf große Burma-Steine, denn das Rohmaterial ist fast erschöpft“, erklärt Michelle Althöfer vom Familienunternehmen.

Schliffqualität vor Materialverlust
Umso gefragter sind die verbleibenden Steine. Zu den Highlights von Karl Faller zählen Rubine, die im Gegensatz zu den meisten ihrer Art nicht erhitzt wurden. Diese „no-heat-Rubine“ sind selten und dementsprechend wertvoll. Für den Wert spielt wie bei allen Farbsteinen natürlich auch der Schliff eine Rolle. Bei Karl Faller findet man neben den klassischen Schliffen Rubine im Rundschliff nach Vorbild des Brillantschliffs. Durchaus passend – schließlich ist der Korund das zweithärteste Mineral gleich nach dem Diamanten.

www.karl-faller.de

Text: Saraj Morath

Karl Faller e.K.

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