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Leipziger Fachmesse bestätigt Position

Midora

Rund 11.500 Fachbesucher besuchten das Fachmesse-Trio Cadeaux, Midora und Unique vom 7. bis 9. September mit 550 Ausstellern und Marken.

„Die drei Fachmessen sind fest in der Region verankert und aus dem Terminkalender der Branche nicht wegzudenken“, kommentiert Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Das verdanken sie insbesondere der Tatsache, dass sie konsequent auf die Bedürfnisse des hiesigen Fachhandels ausgerichtet sind.“ Welche Chancen Social Media für die Uhren- und Schmuckbranche bietet, war eines der Themen im Rahmenprogramm der Midora. Mit Blick auf die zukünftige Entwicklung der Branche wurden in Workshops hochmoderne Technologien vorgestellt, wie 3D-Design oder die neueste Generation von Lasergeräten zum Schweißen und Gravieren. Zwei Podiumsdiskussionen mit führenden Vertretern von Berufsverbänden widmeten sich den Themen „Staatliche Auflagen“ sowie „Rückkehr in die Anlage A – Meisterpflicht“ . Dazu Klaus Schmitz, Referatsleiter und Justiziar beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH): „Eine Messe wie die Midora Leipzig ist eine gute Plattform, um aktuelle Fragen und Probleme in die Branche zu tragen und gemeinsam zu diskutieren.“ Laut einer repräsentativen Besucherbefragung reisten 63 Prozent der Midora-Gäste aus 50 bis 200 Kilometern Entfernung an – 36 Prozent aus Sachsen, je 18 Prozent aus Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie 10 Prozent aus Bayern. 81 Prozent sind selbstständige Unternehmer und Mitinhaber, wobei rund 60 Prozent einen Fachhandel für Uhren und Schmuck führen und 21 Prozent als Gold- und Silberschmiede tätig sind. Ein stationäres Fachgeschäft betreiben 72 Prozent, einen Online-Handel 20 Prozent der Fachbesucher. Ihre Messeziele sahen 79 Prozent der Befragten als erreicht an. Jeder Dritte besucht ausschließlich die Midora. 84 Prozent wollen dies auch 2020 wieder tun, und 82 Prozent gaben an, die Messe weiterzuempfehlen. Vom 5. bis 7. September 2020 lädt das Messe-Trio wieder nach Leipzig ein.
 

 

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