Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Foto: Ragnar Schmuck

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Technology & Bijoux

Inhorgenta Munich 2019

Werkzeuge, Maschinen, Edelmetalle: Alles, was Goldschmiede, Uhrmacher und Hersteller für ihre tägliche Arbeit in Atelier und Werkstatt benötigen, finden sie in der Halle A2 der Inhorgenta Munich vom 22. bis 25. Februar.

www.inhorgenta.com

Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik

ZV-Präsident Albert Fischer erläutert im GZ-Interview die Bedeutung der Themen Technik und Werkstatt für den Uhrmacher: 

„Für uns Uhrmacher ist die Technikhalle A2 wie wenn ein Kind mit leuchtenden Augen durch ein Spielzeugparadies läuft. Daher habe ich keine Zweifel, dass diese Halle für unsere Kollegen definitiv zum Pflichtprogramm eines jeden Inhorgenta-Besuchs gehört. Vielleicht werden hier ja sogar Kontakte geknüpft, die zu einem neuen Auszubildenen führen. Denn der Fachkräftemangel ist derzeit eine der größten Herausforderungen für unsere Mitglieder. Überall werden Uhrmacher werden händeringend gesucht, doch fehlt es hier ganz eindeutig an Nachwuchs. Der Zentralverband für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik versucht dieser besorgniserregenden Entwicklung mit einer großangelegten und breitgefächerten Ausbildungsoffensive entgegenzutreten.“

www.zv-uhren.de
A2, Stand 105

Ferdinand Eisele

RFID wird bereits erfolgreich in der Schmuck-Branche eingesetzt. Damit Hersteller und Händler den Einstieg in diese Zukunftstechnologie nicht verpassen, liefert Ferdinand Eisele mit seiner Tochter „eXtra4 Software + Service GmbH“ einen Kriterienkatalog für die Entscheidungsfindung und präsentiert RFID live während der Inhorgenta Munich. Das Identtechnik-Unternehmen aus dem Raum Pforzheim begleitet seit Jahren die Entwicklung von RFID sowohl in der Schmuck-Branche wie in verwandten Segmenten und kann Schlüsselfragen aufzeigen. Die Entscheidung, ein RFID-System jetzt, erst später oder überhaupt nicht einzuführen, setzt eine gewisse Vertrautheit mit der Technik und moderner Lagerorganisation voraus. Deshalb beraten die Experten von eXtra4 Software+Service ergebnisoffen anhand einer detaillierten Analyse der Strukturen und Prozesse beim Kunden auf Basis eines NDA (Non Disclosure Agreement). Die dabei erarbeitete Dokumentation ist nicht nur die Basis der Entscheidungsfindung, sondern bei unmittelbarer oder späterer Einführung von RFID die Grundlage für die Projekt-Dokumentation.

www.extra4.com
A2, Stand 511

Schiefer & Co.

Die Hamburger Scheideanstalt präsentiert in diesem Jahr neben ihren Standardfertigkeiten und –produkten unter anderem „Schmucklegierungen aus Waschgold für´s gute Gewissen, Nägel aus Feingold für misstrauische Bauherren und den ‚guten Stern’ für engagierte Spender“, berichtet Geschäftsführer Reinhard Bochem. Außerdem sind zwei langjährige Kooperationspartner des Unternehmens mit dabei. Die Hamburger Goldschmiedeakademie für überbetriebliche Gesellenausbildung Alloy wird die Ausbildungsinhalte „Fassen" und „Gravieren“ präsentieren. Und die Hamburger Uhrenmanufaktur Hentschel stellt das Projekt „Hanseatische Uhrmacherkunst im Gehäuse aus Waschgold“ vor. „Außerdem gibt es Neuigkeiten aus Lappland, wo an der ‚Goldquelle’ ein Goldschmiedezentrum geplant ist. Und auch in diesem Jahr wird es wieder eine Studienreise für Goldschmiede geben. Allerdings soll diesmal eine größere Gruppe und diese viel nördlicher reisen, bis in den Lemmenjoki-Nationalpark zu den Schürfern", so Bochem.

www.schieferco.de
A2, Stand 129

WSB

Jede kreative Aufgabe beginnt für den niederländischen Ladenbauer mit folgenden Fragen: „Wer sind Sie und was wollen Sie erreichen? Was ist Ihre DNA? Wodurch unterscheiden Sie sich von anderen Wettbewerbern?« Aus den Antworten auf diese Fragen entwickelt das Team von WSB dann die Ideen für ein individuelles Ambiente, in dem Uhren und Schmuck attraktiv präsentiert werden können. Aktuelles Beispiel ist der Seiko Brand Store in Amsterdam, welcher komplett neu gestaltet wurde. Rick Blankenstijn von WSB: “Mit diesem neuen Konzept möchte Seiko ein Geschäft realisieren, in dem der Kunde die hier umgesetzten Werte der Marke erlebt, wo diese Werte bestätigt und hin zum umfassenden Vertriebsnetz weiter gefestigt werden.“ Diese Philosophie setzt WSB für Juweliere um. Für Deutschland übernehmen deutschsprachige Kundenbetreuer die Beratung, um für jedes Geschäft das genau passende Ladenbaukonzept zu entwerfen und zu realisieren. Für jeden Bereich stehen Spezialisten zur Verfügung, von Architekten über Bauzeichner, Projektmanager, Tischler, Lackierer bis hin zu Monteuren. So kommt alles aus einer Hand: die Konzeptstrategie ebenso wie der Entwurf, die konkrete Planung und die Verwirklichung vor Ort.

www.wsbladenbau.de
A2, Stand 102

Siro Lasertec

Gleich mit mehreren Neuheiten wartet der Pforzheimer Lasertechnologie-Spezialist auf der Inhorgenta Munich auf. Eine davon ist das Lasersystem „SLO 100“, das seitens der Zuführungsmöglichkeiten von Werkstücken in die Arbeitskammer ein Multitalent ist. So können Beladungen von sehr langen Teilen durch seitliche Bürstenschlitze oder durch Bürstenöffnungen von unten vorgenommen werden. Die Verbindung dieser Funktionalitäten mit den sonstigen Leistungsdaten und Konfigurationsmöglichkeiten des „SLO 100“ schaffen ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. 

www.siro-lasertec.de
A2, Stand 411

 

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