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Foto: Inhorgenta Munich

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Inhorgenta Munich wird in den April verschoben

Inhorgenta Munich

Aufgrund des Infektionsgeschehens hat sich die Messe München in enger Absprache mit Partnern und Fachbeiräten dazu entschieden, die Inhorgenta Munich von dem ursprünglichen Termin im Februar auf den 15. bis 19. April 2021 zu verschieben und um einen Tag zu verlängern. 

„Mit dem neuen Termin und der um einen Tag verlängerten Laufzeit bieten wir unseren Kunden sowohl hervorragende Rahmenbedingungen als auch mehr Sicherheit aufgrund einer Entzerrung des Besucherstroms“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. „Der neue Termin im April ist der notwendige Schritt, um Ausstellern und Besuchern eine optimale Plattform für ihre Geschäfte zu bieten und an die bisherigen Erfolge der Inhorgenta anzuknüpfen“, betont Stefanie Mändlein, Projektleiterin der Inhorgenta. „Die einmalige Terminverlegung in den April trägt dem Pandemiegeschehen Rechnung und hilft dabei, eine sichere Messe für alle Beteiligten im Frühjahr 2021 durchführen zu können. Für die Branche ist die Inhorgenta Munich als physischer Treffpunkt von Industrie und Handel unverzichtbar. Sie ist der “Fels in der Brandung“ einer sich neu ordnenden Messelandschaft. Die Verbände unterstützen die Entscheidung, die gemeinsam im Fachbeirat mit der Messe München getroffen wurde“, ergänzen Joachim Dünkelmann, Geschäftsführer BV der Juweliere, Schmuck- und Uhrenfachgeschäfte, Dr. Guido Grohmann, Hauptgeschäftsführer BV Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien, sowie Jörg Lindemann, Geschäftsführer BV der Edelstein und Diamantindustrie. Auch auf Seiten der Besucher und Aussteller findet die Entscheidung flächendeckend Zuspruch. Das bestätigte unter anderem Anja Heiden, CEO Jewellery Division, Wempe: „Die frühzeitige Planungssicherheit kommt uns allen sehr entgegen. Ich halte es daher für gut und richtig, diese wichtige Show im April stattfinden zu lassen.“ Nicole Ripp, von Groh + Ripp unterstützt dies ebenfalls: „Die Inhorgenta Munich zählt mittlerweile zu den wichtigsten Messen in Europa. Es konnten neue renommierte Aussteller hinzugewonnen werden, die seit Jahren in Basel ausgestellt haben. Wir begrüßen es sehr, dass wir nun für den Termin im April 2021 mit mehr Gewissheit planen können.“ Die Bedeutung der Inhorgenta für die Branche bestätigt auch eine aktuelle Umfrage von Schmuckwerk unter 150 Partnerjuwelieren im deutschsprachigen Raum. 76 Prozent bekundeten die Absicht, die Inhorgenta auf jeden Fall zu besuchen, wenn sie stattfinden kann, nur gut ein Viertel will ihren Besuch von der aktuellen Corona-Lage abhängig machen. „Für uns ist die Inhorgenta eine wichtige Planungsgröße im Jahr“, sagt Markus Schmidt von Schmuckwerk. Bereits jetzt ist laut Messeleitung der Buchungsstand der Vorsaison fast erreicht. Neben vielen treuen Partnern sind unter anderem Bigli, Pasquale Bruni, Oris und Leo Pizzo als Neuzugänge dabei. Die neue, knapp 300 Quadratmeter große, „Carat Area“ ist ein weiteres Highlight des Inhorgenta Programms. Das Konzept für die neue Area mit einheitlichem, hochwertigem Standbau wurde von acht internationalen Firmen initiiert – u.a. Abouchar, Alain Boite, Gustav Caesar und Horovitz & Totah. Zudem erfreut sich der Salon Suisse einer hohen Nachfrage und wird 2021 weiterwachsen.

 

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