Das Magazin für Schmuck und Uhren

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Schmuckstück von Wolfgang Skoluda mit Medusenkopf aus Koralle, einer kurzen Kette aus dem 18. Jahrhundert, zehn tönnchenförmigen Korallenperlen und Feingold

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Neuer Schmuckraum

Die Ausstellung wird am 14. März eröffnet.

Eine Zeitspanne von sage und schreibe vier Jahrtausenden umfasst die umfangreiche Schmucksammlung des Hamburger Museums für Kunst und Gewerbe (MKG). Ein Schwerpunkt liegt auf antikem Schmuck, ein weiterer auf dem Schmuck des 20. und 21. Jahrhunderts.


Die Sammlung spiegelt das facetten-reiche Spektrum von den großen Klassikern der traditionellen Goldschmiedekunst über avantgardistische Tendenzen bis hin zum freien Schmuck wider, der sich ab den 60er-Jahren zu einer eigenständigen Kunst-gattung entwickelte. Um das Thema „Schmuck“ zukünftig noch stärker in den Fokus der Besucher zu rücken, etabliert das MKG einen neuen Ausstellungsraum sowie eine Reihe von Einzel-, Gruppen- oder Themenausstellungen. Den Auftakt macht der 1935 in Hamburg geborene Wolfgang Skoluda. Der Schmuck-Autodidakt arbeitet bevorzugt mit Gold und hat eine Vorliebe für antike Gemmen, Steine und Mineralien, so dass seine Schmuckstücke eine perfekte Symbiose von Antike und Gegenwart bilden. Vor diesem Hintergrund werden seine Werke mit Objekten aus der Antikensammlung des Museum in einen Dialog treten. Die Ausstellung, die am 14. März eröffnet wird, dauert genau ein Jahr.

Fotos: Staatliche Zeichenakademie Hanau (1), Benne Ochs (1), Knud Dobberke (1)

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WSB Ladenbau: „Nutzen Sie die ruhige Zeit zum Neustart!“

WSB Ladenbau

Der niederländische Ladenbauspezialist rät, die Zeit während der Corona-Krise zu nutzen, sein Geschäft fit für die Zeit danach zu machen.

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Logo wird Schmuck

GZ-Kreativ-Award 2019

Mit dem Magazin-Relaunch hat im Februar hat die Goldschmiede Zeitung als Symbol der Erneuerung auch ein neues Logo bekommen. Dieses wird nun im Rahmen des GZ-Kreativ-Award 2019 zum echten Schmuckstück.

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Fair trade statt Fast Fashion

Nachhaltigkeit

Sie sind Paradebeispiele einer neuen Generation: sozial engagiert, umweltbewusst und modeaffin. Drei junge Frauen haben das Ziel, mit Schmuck die Welt ein bisschen schönerund besserzu machen.

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Kreativität trifft Schmuck

Art & Design

Fünf Frauen, alle in kreativen Berufen tätig, hatte die GZ zum Fotoshooting mit Designerschmuck eingeladen. Ihre Aufgabe: Lieblingsschmuck auswählen und die persönliche Schmuckwahl begründen. Das Ergebnis sorgte nicht nur für viele individuelle Überraschungen, sondern auch für ganz neue stilistische Erkenntnisse.

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Fokus Bernstein

Design News

„Periphery“ lautet das Thema des diesjährigen Amberif Design Award (ADA), den die polnische Messe Amberif bereits zum 20. Mal international ausschreibt.

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„Die Ästhetik der Natur unterstreichen“

Annsus

Annsus stellt dieses Jahr zum zweiten Mal auf der Inhorgenta aus. In Halle C2 präsentiert Inhaberin Annesuse Raquet Schmuckstücke und Objekte. Deren „Hauptdarsteller“ sind Naturprodukte, die vor Millionen von Jahren entstanden.

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