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Sif Jakobs Jewellery präsentiert Herbst-/Winter-Kollektion

Sif Jakobs

Die dänische Silberschmuckmarke, die bereits mit zahlreichen Preisen für ihre Designs ausgezeichnet wurde, lanciert zurzeit ihre neuen Kollektionen.

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Sif Jakobs Jewellery präsentiert Herbst-/Winter-Kollektion

Sif Jakobs

Die dänische Silberschmuckmarke, die bereits mit zahlreichen Preisen für ihre Designs ausgezeichnet wurde, lanciert zurzeit ihre neuen Kollektionen.

Mit der neuen Cetara-Kollektion wird zum Beispiel der „Curvy-Schmuck-Trend“ aufgegriffen. In sich gedrehte, silberne und goldene Creolen in zwei Größen, zusammen mit geschwungenen Ringen, bilden die absoluten Hingucker der neuen Kollektion. Zudem zählen die schimmernden Armreifen, verziert mit weißen Zirkonia zu der neuen Kollektion wie auch ein  fast magischer Anhänger. Dieser kann in sechs verschiedene Styles verändert werden und passt so zu jedem Look.

https://sifjakobs.com/

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| Schmuck

Meister eröffnet Flagshipstore in Zürich

Meister

Die Schweizer Schmuckmanufaktur Meister aus Wollerau eröffnet am 15. und 16. November ihren ersten Flagshipstore in Zürich.

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Meister eröffnet Flagshipstore in Zürich

Meister

Die Schweizer Schmuckmanufaktur Meister aus Wollerau eröffnet am 15. und 16. November ihren ersten Flagshipstore in Zürich. 

Damit ist der Spezialist für Trauringe neben Geschäften in Luzern und Innsbruck sowie den Manufaktur-Shops in Wollerau am Zürichsee und in Radolfzell am Bodensee jetzt neu auch in der Limmatstadt mit einem Mono-Store vertreten. Das Geschäft befindet sich im traditionsreichen, neu renovierten und umgebauten Haus Select am Limmatquai 16 / Schiffländeplatz und bietet wunderschöne und zeitlose Kollektionen bestehend aus feinster Handarbeit, funkelnden Diamanten und hochwertigen Edelmetallen „Made in Switzerland“. Der neue Store bietet neben einem modern gestalteten Interieur mit Wohlfühlambiente auch eine 3D-Wand mit hunderten Diamantfacetten als besonderen Hingucker.

www.meisterschmuck.de

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Gold-Investoren rechnen mit Kursanstieg

Edelmetallmärkte

Investoren der Exchange Traded Funds ETF wetten auf einen Anstieg des Goldpreises. Die weltweiten ETF-Bestände haben mit 84 Mio. Unzen (2.612,7 t) einen neuen Rekordstand erreicht berichtet Heraeus.

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| Wirtschaft

Gold-Investoren rechnen mit Kursanstieg

Edelmetallmärkte

Investoren der Exchange Traded Funds ETF wetten auf einen Anstieg des Goldpreises. Die weltweiten ETF-Bestände haben mit 84 Mio. Unzen (2.612,7 t) einen neuen Rekordstand erreicht berichtet Heraeus.

Somit wurde der bisherige Höchststand von 2012 übertroffen. Die Spekulanten sind sich jedoch nicht einig, wie der Rückgang der spekulativen Anlage von 31 Mio. Unzen (964,2 t) auf 26 Mio. Unzen (808,7 t) in der Woche zum 1. Oktober zeigt. Vor dem Hintergrund der instabilen Lage der Weltwirtschaft, der Rückkehr der Zentralbanken zu einer lockereren Geldpolitik und der Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinssenkung durch die US-Notenbank Fed im Oktober erscheint weiteres Aufwärtspotenzial für den Goldpreis realistisch. Derzeit hat der Goldpreis jedoch Mühe, sich über der Marke von 1.500 US-Dollar je Feinunze zu halten – nach einem Preisanstieg von 17 Prozent im bisherigen Jahresverlauf ist eine weitere Konsolidierung oder eine Seitwärtsbewegung des Preises nach Einschätzung von Heraeus wahrscheinlich. Die Goldkäufe der Zentralbanken haben sich im August verglichen mit dem Vormonat mehr als verdoppelt, sie beliefen sich auf insgesamt 59,9 t. Am meisten Gold kauften die Türkei und Russland, die ihre Goldreserven um 41,8 t bzw. 11,3 t aufstockten. Im gesamten bisherigen Jahr führt die russische Zentralbank die Liste der Käufer weiterhin an. Wegen steigender Nachfrage der Elektrofahrzeug-Branche wird die Silberproduktion in den kommenden beiden Jahren wahrscheinlich ausgeweitet. Sollte also die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen weiterhin steigen, wird dies der Silbernachfrage in den kommenden Jahren Rückenwind geben. Der neue Branchenverband der Platinindustrie möchte den chinesischen Markt für Platinschmuck fördern. Die Platinum Guild International (PGI) hat als Teil ihrer laufenden Marketingaktivitäten eine Niederlassung in Shenzhen eröffnet, um Schmuckhändlern neue Schmuckkollektionen und Designs vorstellen zu können. Zuvor war mit dem Platinum Advisory Council eine Repräsentanz von Schmuckhändlern, Vertriebspartnern und Marken eingerichtet worden, der zudem als Plattform zur Wachstumsunterstützung für den chinesischen Markt für Platinschmuck dient. China ist mit einem Volumen von etwa 1,2 Mio. Unzen (37,3 t) 2018 der weltgrößte Markt für Platinschmuck. Auf die Stadt Shenzhen wiederum entfallen 70% der chinesischen Schmuckproduktion. Seit 2013 ist in China die Nachfrage nach Platinschmuck jedoch um etwa 50 Prozent eingebrochen und wird 2019 wahrscheinlich noch weiter sinken – der Markt benötigt daher Unterstützung.

www.heraeus.com

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Prominente Gäste beim Tudor-Event von Juwelier Hilscher

Juwelier Hilscher

Der Münchner Traditionsjuwelier stellte am 15. Oktober geladenen Gästen die gesamte Uhrenkollektion von Tudor vor.

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Prominente Gäste beim Tudor-Event von Juwelier Hilscher

Juwelier Hilscher

Der Münchner Traditionsjuwelier stellte am 15. Oktober geladenen Gästen die gesamte Uhrenkollektion von Tudor vor. 

Viele Freunde und Gäste von Juwelier Hilscher haben sich die Zeit genommen und sind am Dienstagabend der Einladung zum Tudor-Event gefolgt. Das Traditionsunternehmen am Elisabethmarkt in Schwabing stellt vom 11. bis 19. Oktober die gesamte Kollektion der Tudor-Uhren im Geschäft aus. Hingucker sind die Modelle der neuen Black Bay-Kollektion, die u.a. von den Markenbotschaftern David Beckham und Lady Gaga beworben wird. Die beiden Superstars waren zwar nicht in München, aber neugierig auf die neuesten Uhren des Schweizers Unternehmens waren Schauspielerin Gaby Dohm, Sky-Moderator Gregor Teicher mit Frau Stephanie, DJ John Jürgens, Servus-TV Moderator Jochen Sattler mit Frau Sandra sowie Schmuckdesignerin Casha Kellermann mit Ehemann Guido.

www.juwelier-hilscher.de

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Foto: Premier Photo/Shutterstock

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Chinesen geben in Europa mehr Geld aus

Golden Week

Reisende aus China haben in diesem Jahr mehr Geld im (europäischen) Ausland ausgegeben als im Vorjahr. Rund 15% mehr gaben die Touristen während der Golden Week in den Geschäften aus.

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Foto: Premier Photo/Shutterstock

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Chinesen geben in Europa mehr Geld aus

Golden Week

Reisende aus China haben in diesem Jahr mehr Geld im (europäischen) Ausland ausgegeben als im Vorjahr. Rund 15% mehr gaben die Touristen während der Golden Week in den Geschäften aus.
 
Die von dem Bezahlsystem Alipay veröffentlichten Zahlen zeigen auch: Jeder Chinese, der jenseits der Grenzen shoppte, zahlte im Schnitt etwa 320 Euro über Alipay. In Europa liegt Deutschland im Ranking der reise- und kaufwilligen Chinesen auf Platz 3 – gleich nach Großbritannien, das die Liste anführt, und Frankreich. Im weltweiten Vergleich liegt Deutschland auf Platz 15. Das gesamte Transaktionsvolumen während der Golden Week wuchs um 70% im Vergleich zum Vorjahr. Die Summe, die pro Kopf ausgegeben wurde, stieg um 16%. Österreich und die Schweiz machten in der diesjährigen Golden Week im Vergleich zum Vorjahr enorme Sprünge: In Österreich verdoppelte sich das Transaktionsvolumen über Alipay, die durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben stiegen um satte 140%. In der Schweiz ist das Transaktionsvolumen gar um 350% gestiegen, die durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben wuchsen um 81%. Mit Blick auf die Wachstumsraten der durchschnittlichen Pro-Kopf-Ausgaben belegen Österreich und die Schweiz damit im globalen Vergleich Platz 3 und 4, hinter Norwegen (210%) und Luxemburg (190%). „Produkte und Marken aus dem deutschsprachigen Raum sind bei Chinesen beliebt – und diese bringen einiges Geld in die Kassen des Handels. Chinesischen Gäste geben dabei nachweislich mehr Geld aus, wenn sie ihre vertraute Bezahlmethode Alipay auch hierzulande verwenden können. Unsere Zahlen zur Golden Week zeigen schließlich, dass es nach wie vor großes Interesse an und Wachstumspotenzial für Alipay im deutschsprachigen Raum gibt,“ sagt Karl Wehner, General Manager Germany, Switzerland, Austria der Alibaba Group, zu der Alipay gehört. „Interessant ist, dass in diesem Jahr auch viele ältere Chinesen die Golden Week genutzt haben um in Deutschland einzukaufen. Komfortable und einfache Bezahlmethoden erweitern die Gruppe der Reise- und Kaufwilligen offensichtlich erheblich – weit über technik- und digitalaffine chinesische Millennials hinaus.“ Die Golden Week bietet als traditionelle chinesische Festwoche Millionen von Bürgern die Möglichkeit, zu reisen. 

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| Werkstatt

C.Hafner recycelt CO2-neutral

Scheideanstalten

Als erste und bislang einzige Scheideanstalt stellt C.Hafner den gesamten Goldgewinnungsprozess – also die Scheidgutaufarbeitung und Gekrätzveraschung – CO2-neutral.

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C.Hafner recycelt CO2-neutral

Scheideanstalten

Als erste und bislang einzige Scheideanstalt stellt C.Hafner den gesamten Goldgewinnungsprozess – also die Scheidgutaufarbeitung und Gekrätzveraschung – CO2-neutral. 

Grundlage dafür war das vom Bundesministerium für Forschung und Technologie geförderte Projekt des INEC Institut für Industrial Ecology der Hochschule Pforzheim „NaGold – Nachhaltigkeitsaspekte der Goldgewinnung und des Goldrecyclings und Lehren für ein umfangreiches Metallrecycling“. Im Rahmen der Studie wurden u.a. Prozessdaten von C.Hafner zum Recycling von Altgold (Goldscheidung) erhoben, um ökobilanzielle Vergleiche vornehmen zu können. Die Studie ergab, dass recyceltes Gold – wie im Falle von Hafner – einen um den Faktor 400 - 2.000 günstigeren CO2-Fußabdruck hat als primär gewonnenes Gold aus Minen. Untersucht wurde die Gewinnung von 1 kg Feingold-Granalien aus edelmetallhaltigen Abfällen (Scheidgut) im Rahmen eines hydrometallurgischen Aufarbeitungsprozess. Die zugrunde gelegten Energie- und Mengenströme der einzelnen Prozesse wurden in einer Sachbilanz zusammengefasst. Vorketten bzw. Vorleistungen, die außerhalb der Firma C.Hafner liegen, wurden aus generischen LCA-Datenbanken (Life-Cycle-Assessment) gezogen. So wurde z. B. auch die CO2-Emission der Stromerzeugung oder die Produktion von Hilfs- und Betriebsstoffen berücksichtigt. Die Auswertung des Energie- und Stoffstrommodells nach CO2-Equivalenten ergab allokiert nach Masse 15 kg-CO2-Eq. Und nach Geldwert 29 kg- CO2-Eq. Es war nun priorisiertes Ziel der Scheideanstalt, den Prozess der Goldgewinnung (Scheideprozess und Gekrätzveraschung) CO2-neutral zu stellen. Auf der Grundlage der Studie wurde zunächst die absolute CO2-Menge ermittelt, welche durch den Prozess der Goldgewinnung in die Umwelt emittiert wird. Diese Menge wurde durch die Investition in CO2 reduzierende Maßnahmen (Zertifikate) kompensiert. In Zusammenarbeit mit der Klimaschutzorganisation myClimate unterstützt man damit eine Kompostierungsanlage im Gold-Abbau-Land Indonesien. Die Anlage kompostiert organischen Abfall, der vorher deponiert werden musste. Dadurch können Methangasemissionen vermieden und hochwertiger Kompost produziert werden. C.Hafner nimmt diesen ersten Schritt zum Anlass, mittelfristig auch an der CO2-Neutralität des gesamten Unternehmens zu arbeiten.

www.c-hafner.de

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Watches & Wonders öffnet die Fachmesse für ein breiteres Publikum

SIHH

Der Genfer Uhrensalon SIHH nimmt für die 30. Ausgabe vom 25. bis 30. April 2020 mit der Umbenennung in Watches & Wonders die größte Veränderung in seiner Geschichte vor. Mit dem neuen Format sollen neben den Profis auch Uhrenliebhaber- und -sammler angesprochen werden.

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Watches & Wonders öffnet die Fachmesse für ein breiteres Publikum

SIHH

Der Genfer Uhrensalon SIHH nimmt für die 30. Ausgabe vom 25. bis 30. April 2020 mit der Umbenennung in Watches & Wonders die größte Veränderung in seiner Geschichte vor. Mit dem neuen Format sollen neben den Profis auch Uhrenliebhaber- und -sammler angesprochen werden. 

Ein neuer Name, ein neues Datum und ein neues Publikum verspricht der vormalige Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) unter dem neuen Titel Watches & Wonders Geneva. Es ist ein beispielloses Konzept angedacht, das die Verbindung mit der Stadt und dem Kanton Genf herstellt und sich erstmals während der gesamten Messelaufzeit dem Endpublikum öffnet. „Weil es um mehr als Uhren geht, haben wir einen Namen gewählt, der ein Gefühl von Wunder, Exzellenz, Offenheit und Entdeckung vermittelt. Es ist eine andere Art, die Uhrmacherei zu erleben.“, sagt Fabienne Lupo, Vorsitzende und Geschäftsführerin der Fondation de la Haute Horlogerie, Veranstalter der Messe. Watches & Wonders will die Kreativität und die Innovationkraft der Uhrmacherkunst feiern und die gesamte internationale Uhrengemeinschaft zusammenbringen. Man hofft mit der Öffnung für Konsumenten vor allem auf mehr Besucher, insbesondere aus den USA. Auf dem Palexpo -Gelände findet der klassische Salon mit seinen 30 Premiummarken statt. „In the City“ blickt hinter die Kulissen und zeigt das Know-how der renommiertesten Uhrenhersteller. Ausstellungen, Rundgänge, Uhrmacherinitiativen und Besuche bei Manufakturen sowie Präsentationen von Boutiquen, Tage der offenen Türen in Museen, Konferenzen und Gespräche mit Branchenakteuren und mehr bieten ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Programm, das jedem offen steht - eine Veranstaltung, die von der Stadt und dem Kanton Genf unterstützt wird. „Mit seinem neuen Namen und Format stärkt Watches & Wonders Geneva seine internationale und interprofessionelle Position. Dies ist von wesentlicher Bedeutung für die Uhrmacherkunst von Cartier in Bezug auf seine Partner und Endkunden ", sagt Cyrille Vigneron, CEO von Cartier International SA.

www.watchesandwonders.com

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Digitalisierung im Einzelhandel wird unterstützt

Kompetenzzentrum Handel

Inzwischen erfolgte der offizielle Startschuss für das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel. Das Es bietet seitdem Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen der Handelsbranche.

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Digitalisierung im Einzelhandel wird unterstützt

Kompetenzzentrum Handel

Inzwischen erfolgte der offizielle Startschuss für das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel. Das Es bietet seitdem Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen der Handelsbranche. 

Die Handelsbranche befindet sich seit einiger Zeit in einem großen Veränderungsprozess. Vor allem die Digitalisierung beschleunigt den Wandel in bisher nicht gekanntem Ausmaß. Das neue Kompetenzzentrum Handel soll den Handel dabei unterstützen, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und sich fit zu machen für die Zukunft. Gerade kleine und mittlere Unternehmen haben neben dem Tagesgeschäft häufig kaum die Zeit, sich mit dem Thema Digitalisierung auseinanderzusetzen. Hier setzt das Kompetenzzentrum mit einem vielfältigen Informationsangebot an. Im Kompetenzzentrum Handel beraten Experten in Workshops, Unternehmersprechstunden und Podcasts praxisnah und individuell über Wege zur Digitalisierung. Alle Angebote sind deutschlandweit verfügbar und kostenfrei. In Erlebniszentren in Langenfeld, Berlin, Regensburg und Köln können Händlerinnen und Händler digitale Lösungen zudem selbst ausprobieren und testen. Aushängeschild des Kompetenzzentrums Handel ist das sog. Digital-Mobil Handel („Di-Mo“). Dieser Bus ist mit digitalen Anwendungen für ein innovatives Einkaufserlebnis ausgestattet und lädt zum Ausprobieren ein. Als Teil der Mittelstand-Digital-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist das neu geschaffene Zentrum in ein bereits bestehendes Netzwerk von Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren eingebunden. Mehr Informationen und Ansprechpartner unter Infos: www.kompetenzzentrumhandel.de und unter www.mittelstand-digital.de.

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| Wirtschaft

Verbraucher stützen Wirtschaft

HDE-Konsumbarometer

Die Konsumstimmung bleibt auf dem leicht positiven Niveau der letzten Monate. Das zeigt das HDE-Konsumbarometer für den Oktober.

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Verbraucher stützen Wirtschaft

HDE-Konsumbarometer

Die Konsumstimmung bleibt auf dem leicht positiven Niveau der letzten Monate. Das zeigt das HDE-Konsumbarometer für den Oktober.

Gestützt wird dies durch die nach wie vor robuste Lage auf dem Arbeitsmarkt. Der private Konsum dürfte somit in den kommenden Monaten die Stütze der schwächelnden gesamtwirtschaftlichen Entwicklung bleiben. Auch im Oktober verharrt das HDE-Konsumbarometer auf einem weitgehend unveränderten Niveau. Das HDE-Konsumbarometer sinkt im Vergleich zum Vormonat leicht und erreicht nahezu den gleichen Wert wie im August des laufenden Jahres. Im Vorjahresvergleich hat der Wert minimal nachgegeben. Die Verbraucherstimmung ist damit seit einer deutlichen Eintrübung im Mai 2019 stabil. Die Stimmungslage der Verbraucher ist zwar weit von der Hochstimmung vergangener Jahre entfernt, mit einem Einbruch des privaten Konsums ist aber auch in den kommenden Monaten nicht zu rechnen. Damit bildet der private Konsum ein gesamtwirtschaftliches Gegengewicht zur derzeit schwächelnden Industrie. Die gute Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sowie die starken Lohn- und Rentensteigerungen in den vergangenen Jahren tragen ihren Teil dazu bei. Das steigende verfügbare Einkommen trifft zudem auf eine seit Jahren schwache Inflationsrate, was die Kaufkraft der Haushalte weiter erhöht. Die schwierige Lage der Industrie zeigt sich in den Konjunkturerwartungen der Verbraucher: Diese erreichen zum dritten Mal in Folge einen Tiefststand. Einen signifikanten Einfluss auf die persönliche Situation sehen die Befragten aber weiterhin nicht. So geht die persönliche Einkommenserwartung genauso wie die Anschaffungsneigung zwar leicht zurück, bleibt aber im langfristigen Trend stabil. Die Verbraucher lassen sich in ihrer Kauflust kaum von Rezessionsängsten beeinflussen.

www.einzelhandel.de/konsumbarometer

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Foto: Mathias Berger/iStockphoto

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E-Concierge-Service optimiert den Aufenthalt

Baselworld 2020

Die kommende Baselworld vom 30. April bis 5. Mai 2020 bietet einen zentralisierten Buchungsservice für Hotels, Flüge und Transfers.

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Foto: Mathias Berger/iStockphoto

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E-Concierge-Service optimiert den Aufenthalt

Baselworld 2020

Die kommende Baselworld vom 30. April bis 5. Mai 2020 bietet einen zentralisierten Buchungsservice für Hotels, Flüge und Transfers. 

Michel Loris-Melikoff, Managing Director der Baselworld, und sein Team haben eine strategische Vereinbarung mit dem Basler Hotelier-Verein getroffen, um einen Concierge-Service mit Fokus auf Individualbuchungen einzuführen. Dieser Service steht Austellern und Besuchern bei allen Aspekten des Aufenthalts, d.h. Flügen, Unterkünften, Transfers und kulturellen Ausflügen, mit Rat und Tat zur Seite, um die richtige Wahl zu treffen, Anfragen effizient zu bearbeiten und zentral zu verwalten. Ob ein Einzelhändler die Flüge und Transfers für seine Mitarbeiter buchen, oder gar ein Endkunde seinen gesamten Aufenthalt gestalten möchte, die benutzerfreundliche Anlaufstelle steht sowohl online als auch telefonisch unabhängig von der Aufenthaltsdauer zur Verfügung. Für Gruppenanfragen ist der E-Concierge jetzt schon über accommodationservices@baselworld.com ansprechbar. Individuelle Anfragen sind ab November über die Website möglich.

www.baselworld.com

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Foto: Andrey Burstein/Shutterstock

| Wirtschaft

Fristverlängerung für Umstellung von Registrierkassen

Kassensysteme

Bund und Länder haben sich auf eine Nichtbeanstandungsregelung zu dem Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen bis zum 30. September 2020 geeinigt.

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Foto: Andrey Burstein/Shutterstock

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Fristverlängerung für Umstellung von Registrierkassen

Kassensysteme

Bund und Länder haben sich auf eine Nichtbeanstandungsregelung zu dem Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen bis zum 30. September 2020 geeinigt. 

Gute Nachrichten hatte das Bundesfinanzministerium in der vergangenen Woche für alle Einzelhändler, die es bis Ende des Jahres nicht schaffen, auf manipulationssichere Registrierkassen umzurüsten. Aufgrund technischer Probleme und erst kurzfristiger Klarheit, wie sich die Händler mit der neuen Regelung rechtssicher verhalten können, haben die Unternehmen jetzt Zeit bis zum 30. September 2020. „Das ist gerade für die kleinen und mittelständischen Händler sehr wichtig. Denn sie brauchen mehr Zeit, um rechtssicher auf neue Kassensysteme umstellen zu können“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die Unternehmen sollten jetzt so schnell wie möglich prüfen, ob sie aufgrund des Gesetzes Änderungen vornehmen müssen. Anschließend gehe es darum, möglichst frühzeitig Vorkehrungen zur Implementierung der technischen Sicherheitseinrichtung zu treffen.

www.einzelhandel.de

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Foto: Annette Cardinale

| Schmuck

Jentner produziert CO2 neutral

Jentner

Die Jentner Firmengruppe hat komplett auf CO2 neutrale Produktion umgestellt, wie sie jüngst mitteilte.

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Foto: Annette Cardinale

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Jentner produziert CO2 neutral

Jentner

Die Jentner Firmengruppe hat komplett auf CO2 neutrale Produktion umgestellt, wie sie jüngst mitteilte. 

Die gesamte Lohngalvanik und die Herstellung der Chemie im Haus profitiert davon. „Wir beziehen unseren Strom aus unseren eigenen Photovoltaikanlagen und den Rest aus Wasserkraft“, sagt Firmenlenker Chris Jentner stolz. „Bei neuen Firmenautos setzen wir auf E-Fahrzeuge, die dann auch mit CO2 neutralem Strom also aus eigenen regenerativen Quellen betrieben werden. Unsere Firmenflotte stellen wir peu á peu auf Stromer um.“ Der Galvanikbetrieb legte seit jeher großen Wert auf eine umweltschonende Produktion. Chris Jentner: „Das Umweltbewusstsein war bei mir schon immer vorhanden. Die Neuerungen passen zu unserer Firmenphilosophie. Wir sparen damit zudem wertvolle Ressourcen ein und letztlich sorgen wir so für eine effizientere Fertigung – auch im Sinne unserer Kunden.“ Jentner recycelt das Wasser zu 95 Prozent und betreibt intensiv die Wärmerückgewinnung. Der Bezug der Energie aus CO2-freien Quellen war da der nächste konsequente Schritt.

https://jentner.de/

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Carolyn Murphy und Tamara Comolli

| Schmuck

Tamara Comolli stellt neue Kampagne in New York vor

Tamara Comolli

Am 10.Oktober fand im New Yorker Gramecy Park Hotel der Launch der neuen Tamara Comolli Kampagne mit Supermodel Carolyn Murphy statt.

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Carolyn Murphy und Tamara Comolli

| Schmuck

Tamara Comolli stellt neue Kampagne in New York vor

Tamara Comolli

Am 10.Oktober fand im New Yorker Gramecy Park Hotel der Launch der neuen Tamara Comolli Kampagne mit Supermodel Carolyn Murphy statt.

Presse und geladene Gäste konnten auf der Dachterrasse des Hotels einen Blick hinter die Kulissen des Shootings mit dem US-Model Carolyn Murphy und Creative Director David Lipman in der Karibik werfen. Gastgeberin war Schmuckdesignerin Tamara Comolli. Unter den Gästen befanden sich VIPs wie The Deuce Schauspielerin Sepideh Moafi, Sängerin & Songwriterin Sophie Beem und Recording Artist Ayla D’Lyla.

www.tamaracomolli.com

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Juwelierkongress 2019: Dialog im Mittelpunkt - Foto: Michael Wagner

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Volles Haus beim Juwelierkongress

BVJ+DSU+GZ

Vom 6. bis 8. Oktober fand der Juwelierkongress 2019 in Pforzheim statt. 96 Teilnehmer diskutierten über erfolgreiche Strategien und die Zukunft der Juweliere.

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Juwelierkongress 2019: Dialog im Mittelpunkt - Foto: Michael Wagner

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Volles Haus beim Juwelierkongress

BVJ+DSU+GZ

Vom 6. bis 8. Oktober fand der Juwelierkongress 2019 in Pforzheim statt. 96 Teilnehmer diskutierten über erfolgreiche Strategien und die Zukunft der Juweliere.

Top-Referenten, prominente Teilnehmer der Podiumsdiskussionen und engagierte Unternehmer trafen sich zum Juwelierkongress in der Goldstadt. Händler aus allen Teilen Deutschlands, Partner der Industrie und eine Reihe an Sponsoren profitierten von hochkarätig besetzten Vorträgen zu aktuellen Themen. Das Feedback der Teilnehmer war einhellig: Eine Veranstaltung mit hohem Nutzen für alle Beteiligten. Christine Köhle-Wichmann (DSU) und Joachim Dünkelmann (BVJ) führten durch das Programm. Der Branchentreff für den Fachhandel der Uhren- und Schmuckbranche wurde vom Handelsverband der Juweliere (BVJ) sowie der Deutsche Schmuck und Uhren GmbH (DSU) gemeinsam mit der GZ Goldschmiede Zeitung veranstaltet. Der nächste Juwelierkongress ist bereits in Planung.

www.juwelierkongress.de

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| Wirtschaft

Juwelier Rehm gibt auf

Einzelhandel

Juwelier Rehm in Langenfeld (Rheinland) gab in einem Rundschreiben an seine Geschäftspartner die Geschäftsaufgabe zum Jahresende bekannt.

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| Wirtschaft

Juwelier Rehm gibt auf

Einzelhandel

Juwelier Rehm in Langenfeld (Rheinland) gab in einem Rundschreiben an seine Geschäftspartner die Geschäftsaufgabe zum Jahresende bekannt. 

Eröffnet hat der gebürtige Hesse Heinz Rehm sein Schmuckgeschäft 1989. Seitdem steht der Name für außergewöhnliche Entwürfe, erstklassige Handwerkskunst und ein hochwertiges Sortiment, dessen Herzstück seine eigenen Kreationen bilden. Rehm erhielt für seine Designs zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt wurde die hauseigene Ringkreation „Trilogie des Glückes“ mit dem German Design Award 2019 ausgezeichnet. Mit seiner zuvorkommenden, fachkundigen Beratung und den außergewöhnlichen, vielfach prämierten Schmuckkreationen hat sich der gelernte Juwelengoldschmied weit über die Grenzen Langenfelds hinaus einen Namen gemacht. Der Einzugsbereich reicht dabei bis nach Köln, Düsseldorf und Essen. Rehm bedankt sich in einem Rundschreiben bei allen Lieferanten: „Einfach, Danke an alle die auf vertrauensvoller Basis diesen Weg mit mir gegangen sind. Wer mich kennt, der weiß: Der Rehm kann nicht aufhören. Es gibt ein 2020 in Hessen.“ Ab 1.1.2020 gibt er eine Privatadresse in Schlüchtern an.

www.juwelier-rehm.de

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| Events

Inova feiert in Hamburg Premiere

Inova Collection

Die Inova Collection – Fachmesse für Schmuck, Edelsteine, Perlen und Uhren – ist vom 2. bis 3. November in Hamburg vertreten. Die Fachbesucher dürfen sich auf über 60 Marken bei der Lancierung des neuen B2B-Showrooms freuen.

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Inova feiert in Hamburg Premiere

Inova Collection

Die Inova Collection – Fachmesse für Schmuck, Edelsteine, Perlen und Uhren – ist vom 2. bis 3. November in Hamburg vertreten. Die Fachbesucher dürfen sich auf über 60 Marken bei der Lancierung des neuen B2B-Showrooms freuen. 

Mit dem Inova Collection Showroom in der Messehalle Hamburg-Schnelsen haben Facheinkäufer erstmalig Gelegenheit, durch eine pointierte und profilierte Sofortorder ihr Warenangebot für das Weihnachtsgeschäft optimal aufzustellen. Namhafte Marken wie Bedra, Pebro, Tutima, Filius Zeitdesign, Govind Jain, Unique Time, Hesse, MW Edelsteine, Flume Technik und viele weitere Aussteller zeigen den Besuchern ihre neuesten Trends und Kollektionen. „Die regionalen Showroom-Formate sind als konzentriertes zweitägiges Konzept eine optimale Ergänzung der Inova Collection im August. Wir können mit diesem Ansatz sehr schnell und zielgerichtet auf die Bedürfnisse der Besucher und Aussteller reagieren. Auch, ob sich der jetzige Termin durchsetzen kann, muss sich zeigen - hierzu führen wir intensive Gespräche mit unseren Ausstellern“, erklärt Jens Frey, Geschäftsführer des Veranstalters, der Muveo GmbH. Einen weiteren Mehrwert bietet das Rahmenprogramm, das diesmal exklusiv in Zusammenarbeit mit der Firma Flume-Technik angeboten wird. Besucher können in mehrmals täglich durchgeführten Workshop-Formaten u.a. die neuesten Entwicklungen im Bereich der Lasergravur oder 3D Technik anwenden. Zusätzliche Inklusivleistungen, wie der kostenlose Eintritt, die über 1.500 frei zur Verfügung stehenden Parkplätze sowie das Winter-BBQ von einem der besten deutschen Grillteams lassen den Showroom zu zwei entspannten und familiären Messetagen für alle Teilnehmer werden.

https://inova-collection.de/showroom-hamburg/

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Die diesjährige Jury: v.l. Georg Hornemann, Mads Kornerup, Vivienne Becker, Frank Frühauf, Ramon Puig Cuyás, Guy Bedarida und Paul-Otto Caesar, Vorsitzender des Bundesverbands - Foto: Christel Trimborn

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Rekordeinreichungen zum 50. Jubiläum

Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis

Seinen 50. Geburtstag feiert in diesem Jahr der vom Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie ausgeschriebene „Deutsche Schmuck- und Edelsteinpreis Idar Oberstein“ DSEP.

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Die diesjährige Jury: v.l. Georg Hornemann, Mads Kornerup, Vivienne Becker, Frank Frühauf, Ramon Puig Cuyás, Guy Bedarida und Paul-Otto Caesar, Vorsitzender des Bundesverbands - Foto: Christel Trimborn

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Rekordeinreichungen zum 50. Jubiläum

Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis

Seinen 50. Geburtstag feiert in diesem Jahr der vom Bundesverband der Edelstein- und Diamantindustrie ausgeschriebene „Deutsche Schmuck- und Edelsteinpreis Idar Oberstein“ DSEP. 

Das passende Geschenk lieferten die zahlreichen Teilnehmer des Wettbewerbs: 77 Kreative aus 11 Ländern (darunter Belgien, Deutschland, Kanada, die Niederlande, Österreich und die Ukraine) beteiligten sich mit insgesamt 105 Einreichungen an der Jubiläumsveranstaltung. Dessen Motto lautete in diesem Jahr „Flower Power“. Anders als sonst waren aus Anlass des Jubiläums sowohl die Edelsteingestaltung selbst als auch Gestaltung eines Schmuckstücks mit Edelsteinen erlaubt. Die mit internationalen Experten hochkarätig besetzte Jury traf sich am 2. Oktober in Idar-Oberstein im Vorfeld der Intergem. Die Londoner Schmuckhistorikerin Vivienne Becker, der in New York lebende Schmuckdesigner Guy Bedarida, der spanische Schmuckkünstler und ehemalige Professor Ramon Puig Cuyás, der deutsche Schmuckgestalter und Goldschmiedemeister Georg Hornemann, der dänische Schmuckdesigner Mads Kornerup und der Idar-Obersteiner Oberbürgermeister Frank Frühauf entschieden sich nach intensiver Sichtung und engagierten Diskussionen für drei Gewinner und drei Belobigungen. Auch aus den insgesamt 21 Einreichungen für den Nachwuchswettbewerb wählte die Jury drei Preisträger sowie Belobigungen aus. Die feierliche Preisverleihung findet am 29. November im Stadttheater in Idar-Oberstein statt.

www.deutscher-edelsteinpreis.de

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| Uhren

Drive Thru Store in Biel

Swatch

Was man sonst nur aus der Gastrobranche kennt, hat die Uhren-Marke Swatch jetzt auf einen neuen Store unweit des Firmengeländes im schweizerischen Biel übertragen.

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Drive Thru Store in Biel

Swatch

Was man sonst nur aus der Gastrobranche kennt, hat die Uhren-Marke Swatch jetzt auf einen neuen Store unweit des Firmengeländes im schweizerischen Biel übertragen.

Im „Watch Drive-Thru“-Store, einem Standalone-Pavillon mit umlaufender Fahrspur, können Kunden praktisch im Vorbeifahren eine der beliebten Armbanduhren ergattern. Selbst die Verpackung erinnert an die der Fast-Food-Vorbilder. Der Drive-Through-Store ist positioniert an der Kreuzung direkt neben dem Eingang zum neuen Firmengelände von Swatch in Biel in der Schweiz. Wer mit Bike oder Pkw vorfährt, kann – ggf. aus dem Autofenster heraus – aus einem „Wrist-Food-Menü“ auf einem großen Touchscreen ein Swatch-Modell wählen und ordern. An einem Ausgabeschalter wird ihm das Exemplar ausgehändigt und bezahlt. Verpackt ist das „Wrist Food“, also das Futter fürs Handgelenk, in einer typischen Burger-Kartonage in einer Papiertüte, genauso wie man es von den Fast-Food-Ketten kennt. Wer mehr Zeit und Muße hat, kann den Store im Pavillon auch besuchen und nach klassischer Art mit Unterstützung des Verkaufs- und Beratungspersonals einkaufen. „Das Konzept des Drive-thru kennt man bis jetzt nur im Gastrobereich. Wir wollen nicht nur innovativ, sondern auch provokativ sein“, meint Alain Villard, Band Manager für den Schweizer Markt. Schon früh hat die Marke auf eigene Läden gesetzt, nämlich bereits in den 90er-Jahren. Die Monobrand-Stores – heute betreibt Swatch weltweit um die 1.000 – seien nach wie vor wichtig für die Marke, die nach eigenen Aussagen auch beim E-Commerce gut mithält. Mit dem neuen Drive-Through-Store unterstreicht die Marke, die von jeher ein unkonventionelles Image pflegt und mit Tabu-Bruch spielt, ihren Ruf mit Augenzwinkern.

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| Schmuck

Leibnitz Ring Wettbewerb ist entschieden

Wettbewerb

Zum 22. Mal wurde die Auszeichnung „Leibniz-Ring Hannover 2019“ vom Presseclub Hannover verliehen. Die diesjährigen Sieger des Wettbewerbs kommen erneut aus dem Hause J. Fischer & Sohn.

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Leibnitz Ring Wettbewerb ist entschieden

Wettbewerb

Zum 22. Mal wurde die Auszeichnung „Leibniz-Ring Hannover 2019“ vom Presseclub Hannover verliehen. Die diesjährigen Sieger des Wettbewerbs kommen erneut aus dem Hause J. Fischer & Sohn. 

Alena Jakunina Uthe und Nico Starke setzten sich mit ihrem ausgefallenen Schmuckstück aus apricotfarbenem Gold gegen 36 Mitbewerber aus ganz Deutschland durch und wurden am 8. Oktober vom Presseclub-Chef Jürgen Köster mit 3.500 Euro Preisgeld und viel Lob ausgezeichnet. Die besonders herausragende Leichtigkeit erfährt der Gewinner-Ring durch seine filigran gearbeitete Oberflächenstruktur, die von der Optik her an einen Schwamm erinnert. Gleichzeit symbolisiert sie die Verletzlichkeit und Empfindlichkeit unseres Ökosystems. Der Ring aus 585 Apricotgold ist komplett in Handarbeit gefertigt. Durch die vielen feinen Poren erfährt er diese besondere Leichtigkeit und vermeintliche Zerbrechlichkeit. Am Tag erstrahlt der Ring durch winzig eingefasste Brillanten, doch der Wow-Effekt kommt erst dann zum Vorschein, wenn der Tag zur Nacht wird. Der Ring überrascht mit einem unerwarteten Farbenspiel der besonderen Art. Um den Clou dieses Ringes vollständig zu begreifen, muss er mit einer Schwarzlichtlampe angeleuchtet werden. Dann werden die filigran gearbeiteten, wellenförmigen Linien aus Fluorid und Keramik sichtbar. Feinster Sand aus Maspalomas blitzt durch die Poren des Meeresschwammes. Fluoreszierende Farbakzente auf dem Ring-Oberfläche lassen den Ring im Schein des Lichtes zusätzlich in schönsten blauleuchtenden Farben erstrahlen. Am 21. Oktober 2019 findet die 22. Verleihung des LeibnizRingHannover im Hannover-Congress-Centrum (HCC) statt, bei welcher der Ring seiner diesjährigen Preisträgerin, der Meeresbiologin Antje Boetius, überreicht wird. Mit 500 geladenen Gästen ist das Interesse so groß wie noch nie. Wolfgang Fischer, Geschäftsführer des Pforzheimer Trauringherstellers, sagt: „Wir im Hause Fischer sind sehr stolz auf unsere beiden Goldschmiede und freuen uns, unseren Mitarbeitern einen so fruchtbaren Boden für ihre Kreativität bieten zu können. Dass die beiden zum zweiten Mal in Folge diesen begehrten Preis erhalten, zeigt, auf welch hohem Niveau unsere Goldschmiede Ringe entwerfen und fertigen.“ Der LeibnizRingHannover wird Persönlichkeiten oder Institutionen verliehen, die durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht oder durch ihr Lebenswerk ein besonderes Zeichen gesetzt haben. Mit der Auszeichnung wird an den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) erinnert, der 1676 nach Hannover kam und hier bis zu seinem Tode als Mathematiker, Politiker und Diplomat wirkte. Im Jahr 2018 wurde der Ring an den Sänger Klaus Meine (Scorpions) verliehen.

www.fischer-trauringe.de

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Herber Rückschlag für den Goldpreis

Goldpreis

Während der US-Dollar am vergangenen Montag fester handelte, erlitt der Goldpreis einen herben Rückschlag, berichtet Heraeus. Dann folgte die Erholung.

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Herber Rückschlag für den Goldpreis

Goldpreis

Während der US-Dollar am vergangenen Montag fester handelte, erlitt der Goldpreis einen herben Rückschlag, berichtet Heraeus. Dann folgte die Erholung. 

Als die Aktienmärkte nachgaben, bewährte sich Gold als sicherer Hafen und der Preis erholte sich im Verlauf der letzten Woche. Der Kurs könnte vorerst volatil bleiben, da die Anlegerstimmung vor dem Hintergrund der handelspolitischen Spannungen und politischer Risiken wechselhaft ist. Das Goldabkommen der Zentralbanken (CBGA) ist ausgelaufen. Am vergangenen Montag lief das vierte und letzte Central Bank Gold Agreement (CBGA) aus. 1999 trat das erste Goldabkommen in Kraft, mit dem die beteiligten europäischen Zentralbanken sich darauf einigten, maximal 400 Tonnen Gold jährlich zu verkaufen. Da die europäischen Zentralbanken inzwischen nur noch in sehr geringem Umfang Gold verkaufen, ist ein Abkommen nicht mehr notwendig. Seit 2010 kaufen die Zentralbanken jedoch mehr Gold, als sie verkaufen und stocken somit ihre Bestände auf: 2018 haben sie dem World Gold Council zufolge ihre Goldbestände um 651 Tonnen aufgestockt. Auch in diesem Jahr erweiterten die Zentralbanken ihre Bestände und kauften in den ersten sieben Monaten des Jahres mehr als 400 Tonnen Gold. Ein zunehmender Einsatz technologischer Komponenten für autonomes Fahren könnte zu einem Anstieg der Silbernachfrage führen. In der letzten Woche entwickelte sich der Silberpreis simultan zum Goldpreis. Am Montag verzeichnete der Silberpreis einhergehend mit dem Goldpreis Einbußen, erholte sich jedoch in Folge. Sollte Silber erneut einen Anlauf nehmen, Gold in seiner Entwicklung zu übertreffen, dürfte für die spekulative Anleger das Metall größerer Raum für einen Anstieg vorhanden sein. Der Lohnkonflikt zwischen den südafrikanischen Platinminenbetreibern und der Gewerkschaft AMCU hält an. Das Schiedsverfahren zwischen der größten Minenarbeitergewerkschaft AMCU einerseits und den Minenbetreibern Anglo American Platinum und Sibanye-Stillwater andererseits wird nun vor der Schlichtungskommission (CCMA) verhandelt. Es wird ein Versuch unternommen, den Konflikt innerhalb von 30 Tagen zu lösen – sollte dieser Versuch scheitern, könnte dies einen Streik zur Folge haben. Die beiden Unternehmen fördern zusammengenommen 2,2 Mio. Unzen (68,4 t) Platin jährlich, was 36 Prozent der weltweiten Gesamtförderung entspricht. Ein Anstieg der Platinförderung steht bevor. Da die Förderung von Platingruppenmetallen (PGM) vor allem aufgrund des guten Palladiumpreises rentabel ist, wächst die Produktion weiter. Auf dem Platinmarkt wird voraussichtlich weiterhin ein Überschuss herrschen, sodass eine schwache Preisentwicklung zu erwarten ist.

www.heraeus.com

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Erster smarter Ring vorgestellt

Amazon

Amazon bietet mit Echo Loop den ersten intelligenten Ring an, mit dem Benutzer auf den Alexa-Sprachsteuerungsdienst zugreifen können.

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Erster smarter Ring vorgestellt

Amazon

Amazon bietet mit Echo Loop den ersten intelligenten Ring an, mit dem Benutzer auf den Alexa-Sprachsteuerungsdienst zugreifen können. 

Der Ring hat eine Außenschale aus schwarzem Titan und eine Innenschale aus Edelstahl. Amazon verkauft den Ring in kleinen, mittleren, großen und besonders großen Größen. Benutzer erhalten zunächst ein „Fit-Kit“, um die richtige Ringgröße zu bestimmen. Wenn Benutzer auf die Aktionsschaltfläche des Rings klicken, kann er Alexa-Fragen stellen oder Befehle erteilen. Der Loop kann auch für kurze Telefongespräche verwendet werden. Wenn man jedoch die Person am anderen Ende hören will, müssen muss man den Ring direkt ans Ohr halten. Der Ring ist mit zwei Mikrofonen und einem kleinen Lautsprecher ausgestattet. Er vibriert, wenn der Benutzer Benachrichtigungen oder einen eingehenden Anruf erhält. Wie die meisten Smartwatches stellt der Ring viele Funktionen von Smartphones dar, ein angeschlossenes Telefon in der Nähe ist also auch hier erforderlich. Es stellt über die Alexa-App auf dem Smartphone des Benutzers eine Verbindung zu Alexa über Bluetooth her. Laut Amazon ist der Ring mit einer Aufladung einen ganzen Tag einsatzbereit. Es ist sowohl kratzfest als auch wasserbeständig.

www.amazon.com

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Stationär dominiert

E-commerce

Die Top 1.000 stationären Vertriebslinien erwirtschafteten in 2018 einen Netto-Umsatz in Höhe von 311 Mrd. Euro, das sind fast 60 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes (526,8 Mrd. Euro).

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Stationär dominiert

E-commerce

Die Top 1.000 stationären Vertriebslinien erwirtschafteten in 2018 einen Netto-Umsatz in Höhe von 311 Mrd. Euro, das sind fast 60 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes (526,8 Mrd. Euro). 

Der Umsatz der Top 3 stationären Handelsunternehmen (62,8 Mrd.) ist größer als der des gesamten Onlinehandels (56 Mrd. Euro). Auch wenn der E-Commerce sich inzwischen knapp über 10 Prozent Marktanteile sichern kann, bleibt der stationäre Handel die tragende Säule des Einzelhandels. Insgesamt erwirtschafteten die 10 größten Vertriebslinien knapp 137 Milliarden Euro, das entspricht 44 Prozent der Umsatzerlöse des gesamten Rankings. Auch im Onlinehandel generieren die Top 10 rund 40 Prozent (17,2 Mrd. Euro in 2018) des Gesamt-E-Commerce-Umsatzes. Das sind die Ergebnisse eines aktuellen EHI-Rankings. 

www.ehi.org

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Foto: Gian Marco Castelberg

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Teilnahme an der Baselworld 2021 steht noch nicht fest

LVMH

Jean-Claude Biver, Präsident der Uhrensparte des Luxusgüterkonzerns LVMH, lässt noch offen, ob die Marken TAG Heuer, Zenith und Hublot an der Baselworld 2021 teilnehmen. Für 2020 hat der Konzern bereits zugesagt.

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Foto: Gian Marco Castelberg

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Teilnahme an der Baselworld 2021 steht noch nicht fest

LVMH

Jean-Claude Biver, Präsident der Uhrensparte des Luxusgüterkonzerns LVMH, lässt noch offen, ob die Marken TAG Heuer, Zenith und Hublot an der Baselworld 2021 teilnehmen. Für 2020 hat der Konzern bereits zugesagt. 

Erst nach der Baselworld 2020 werde die Entscheidung für das nächste Jahr gefällt, sagt der Präsident der LVMH-Uhrensparte im Interview mit der Zeitung „Schweiz am Wochenende“. „Ich habe Hoffnung, dass wir Basel treu bleiben“, so Biver. Er hebt die Wichtigkeit von solchen Anlässen hervor. Er sehe an der Messe etwa 1000 Leute, mit 600 rede er und trinke Kaffee. Ohne Messe müsste er dafür wochenlang um die Welt reisen.

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Foto: Galeria Kaufhof GmbH

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Solide Entwicklung bei Gewerberäumen

Immobilienmarkt

Die Kaufhof-Übernahme trieb den Markt an, für Investments in Handelsimmobilien war das erste Halbjahr 2019 positiv, so ein Bericht des kanadischen Immobilienspezialisten Colliers International.

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Foto: Galeria Kaufhof GmbH

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Solide Entwicklung bei Gewerberäumen

Immobilienmarkt

Die Kaufhof-Übernahme trieb den Markt an, für Investments in Handelsimmobilien war das erste Halbjahr 2019 positiv, so ein Bericht des kanadischen Immobilienspezialisten Colliers International.
 
Die nüchternen Zahlen für den Investmentmarkt für Einzelhandelsimmobilien in Deutschland klingen positiv. Nach Angaben von Colliers International lag das Transaktionsvolumen zur Jahresmitte bei 4,9 Mrd. Euro. Im Ranking der vergangenen 10 Jahre ist dies das viertbeste Halbjahresergebnis. Colliers International spricht von einer „soliden Entwicklung“, die sich auch in einem Plus von 12 Prozent gegenüber dem Zehnjahres-Durchschnitt widerspiegelt. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018 liegt der Anstieg um 39 Prozent. Mit einem Marktanteil von 20 Prozent belegt das Einzelhandelssegment damit den zweiten Platz im Gewerbeimmobilien-Markt hinter Büro-Immobilien mit 49 Prozent. Industrie- und Logistik-Immobilien folgen mit lediglich 10 Prozent sowie Hotels und Gewerbegrundstücke mit jeweils 7 Prozent. „Dennoch kann das Segment nicht vollumfänglich an der außerordentlichen Dynamik am Gesamt-Investmentmarkt Deutschlands partizipieren“, sagt Dirk Hoenig-Ohnsorg, Head of Retail Investment bei Colliers International. Dabei seien die makroökonomischen Rahmenbedingungen für den heimischen Handel weiter sehr positiv angesichts einer starken Binnenkonjunktur, hohem Beschäftigungsgrad, sehr niedrigen Verbraucherpreisen und insgesamt gutem Konsumklima, das sich in einer hohen Anschaffungsneigung widerspiegelt. Jenseits der Zahlen für den gesamten Markt stach vor allem die Komplettübernahme aller 57 Kaufhof-Warenhäuser durch die Signa Holding heraus. Mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro war der Transfer mit Abstand der größte im ersten Halbjahr 2019. Bereits im Herbst vergangenen Jahres hatte das österreichische Immobilien- und Handelsunternehmen 50 Prozent von der kanadischen Hudson’s Bay Company, weiteren Joint-Venture-Partnern und der Galeria Kaufhof AG selbst übernommen.

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| Wirtschaft

Neuer EHI-Marketingmonitor Handel

Einzelhandel

Die Marketingverantwortlichen im Handel setzen zunehmend auf digitale Werbemedien, erklärt Marlene Lohmann, Autorin des EHI-Marketingmonitors Handel.

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Neuer EHI-Marketingmonitor Handel

Einzelhandel

Die Marketingverantwortlichen im Handel setzen zunehmend auf digitale Werbemedien, erklärt Marlene Lohmann, Autorin des EHI-Marketingmonitors Handel.

Allerdings deutet sich bei den Investitionen in digitale Medien ein gewisser Sättigungseffekt an. Der lang anhaltende Trend kräftig steigender Zuwachsraten für digitale Budgets lässt nach und stabilisiert sich. Seit dem Jahr 2016 liegen die Ausgaben für additive Handelswerbung über dem Ausgabelevel für printbasierte Handelswerbung (Prospekte, Magazine, Anzeigen). Prognosen für 2022 legen nahe, dass diese Schere sich in Zukunft noch stärker auseinander bewegt. Diese Entwicklung ist insbesondere den digitalen Medien geschuldet. Bereits rund jeder fünfte Euro (20 Prozent) des Bruttowerbeaufkommens wird vom digitalen Marketing allokiert. In Summe entfallen auf printbasierte Werbeformen gut 47 Prozent, online macht 19,8 Prozent aus, Direktmarketing und POS jeweils rund 10 Prozent. Den Rest des Kuchens teilen sich Anzeigen (6,1), TV (4,9), Radio (4,2), Plakate (1,7) und andere Werbeformen (2,3). Die durchschnittlichen Ausgaben der Unternehmen liegen bei 3,3 Prozent gemessen am Bruttoumsatz. Die Branchen setzen dabei verschiedene Schwerpunkte. Das EHI erhebt den aktuellen Marketingmix und die geplanten Investitionen seit 2007 und vergleicht die Entwicklung der Nutzung der klassischen, gedruckten Medien mit allen weiteren Medien, die der Handel einsetzt, den „additiven Medien“.  Additive Werbung umfasst Onlinemarketing, POS-Marketing, Direktmarketing/CRM, TV, Plakatwerbung, Radio.

www.ehi.org

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Schätze aus der Ära Napoleons

Schmuckmuseum

Vom 19. Oktober 2019 bis zum 1. März 2020 wird im Schmuckmuseum Pforzheim die Ausstellung „Die Welt neu geordnet – Schätze aus der Zeit Napoleons“ präsentiert.

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Schätze aus der Ära Napoleons

Schmuckmuseum

Vom 19. Oktober 2019 bis zum 1. März 2020 wird im Schmuckmuseum Pforzheim die Ausstellung „Die Welt neu geordnet – Schätze aus der Zeit Napoleons“ präsentiert. 

Napoleon Bonaparte, dessen Geburtstag sich zum 250. Mal jährt nimmt das Schmuckmuseum Pforzheim zum Anlass für eine Sonderausstellung zur neuen Art des Schmucks und der Mode. Im Zuge der kaiserlichen Herrschaft Napoleons entfaltete der Empire-Stil seine repräsentative Pracht. Mit Arbeiten von Nitot, dem Hofjuwelier Napoleons, wird auch Schmuck aus seinem Umfeld zu sehen sein. (19. Oktober 2019 bis 1. März 2020) Zahlreiche Bilder zeigen, wie Napoleon sich inszenierte und darstellen ließ, und veranschaulichen im Zusammenspiel mit Dokumenten, Gebrauchs- und Luxusgegenständen die damalige Zeit. Bonaparte ordnete die europäische Welt in vieler Hinsicht neu. Zahlreiche Bilder zeigen, wie Napoleon sich inszenierte und darstellen ließ, und veranschaulichen im Zusammenspiel mit Dokumenten, Gebrauchs- und Luxusgegenständen die damalige Zeit.

www.schmuckmuseum.de

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Edelsteinmesse stemmt sich gegen Konjunktur

Intergem 2019

Vom 3. bis 6. Oktober war die Intergem in Idar-Oberstein wieder die Drehscheibe der internationalen Edelsteinbranche. Die 110 Aussteller lockten in diesem Jahr allerdings nur 2800 Fachbesucher, rund 200 weniger als im Vorjahr, in die Messehallen.

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Edelsteinmesse stemmt sich gegen Konjunktur

Intergem 2019

Vom 3. bis 6. Oktober war die Intergem in Idar-Oberstein wieder die Drehscheibe der internationalen Edelsteinbranche. Die 110 Aussteller lockten in diesem Jahr allerdings nur 2800 Fachbesucher, rund 200 weniger als im Vorjahr, in die Messehallen. 

„Die drohende Rezession in Deutschland, die Abkühlung der Weltkonjunktur, der Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie der Brexit hinterließen bei der Intergem 2019 Spuren“, sagt Messegeschäftsführer Kai-Uwe Hille. „Wir konnten uns dieser Großwetterlage trotz eines attraktiven, rundum erneuerten Rahmenprogramms nicht gänzlich entziehen. Mit 110 Ausstellern bleibt die Intergem aber eine stabile Größe. Zudem waren viele hochkarätige Einkäufer da.“ Tatsächlich zeigten sich die meisten Aussteller mit den getätigten Geschäften unterm Strich zufrieden. 

„Die Intergem ist ein Gradmesser dafür, wie es um die Zukunft der Edelsteinbranche bestellt ist“, sagte Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt bei der Messeeröffnung am Tag der Deutschen Einheit. „Angesichts der Leistungen der hier vertretenen Unternehmen bin ich mir sicher, dass die Branche eine starke Zukunft haben wird.“ Idar-Obersteins Oberbürgermeister Frank Frühauf bestätigte die Wichtigkeit der Messe für das ortsansässige Handwerk und sagte: „Die Edelsteinindustrie Idar-Obersteins hat schon viele unruhige Zeiten überstanden und wird auch diese überstehen.“ Jochen Müller, Präsident der Diamant- und Edelsteinbörse Idar-Oberstein, plädierte: „Reichen digitale Medien aus, um Kaufentscheidungen zu treffen? Ich denke, nein. Wir wollen Edelsteine in Augenschein nehmen, die Intensität ihrer Farbe und Brillanz auf uns wirken lassen. Nur so kann man den Zauber des Steins im Wortsinn begreifen.“ Eine Messe als Treffpunkt wie die Intergem sei daher unverzichtbar. 

Der Start der 35. Auflage der Intergem war vielversprechend. Mehr als 1000 Besucher wurden am ersten Tag registriert. „Die Verlegung des Eröffnungstermins auf den Feiertag war goldrichtig“, ist Kai-Uwe Hille überzeugt. Allerdings konnten die übrigen drei Tage das Niveau nicht halten. Die Qualität der Besucher war dafür sehr gut. Zahlreiche Topjuweliere, unter anderem Einkäufer namhafter Luxusgüterkonzerne, kaufkräftige Gäste aus Fernost, Süd- und Nordamerika ließen sich blicken und sorgten für gute Umsätze. Auch, wenn das Gros der Gäste aus Deutschland und Benelux kam war „die gefühlte Internationalität groß“, wie Messevereinsvorsitzender Konrad Henn von der Firma Karl Faller betonte. „Die Chancen, hier auf neue Kunden zu stoßen ist nach wie vor groß.“ Auch Nicole Ripp, Geschäftsführerin von Groh + Ripp ist von dem Format überzeugt: „Die Intergem zieht vor allem ein sehr hochkarätiges Publikum aus aller Welt an. Bei uns am Stand waren unter anderem Kunden aus Japan, die nur einmal im Jahr extra nach Idar-Oberstein anreisen.“ 

Das neue Rahmenprogramm wurde gut angenommen. Im Foyer vor dem großformatigen Bild des Bergwerks Steinkaulenberg zeigten Schleifer, Poliere, Graveure, Fasser in einer Produktionsstraße, wie aus unscheinbaren Edelsteinen drei wertvolle Schmuckstücke entstehen. Die täglichen Vorführungen waren ständig umlagert und zeigen, wie wichtig die Darstellung der Handwerkskünste ist. Die dabei gefertigten Schmuckstücke, zwei Ringe und ein Anhänger, wurden am Sonntag zu Gunsten des Fördervereins der Edelsteinverarbeitenden Berufe, der Auszubildenden bei materialintensiven Arbeiten unterstützt, verlost. Die Sales Coaching Workshops, auf denen Experten aus der Region Juwelieren Fachwissen für besseres Verkaufen vermittelten, waren bis auf die letzten Plätze besetzt. Und die diesjährige Messeparty unter dem Titel „On the Rocks“ auf Schloss Idar-Oberstein war mit 150 Gästen ausgebucht. „Die Intergem bewies einmal mehr ihre Position als das Aushängeschild des Kompetenzzentrums Idar-Oberstein“, zieht Kai-Uwe Hille Bilanz. „Nirgendwo sonst gibt es in Europa solch eine große Auswahl an hochwertigen Edelsteinen und Edelsteinschmuck.“ Damit das so bleibt, hat er auch für 2020 zahlreiche Neuerungen vor.

www.intergem.de

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Weltleitmesse kooperiert mit Luxury Venture Group

Baselworld

Die Baselworld 2020 will auch Plattform für innovative Start-ups sein. Dazu arbeitet die Messe mit der Luxury Venture Group zusammen.

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Weltleitmesse kooperiert mit Luxury Venture Group

Baselworld

Die Baselworld 2020 will auch Plattform für innovative Start-ups sein. Dazu arbeitet die Messe mit der Luxury Venture Group zusammen.

Es geht nicht um weniger als die Gestaltung der Zukunft der Luxusbranche. Am 3. Oktober gaben die Baselworld und die Luxury Venture Group aus Genf ihre strategische Zusammenarbeit bekannt. Der Luxury Venture Day auf der kommenden Baselworld bringt Luxus-Start-ups, Investoren, Disruptoren und Wissenschaftler zusammen. Die Baselworld erweitert damit ihr Angebot als Erlebnisdrehscheibe und präsentiert eine Plattform, die als Beschleuniger für Start-ups dient und der Branche neue Impulse geben soll. „Die umfassende und nachhaltige Ausrichtung der Luxury Venture Group auf die innovationsgetriebene Entwicklung von jungen Unternehmen, besonders auch im Uhren- und Schmuck-Segment, schließt aus unserer Sicht eine wichtige Lücke und passt ausgezeichnet zur neuen Ausrichtung der Baselworld 2020 als Experience Plattform“, so Michel Loris-Melikoff, Managing Director der Baselworld. „Die Baselworld ist der perfekte Partner für uns. Unsere Zusammenarbeit bildet den idealen Rahmen, um in einem für beide Seiten vorteilhaften Austauschprozess gemeinsame Ziele zu identifizieren und zu erreichen“, erklärt Deependra Pandey, CEO der Luxury Venture Group. Die Baselworld 2020 wird zahlreiche Innovationen wie neue Event- und Experience-Areas präsentieren. Vorgesehen sind unter anderem ein Retailer Summit, CEO-Talks und eine Virtual Reality Zone. Die nächste Baselworld findet vom 30. April bis 5. Mai 2020 statt.

www.baselworld.com

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Stretchy Kollektion sorgt für Furore

Al Coro

Die neuen dehnbaren Armbänder von Al Coro unter dem Kollektionsnamen Stretchy vereinen italienische Goldschmiede- mit deutscher Ingenieurskunst.

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Stretchy Kollektion sorgt für Furore

Al Coro

Die neuen dehnbaren Armbänder von Al Coro unter dem Kollektionsnamen Stretchy vereinen italienische Goldschmiede- mit deutscher Ingenieurskunst.

Alle Blicke richten sich auf sie. Wenn Frauen wie sie, die „belle donne“, auftreten, scheint die Zeit stillzustehen. Leicht gleiten ihre Schritte über die Via del Corso in Rom. Mühelos überquert sie in hohen Stilettos das Kopfsteinpflaster. Auf der Nase eine tiefschwarze Cateye-Sonnenbrille, die Kelly-Bag lässig am Arm und der Trenchcoat leicht über die Schultern geworfen. An ihrem Handgelenk funkeln aufregend die filigranen Stretchy Armbänder von Al Coro, das Highlight ihres Looks. Die Armbänder sind echte Kombinationskünstler: Je mehr, desto besser – absolute Eyecatcher, die das Outfit glamourös abrunden. Ob Mailand, Rom oder Venedig – mit dem täglichen Luxus der Stretchy Kollektion wird jede Stadt zum Laufsteg der Al Coro Trägerin. In den außergewöhnlichen Armbändern verschmilzt einzigartig italienisches Design mit höchst präziser Technik in Perfektion. Besonders ist die Robustheit der zarten Geschmeide: Dank eines innovativ ausgeklügelten Verfahrens sind die einzelnen Kugelelemente absolut reißfest miteinander verkettet – langlebig und flexibel für unendliche Freude. Die einzigartige Goldschmiedekunst nach italienischer Tradition ermöglicht die faszinierend verschlusslose Verarbeitung für ein reibungsloses Überstreifen der feinen Designstücke.

www.alcoro.com

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Engelsrufer wieder bei Christ erhältlich

Christ

Im Jahr 2016 wurde die Zusammenarbeit zwischen Schmuckzeit Europe und Christ beendet. Nun beliefert der Hersteller wieder ausgewählte Christ-Filialen mit Engelsrufer-Produkten.

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Engelsrufer wieder bei Christ erhältlich

Christ

Im Jahr 2016 wurde die Zusammenarbeit zwischen Schmuckzeit Europe und Christ beendet. Nun beliefert der Hersteller wieder ausgewählte Christ-Filialen mit Engelsrufer-Produkten. 

„Die Schmuckbranche hat sich in den letzten Jahren gravierend verändert und Christ ist nach wie vor ein Gigant des deutschen Marktes mit gehobener Stellung bei Schmuckaffinen Kunden“, heißt es in der Pressemitteilung. „Genau aus diesem Grund hat die Schmuckzeit Europe mit seinen Marken Engelsrufer und Herzengel das Gespräch mit Christ gesucht, um gemeinsam einen Zwei-Stufen-Plan auszuarbeiten wie die erfolgreiche Kooperation im Jahr 2019 aussehen könnte.“ Stufe 1 war nun der Launch ausgesuchter Engelsrufer Produkte im Christ Onlineshop mit der Vorgabe, ein bestimmtes Umsatzziel innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu erreichen. Anschließend würde in Stufe 2 die Möglichkeit bestehen, wieder in ausgesuchten Christ-Filialen aufgenommen zu werden. Vor kurzem hat die Schmuckzeit Europe das „GO“ erhalten, um die ersten 30 Christ-Filialen wieder mit Engelsrufer auszustatten.

www.schmuckzeiteurope.com

 

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