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Nanis auf Deutschland-Tournee

Nanis

Die italienische Marke Nanis gab am dritten Oktoberwochenende ein Gastspiel bei Juwelier Kutter in Stuttgart und lud anschließend zu einem Presseempfang ins Café Roma in München ein.

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Nanis auf Deutschland-Tournee

Nanis

Die italienische Marke Nanis gab am dritten Oktoberwochenende ein Gastspiel bei Juwelier Kutter in Stuttgart und lud anschließend zu einem Presseempfang ins Café Roma in München ein. 

„Insbesondere im Herbst reisen wir viel, um unsere neuen Kollektionen vorzustellen“, sagt Laura Bicego, Designerin und Inhaberin der Marke aus Vicenza. „Auf diese Weise haben wir die Möglichkeit, tolle Leute kennenzulernen, Geschichten auszutauschen und wunderschöne Orte und unglaubliche Schauplätze zu genießen.“ Auf der jüngsten Deutschlandreise stand Nanis im Mittelpunkt einer ganz besonderen Veranstaltung bei Juwelier Kutter in Stuttgart. Einen Ehrenplatz bei der Präsentation nahm dabei die Transformista-Kollektion ein: Diese magischen Juwelen, die in der Lage sind, ihre Form mit einem Dreh zu ändern, ziehen immer noch die Aufmerksamkeit auf sich. Vor fast 30 Jahren von der Designerin Laura Bicego entworfen, verkörpern sie perfekt die Philosophie der Marke. „Ein besonderer Dank geht an Monika Kaden (im Bild mit Laura) und Jochen Möhrle von Juwelier Kutter und an ihr unglaubliches Team“, sagt Laura. „Die Veranstaltung war atemberaubend, die Stimmung großartig und wir hatten die Chance, nicht nur unsere Kollektionen vorzustellen, sondern die Gäste konnten unsere Juwelen auch probieren, fühlen und erleben.“ Am nächsten Tag fand dann ein exklusiver Pressebrunch im Café Roma in München statt, wo die kultigsten Stücke aus der neuen Kollektion vorgestellt wurden.

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Clarity & Success gewinnt Elvaston als strategischen Partner

Partnerschaft

Einer der führenden Anbieter von Soft- und Hardware für die Schmuck- und Uhrenbranche, hat mit der Beteiligungsgesellschaft Elvaston einen strategischen Partner für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens gewinnen können.

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Clarity & Success gewinnt Elvaston als strategischen Partner

Partnerschaft

Einer der führenden Anbieter von Soft- und Hardware für die Schmuck- und Uhrenbranche, hat mit der Beteiligungsgesellschaft Elvaston einen strategischen Partner für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens gewinnen können. 

Ziel der Partnerschaft ist es, das weitere Wachstum von Clarity & Success zu unterstützen. „Wir freuen uns sehr, mit Elvaston einen erfahrenen Partner gefunden zu haben, der sich auf Investitionen in erfolgreiche mittelständische Software-Unternehmen spezialisiert hat“, sagt CEO Florian Henkel, der Clarity & Success im Jahr 1995 gegründet hat. Heute firmieren unter dem Dach der Unternehmensgruppe vier Firmen, die insgesamt 50 Mitarbeiter beschäftigen. Dazu gehört die Clarity & Success Software GmbH im westfälischem Halle, die Terra Software GmbH in Oberhausen sowie die Clarity & Success Limited und Bransom Retail Systems in England. Dachgesellschaft ist die Clarity & Success BeteiligungsGmbH. Diplom Ingenieur Florian Henkel steht dem Unternehmen mit noch 20 Prozent Unternehmensanteilen weiterhin mit seiner Expertise zur Verfügung. Er ist Geschäftsführer der Dachgesellschaft und bleibt gemeinsam mit Raphael Beckschulte zusätzlich Geschäftsführer der Clarity & Success Software GmbH, später will Henkel der Gruppe als Mitglied des Beirates erhalten bleiben. Henkel: „Nachdem wir 2018 das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte feiern konnten, dürfen sich Kunden und Mitarbeiter jetzt darauf freuen, dass wir gemeinsam mit Elvaston auf eine neue Entwicklungsstufe und in eine langfristig erfolgreiche Zukunft führen können. Ziel sei es, Clarity & Success mit Hilfe des starken Partners Elvaston und dessen Software-Know-how nachhaltig wachsen zu lassen. Niklas Haas, Direktor bei Elvaston, freut sich über die Zusammenarbeit: „Gemeinsam mit den Mitarbeitern werden wir nun die konsequente Weiterentwicklung der Produkte und des Unternehmens vorantreiben, um zukünftig noch mehr Kunden von den Clarity & Success Lösungen zu überzeugen.“ Elvaston ist eine Beteiligungsgesellschaft, die auf mittelständische Software-Unternehmen im deutschsprachigen Raum spezialisiert ist. Das Unternehmen erwirbt Beteiligungen und stellt Beteiligungskapital zur Wachstumsfinanzierung zur Verfügung.

www.clarity-success.com; www.elvaston.com

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Omega führt Echtheitszertifikate ein

Omega

Die Schweizer Marke Omega führt ein offizielles Echtheitszertifikat für seine Vintage-Uhren ein.

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Omega führt Echtheitszertifikate ein

Omega

Die Schweizer Marke Omega führt ein offizielles Echtheitszertifikat für seine Vintage-Uhren ein.

Diese neue Initiative ist der erste Schritt der Marke des Swatch Konzerns in Richtung einer besseren Transparenz auf dem Vintage-Markt und gewährleistet die Validierung durch Experten des Unternehmens in der Schweiz. Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO von Omega dazu: „Es ist uns sein Anliegen, das Vertrauen für Omega Uhren innerhalb des Vintage- und Pre-owned-Sektors zu stärken und jene zu unterstützen, die sich für den Markt interessieren. Uhrenbesitzer erhalten für den Verkauf eines Zeitmessers eine offizielle Bestätigung und dadurch auch einen Mehrwert.” Dieses Zertifikat wird für „echte” Omega Uhren ausgestellt, die älter als 30 Jahre sind. Für den Erhalt dieser Bestätigung können die Besitzer ihre Vintage-Uhr entweder direkt im Stammsitz in der Schweiz vorlegen oder diese in einer an diesem Projekt teilnehmenden Omega Boutique im jeweiligen Land abgeben. Die Uhr wird daraufhin an das Omega Heritage Team übermittelt, welches umfangreichen Zugriff auf die historischen Produktions- sowie Wartungsunterlagen hat. Während des Prüfungsprozesses wird außerdem der aktuelle Zustand der Uhr geprüft und anschließend entschieden, ob für das jeweilige Modell das Echtheitszertifikat ausgestellt werden kann. Die Kosten für diesen Service belaufen sich auf 800 Schweizer Franken.

www.omegawatches.com

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Wissen ermöglicht Zukunft

Ambiente 2020

Die Ambiente Academy bietet vom 7. bis 11. Februar 2020 einen Blick in die Zukunft der Konsumgüterbranche.

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Wissen ermöglicht Zukunft

Ambiente 2020

Die Ambiente Academy bietet vom 7. bis 11. Februar 2020 einen Blick in die Zukunft der Konsumgüterbranche. 

Renommierte Experten diskutieren an allen fünf Messetagen auf der Ambiente Academy in der Halle 9.1 – und neu auch in der Halle 11.1. – über aktuelle Trends, spannende Konzepte und geben nützliche Praxistipps. Auf der Ambiente Academy spüren Einzelhändler, was den globalen Markt bewegt. Kenner unterschiedlicher Disziplinen diskutieren an allen fünf Messetagen auf den Vortragsbühnen der Halle 9.1 E92 und der Halle 11.1 E51 die Herausforderungen im Einzelhandel. Im Fokus stehen in beiden Hallen aktuelle Trends, Konzepte und Praxistipps von namhaften Experten und Branchenstars. Die Experten sprechen über Themen wie Storeinszenierung, Markenbildung, Trends und deren Umsetzung im Schaufenster, Customer Journey, Social Media-Trends und der Digitalisierung des Handels. Außerdem präsentieren sie optimale Produktplatzierungen und erläutern die besten Multichannel-Strategien. So spricht beispielsweise Katrin Gugl, Expertin im Retail Business, Speakerin, Trainerin und Coach am Messemontag um 12.15 Uhr in der Halle 11.1 E51 über „Change & Challenge – Wie Veränderung im Retail weiterträgt“. Digitalisierung und Online Business treiben Markt und Mensch. Was passiert, wenn das Thema Chance zum ständigen Begleiter wird? Dieser Vortrag nimmt Vorbehalte und Unsicherheit vor den Themen der Digitalisierung und künstlicher Intelligenz. Er spornt an sich beides zum Freund zu machen und Freude für das zu entwickeln, was Digitalisierung und künstliche Intelligenz nicht sein können: menschlich sein – empathisch sein.Kunden verändern sich und so auch ihr Einkaufsverhalten. Das klassische „Webrooming“ oder „Showrooming“ sind nur zwei der berüchtigten Veränderungen der Kunden heute. Wohin es gehen kann und warum man von diesen Begriffen wegkommen sollte, erklärt Benjamin Talin von MoreThanDigital.info. Der Digital Transformation-Experte erklärt am Messemontag in seinem Vortrag „Showrooming meets Webrooming – Das veränderte Einkaufsverhalten“ um 13.45 Uhr auf der Academy Bühne in der Halle 9.1 E92 die digitale Transformation im Markt. Jede Menge spannende und hilfreiche Vorträge finden an allen fünf Messetagen statt. Wer dieses Messehighlight besucht, tankt viel Wissen und bekommt neue Impulse. Es lohnt sich, einen Blick auf das gesamte Academy-Programm zu werfen.

ambiente.messefrankfurt.com/academy

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100 Jahre Fischer Trauringe

Jubiläum

Nach einem ereignisreichen Jubiläumsjahr krönte am 18.Oktober die Jubiläumsgala in der Palazzo Halle in Karlsruhe das 100. Geschäftsjahr des Familienunternehmens.

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100 Jahre Fischer Trauringe

Jubiläum

Nach einem ereignisreichen Jubiläumsjahr krönte am 18.Oktober die Jubiläumsgala in der Palazzo Halle in Karlsruhe das 100. Geschäftsjahr des Familienunternehmens. 

Neben den circa 60 Mitarbeitern befanden sich auch zahlreiche Kunden, Lieferanten, Scheideanstalten und internationale Kontakte unter den Gästen. Wolfgang Fischer, seine Frau Ingrid und seine beiden Söhne Konstantin und Sebastian luden in „Pforzheims neueste Außenstelle“ ein, wie der Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, Peter Boch, die Location in Karlsruhes Westen scherzhaft nannte. Die Palazzo Halle bot mit ihrem edlen Industrie-Charme dem bunten Programm einen glänzenden Rahmen. Neben den Reden des Oberbürgermeisters Peter Boch und Herrn Wexel von der IHK, kam natürlich auch Wolfgang Fischer selbst zu Wort und dankte seinen Gästen für die gute Zusammenarbeit. Der „Ingrid-Moment“ verzauberte den ganzen Saal, als Wolfgang Fischer seiner Frau – die beiden feierten dieses Jahr bereits ihren 40. Hochzeitstag – von Herzen für ihre Unterstützung dankte. Dafür, dass sie ihn ohne Wenn und Aber unterstütze und ihm nicht nur für die Firmenbelange den Rücken frei hält, sondern auch bei seinem Engagement als Vorstand beim 1. CfR Pforzheim. Die beiden Söhne, die bereits seit einigen Jahren fester Bestandteil der Firma sind, wurden durch den Hamburger Moderator Andreas Malessa gekonnt charmant interviewt und so kam die ein oder andere Information und kleine Anekdote ans Licht, die man über das junge Fischer-Duo so noch nicht wusste. Höhepunkt war zweifelsohne der „Fischer-Chor“, unter Leitung von Salome Tendies, der mit einem eigens für das Jubiläum komponierten Lied für einen Gänsehautmoment sorgte. 21 Mitarbeiter, gaben 3-stimmig ein inspirierendes Lied zum Besten und ernteten anschließend tosenden Applaus. Hörte man sich unter den Chormitgliedern um – von denen viele noch nie im Gruppenverband gesungen hatten – hat es auch die Sängerinnen und Sänger enger zusammen geschweißt und für wahren Team-Spirit gesorgt. Den Abend ließ man nach einem fabelhaften 3-Gänge-Menü an der Cocktailbar ausklingen und bekam darüber hinaus auch die Möglichkeit, auf der Tanzfläche das Tanzbein zu schwingen – wovon viele Gäste auch Gebrauch machten. Das rauschende Fest endete erst in spät in der Nacht und wird allen Beteiligten noch lange in positiver Erinnerung bleiben. 

www.fischer-trauringe.de

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Foto: AndreyPopov/iStockphoto

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De Beers meldet Produktionsrückgang

Diamantmarkt

Aufgrund von Minenverkäufen und Stilllegungen sowie einem schwachen Markt für Rohdiamanten musste der Diamantkonzern im dritten Quartal einen Produktionsrückgang von 14 Prozent vermelden.

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De Beers meldet Produktionsrückgang

Diamantmarkt

Aufgrund von Minenverkäufen und Stilllegungen sowie einem schwachen Markt für Rohdiamanten musste der Diamantkonzern im dritten Quartal einen Produktionsrückgang von 14 Prozent vermelden. 

Der Diamantenförderer und -vermarkter berichtete über eine Produktion von 7,4 Millionen Karat im Berichtszeitraum, was einem Rückgang von 14 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2018 entspricht. Alle weltweiten Betriebe von De Beers verzeichneten eine stagnierende oder rückläufige Produktion. Trotz des Rückgangs der Produktion im dritten Quartal beließ De Beers die Prognose für das Gesamtjahr unverändert bei 31 Millionen Karat.

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Foto: William_Potter/iStockphoto

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E-Commerce wächst weiter

Internet-Handel

Der Internet-Handel in Deutschland verzeichnet im 3. Quartal 2019 einen Umsatzanstieg um 12,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und bleibt der Wachstumstreiber.

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Foto: William_Potter/iStockphoto

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E-Commerce wächst weiter

Internet-Handel

Der Internet-Handel in Deutschland verzeichnet im 3. Quartal 2019 einen Umsatzanstieg um 12,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und bleibt der Wachstumstreiber. 

Laut der Studie „Interaktiver Handel in Deutschland“ des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel in Deutschland (bevh) gaben die deutschen Verbraucher im Zeitraum von Juli bis September 2019 im Online-Handel rund 17,06 Milliarden Euroaus. Im gesamten Interaktiven Handel (Online- und klassischer Versandhandel) kauften sie im dritten Quartal 2019 Waren für rund 17,47 Milliarden Euro (3. Quartal 2018: 16,12 Milliarden Euro). Demnach hat der Online-Handel inzwischen einen Anteil von fast 98 Prozent am Gesamtumsatz des Interaktiven Handels. Der Umsatz mit digitalen Dienstleistungen wie elektronische Tickets, Downloads, Hotelbuchungen usw. überschritt im dritten Quartal erstmals die 5-Milliarden-Euro-Marke. Betrachtet man die Umsatzentwicklung der einzelnen Versendergruppen im letzten Quartal, so fällt der Wachstumssprung der Internet-Pure-Player um 20,9 Prozent auf rund 2,69 Milliarden Euro auf. Online-Marktplätze und Multichannel-Anbieter kommen jeweils auf 7,7 beziehungsweise 11,1 Prozent Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit liegen die Umsätze der beiden Versendergruppen allerdings unter dem Niveau des zweiten Quartals (-0,7 Prozent bzw. -5,6 Prozent zum Vorquartal). Umsatzstärkste Versendergruppe bleiben weiterhin die Online-Marktplätze wie E-Bay und Amazon mit einem Gesamtumsatz von 7,97 Milliarden Euro. Nach Einschätzung des bevh wird der E-Commerce-Umsatz dieses Jahr die 70-Milliarden-Euro-Umsatzmarke überspringen und knapp 72 Milliarden Euro brutto erreichen. Für den Gesamtmarkt Versand- und Online-Handel rechnet der Bundesverband mit einem Wachstum von 8,6 Prozent auf rund 73,95 Milliarden Euro brutto.

www.bevh.org

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Herausforderungen und Chancen für die Perlzucht

CIBJO Kongress

Weniger als drei Wochen vor der Eröffnung des CIBJO-Kongresses 2019 in Manama, Bahrain, am 18. November wurde der achte Sonderbericht der CIBJO-Kommission zur Perle veröffentlicht.

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Herausforderungen und Chancen für die Perlzucht

CIBJO Kongress

Weniger als drei Wochen vor der Eröffnung des CIBJO-Kongresses 2019 in Manama, Bahrain, am 18. November wurde der achte Sonderbericht der CIBJO-Kommission zur Perle veröffentlicht. 

Die von der CIBJO Pearl Commission unter der Leitung von Kenneth Scarratt erstellte Studie untersucht die zunehmenden Auswirkungen von Umwelt- und Naturschutzfaktoren auf den Perlensektor und stellt fest, dass diese Herausforderungen als auch Chancen für die Branche böten. Ein typisches Beispiel sind die Philippinen, wo Scarratt beobachtet, dass Klima- und Umweltveränderungen einen signifikanten Einfluss auf die Perlenproduktion haben. Dies hängt mit größeren Schwankungen der Wassertemperatur, der Versauerung der Ozeane und der Änderung des Planktonprofils zusammen, die die Überlebensrate bestimmter Chargen von Austern sowie die Gesamtwachstumsrate beeinflussen. „Diese Veränderungen bieten sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Die Hauptherausforderung ist natürlich die geringere Produktionsmenge, die für den Vertrieb auf dem Weltmarkt zur Verfügung steht. Auf der anderen Seite ist dies auch eine Chance, da mit der geringeren Biomassendichte das Potenzial für eine höhere Produktionsqualität verbunden ist “, stellt er fest. Der Bericht befasst sich auch mit natürlichen Perlen. Obwohl sie selten sind, fallen sie heutzutage am häufigsten als ein Nebenprodukt der Meeresfrüchteindustrie an. Einige Perlarten können Handelsbeschränkungen aufgrund des Übereinkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten wild lebenden Tieren (CITES) unterliegen, wie dies bei der Conch Muschel der Fall ist, die vor der Küste von Mexiko vorkommt. Bahrain, Austragungsort des CIBJO-Kongresses 2019, ist ein Land, in dem noch immer gezielt nach natürlichen Perl-Austern gefischt wird. In den Gewässern des Inselstaates werden seit rund 4.000 Jahren Naturperlen geerntet, und das in einer Vielzahl von Größen, Formen und Farben. Die Austernsorte vor den Gewässern von Bahrain ist die Pinctada radiata. Dabei handelt es sich um die gleiche Auster, mit der in zwei Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten auch Perlen gezüchtet werden, was die Gefahr birgt, sie mit echten Orientperlen zu verwechseln. Was den deutschen Perlschmuckmarkt nach dem Schoeffel-Aus Ende März bewegt, erfahren GZ-Leser in der November-Ausgabe. Der vollständige CIBJO-Report kann hier runtergeladen werden.

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Foto: Luise Aedtner

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Gemworld zieht positive Bilanz

Messe

Am vergangenen Sonntag schloss die Gemworld Munich nach drei Tagen ihre Tore. Die Edelstein- und Schmuckmesse konnte mit einem Aussteller- und Besucherplus ihre Position als bedeutende Herbstmesse der Branche ausbauen.

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Foto: Luise Aedtner

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Gemworld zieht positive Bilanz

Messe

Am vergangenen Sonntag schloss die Gemworld Munich nach drei Tagen ihre Tore. Die Edelstein- und Schmuckmesse konnte mit einem Aussteller- und Besucherplus ihre Position als bedeutende Herbstmesse der Branche ausbauen. 

„Insgesamt ziehen wir eine positive Bilanz, es kamen deutlich mehr Fachbesucher als im Vorjahr“, sagt Veranstalter Christoph Keilmann. „Bei den Ausstellern konnten wir in diesem Jahr trotz des schwierigen Marktumfelds um zehn Prozent zulegen. Die wichtigsten Player im hochwertigen Edelsteinsegment wie Ekkehard F. Schneider, Paul Wild, Karl Faller, Henn, Sonja Kreis, Dreher und viele andere waren mit von der Partie. Zudem konnten wir auch im Schmucksegment mit vielen Neuausstellern unsere Position als wichtige Sourcing Plattform für den Fachhandel im Herbst ausbauen.“ Tatsächlich avanciert die Gemworld zu einer hochwertigen Fachmesse, die Einkäufer weit über den Einzugsbereich Münchens hinaus anzieht. Vor allem am Freitag und Samstag, so berichteten die Aussteller, hätte der Besucherandrang deutlich über Vorjahresniveau gelegen. Die Teilnehmer zeigten sich zum Großteil mit den Messeergebnissen zufrieden. Highlight war wieder die Preisverleihung des Nachwuchswettbewerbs Young Designers Corner am Messefreitag, den in diesem Jahr Josef Kammerlander mit seinem individualisierbaren Armreif für sich entschied.

www.gemworldmunich.com

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Foto: farakos/iStockphoto

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Goldpreis bleibt hoch

Edelmetalle

Der Goldpreis notiert wieder oberhalb von 1.500 $/oz, die Volatilität könnte jedoch mit dem Zinsentscheid der Fed weiter zunehmen, so Heraeus.

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Foto: farakos/iStockphoto

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Goldpreis bleibt hoch

Edelmetalle

Der Goldpreis notiert wieder oberhalb von 1.500 $/oz, die Volatilität könnte jedoch mit dem Zinsentscheid der Fed weiter zunehmen, so Heraeus.

Der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am 30. Oktober könnte einen weiteren Kursimpuls liefern; die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung wird derzeit am Terminmarkt mit 93,5% quantifiziert. Aktuell unterschreitet die Rendite von US-Staatsanleihen mit zweijähriger Laufzeit die Untergrenze des von der Fed avisierten Zinskorridors nicht mehr so stark, wie dies im Vorfeld der letzten beiden Fed-Sitzungen der Fall war – somit könnte die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung überschätzt werden. Zudem ist die Inflation moderat und die Arbeitslosenquote noch immer äußerst niedrig. Während eine Zinssenkung den Goldpreis unterstützen würde, wäre eine Beibehaltung des Zinsniveaus eine böse Überraschung für die Marktteilnehmer und könnte zu Preisrückgängen führen. Der hohe Goldpreis bietet weiterhin einen Anreiz für den Ausbau von Minen. Die Ahfao-Mine von Newmont Goldcorp in Ghana wurde erweitert, nun wurde der Betrieb der vergrößerten Anlagen aufgenommen. Es wird mit einer Steigerung der Jahresproduktion um 20% auf 550.000 bis 650.000 Unzen (17,1 bis 20,2 t) bis 2024 gerechnet. Auch das australische Minenunternehmen Newcrest hat den Beginn der ersten Expansionsphase der Cadia-Mine in Australien bekanntgegeben. In dieser Phase soll die Produktion um 10% gesteigert werden. Im Geschäftsjahr 2019 betrug die Goldförderung der Cadia-Mine 913.000 Unzen (28,4 t) – sie ist eine der weltweit größten Goldminen.

www.heraeus.com

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Les Georgettes in den Galeries Lafayette Berlin

Les Georgettes

Les Georgettes investiert kräftig auf dem deutschen Markt und präsentiert sich ab dem 1. November in einem Shop in Shop in der Galerie Lafayette Berlin.

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Les Georgettes in den Galeries Lafayette Berlin

Les Georgettes

Les Georgettes investiert kräftig auf dem deutschen Markt und präsentiert sich ab dem 1. November in einem Shop in Shop in der Galerie Lafayette Berlin.  

Ab kommenden Monat wird das französische Label seine ikonischen Schmuckkollektionen, die Lederneuheiten und die brandneue Uhrenkollektion in der passionierten Les Georgettes Atmosphäre präsentieren. Das Verbrauchererlebnis steht dabei im Vordergrund und soll laufend weiter ausgebaut werden. Bestseller, Neuheiten und das Entdecken der unzähligen Schmuckkombinationen sollen die Konsumenten in den Bann ziehen. Das Verkaufsteam wird hier über Kombinationen und Inspirationen die Kunden zu ihrem persönlichen und perfekten Schmuckstück führen. Zielsetzung von Les Georgettes by Altesse ist es, ein einzigartiges Schmuckstück zu kreieren, welches zu dem Stil und zu der Stimmung des Trägers passt. Möglich wird dies dank der wendbaren, farbenfrohen Leder- oder Vinyleinlagen.

www.lesgeorgettes.com

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Foto: TooTH_PIK/iStockphoto

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Silber überflügelt Gold

Edelmetalle

Der Silberpreis übertrifft die Entwicklung des Goldpreises, so ein Bericht von Heraeus.

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Foto: TooTH_PIK/iStockphoto

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Silber überflügelt Gold

Edelmetalle

Der Silberpreis übertrifft die Entwicklung des Goldpreises, so ein Bericht von Heraeus.
 
Der Anstieg des Silberpreises Ende vergangener Woche führte zu einem Rückgang des Gold/Silber-Ratios auf 83. Sollte der Preisanstieg anhalten, könnte das Gold/Silber-Ratio weiter sinken. Das Ergebnis der Zinssitzung der Fed am Mittwoch könnte für Silber – wie auch für Gold – ein Schlüsselfaktor für die kurzfristige Preisentwicklung sein. Am Terminmarkt wird eine Zinssenkung erwartet, die dem Silberpreis Rückenwind verleihen dürfte. Sollte die Fed jedoch den derzeitigen Leitzins konstant halten, könnte der Silberpreis, dem Goldpreis folgend, nachgeben. Die Silberproduktion wird in diesem Jahr voraussichtlich sinken. Im dritten Quartal ging die Silberförderung von vier der zehn weltweit größten Silberproduzenten um durchschnittlich 18% zurück. Auf die vier betroffenen Unternehmen Fresnillo, Hochschild, Polymetal und Buenaventura entfallen zusammengenommen 15% (130 Mio. Unzen bzw. 4.035,5 t) des weltweiten Primärangebots von Silber. Im bisherigen Jahresverlauf unterschritt die Förderung des größten Silberproduzenten Fresnillo mit 40,8 Mio. Unzen (1.269 t) das Vorjahresniveau um 11,8%. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Ausbringung erscheint selbst das Erreichen der unteren Schwelle der Förderprognose für 2019 unwahrscheinlich, auch wenn diese bereits um 3 Mio. Unzen (93,3 t) auf nunmehr 55 bis 58 Mio. Unzen (1.710,7 – 1.804,0 t) gesenkt wurde.

www.heraeus.com

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Steht Trendwende beim Platin bevor?

Edelmetalle

Die Fundamentaldaten für Platin sind seit Jahren schwach, jedoch besteht laut Heraeus Potenzial für eine Erholung des Kurses.

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Steht Trendwende beim Platin bevor?

Edelmetalle

Die Fundamentaldaten für Platin sind seit Jahren schwach, jedoch besteht laut Heraeus Potenzial für eine Erholung des Kurses. 

Der Platinpreis leidet unter dem rückläufigen Bedarf der Automobilindustrie und einer Halbierung der chinesischen Nachfrage nach Platinschmuck seit 2013. Platin bewegte sich während der vergangenen vier Jahre meist in einer Handelsspanne zwischen 800 $/oz und 1.050 $/oz. Aus Anlegerperspektive erscheint Platin vor diesem Hintergrund günstig. Der „reale“ Preis für Platin befindet sich unter seinem Langzeitdurchschnitt von 992 $/oz und wird somit mit einem großen Abschlag zu Gold (ca. 600 $/oz) und Palladium (ca. 860 $/oz) gehandelt. Ein Bestandszuwachs der Platin-ETFs um 950.000 Unzen (29,5 t) in diesem Jahr entsprach einem Kapitalzufluss von 809 Mio. US-Dollar – dies verdeutlicht, dass einige Investoren Platin für eine gute Anlage halten. In diesem Jahr wird das südafrikanische Platinangebot seinen Höhepunkt erreichen. Die Ausbeutung der Reserven in bestehenden Minen sorgt für einen Rückgang der Förderung, dem keine Schachterweiterungen oder neue Minen gegenüberstehen. Viele Umstrukturierungen und Neuprojekte in Südafrika sind wegen des niedrigen Platinpreises zu kapitalintensiv und daher unwirtschaftlich – selbst bei den derzeit hohen Preisen für Palladium und Rhodium. Das Wachstum der Recyclingkapazitäten für Platin flacht ebenfalls ab. Eine Rezession könnte zum Wendepunkt für das Preisverhältnis von Platin zu Palladium werden. Während von der Gesamtnachfrage nach Palladium 82% auf Abgaskatalysatoren entfallen, sind es bloß 40% der Platinnachfrage. Das auch jenseits von Abgaskatalysatoren und Schmuck breite industrielle Einsatzspektrum von Platin macht das Edelmetall weniger abhängig von einzelnen Nachfragesegmenten. Vielfältige Endverbräuche halten die Nachfrage in der überschaubaren Zukunft stabil, und der größte Nachfragerückgang der Schmuck- und Automobilindustrie ist vorüber. Zudem könnte in wenigen Jahren teilweise eine Substitution von Palladium durch Platin in den Katalysatoren von Benzinfahrzeugen stattfinden. Der Platinpreis zeigte Widerstandsfähigkeit, basierend vor allem auf der Eigenschaft als Wertanlage als Edelmetall und des deutlich geringeren Preises gegenüber Gold. Beim derzeitigen Preisniveau scheint der Platinpreis in einem rezessiven Umfeld ein geringeres Abwärtsrisiko aufzuweisen als der Palladiumpreis.

www.heraeus.com

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Foto: winhorse/iStockphoto

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LVMH macht Übernahmeangebot an Tiffany

Luxuskonzerne

Louis Vuitton Moet Hennessy, der größte Luxuskonzern der Welt, hat ein Angebot zum Kauf des New Yorker Nobeljuweliers Tiffany & Co. abgegeben.

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Foto: winhorse/iStockphoto

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LVMH macht Übernahmeangebot an Tiffany

Luxuskonzerne

Louis Vuitton Moet Hennessy, der größte Luxuskonzern der Welt, hat ein Angebot zum Kauf des New Yorker Nobeljuweliers Tiffany & Co. abgegeben.

In einer gestern veröffentlichten Erklärung schrieb LVMH: „Angesichts der jüngsten Marktgerüchte bestätigt die LVMH-Gruppe, dass sie Vorgespräche über eine mögliche Transaktion mit Tiffany geführt hat." Die Tiffany-Aktie stieg als Reaktion auf die Übernahmeankündigung um mehr als 28 Prozent. In einer Presseerklärung bestätigte der US-Juwelier den Erhalt des "unaufgeforderten" LVMH-Angebots für 120 US-Dollar pro Anteil. Dies würde ein Transaktionsvolumen von 14,5 Mrd. US-Dollar bedeuten, der größten Transaktion in der Geschichte von LVMH. Tiffany will den Vorschlag prüfen. Das Portfolio von LVMH umfasst die Sektoren Wein und Spirituosen, Mode, Kosmetik sowie Schmuck und Uhren. In letzterer Kategorie befinden sich die Marken Bulgari, TAG Heuer, Chaumet, Dior Watches, Zenith, Fred und Hublot. Tiffany musste zuletzt empfindliche Einbußen bei den Umsätzen seiner 322 Filialen weltweit von vier Prozent verkraften aufgrund der Kaufzurückhaltung chinesischer Touristen.

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Discountanbieter Yorxs ist pleite

Online-Diamanthändler

Der Münchner Online-Diamantschmuckanbieter Yorxs musste, wie jetzt erst bekannt wurde, bereits am 24. September Insolvenz anmelden.

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| Wirtschaft

Discountanbieter Yorxs ist pleite

Online-Diamanthändler

Der Münchner Online-Diamantschmuckanbieter Yorxs musste, wie jetzt erst bekannt wurde, bereits am 24. September Insolvenz anmelden. 

Scheinbar verbirgt sich hinter der Insolvenz auch ein Wirtschaftskrimi. Kunden sollen bestellte und bereits bezahlte Ware nicht bekommen haben. Edelsteinexperte Casimir Graf Maltzan hatte die Plattform 2012 zusammen mit Joachim Giehl gegründet. Konsumenten konnten sich aus Tausenden Edelsteinen und zahlreichen Fassungen Schmuck konfigurieren. Man warb damit, 50 Prozent günstiger als der Facheinzelhandel zu sein, da Yorxs weder über Filialen noch teures Marketing verfüge. Das E-Commerce-Start-up konnte bei Investoren Millionen einsammeln. Zuletzt hätte man aber in eine moderne Software investieren müssen, was die Geldgeber nicht mehr mitmachten. Das ist die zweite Insolvenz innerhalb kürzester Zeit auf dem Online-Markt für Diamantjuwelen: Der Berliner Juwelier Ulf Breede musste erst am 12.09. Insolvenz anmelden.

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Weihnachtsgeschäft 2019

Einzelhandel

Die aktuelle Deloitte Christmas Survey 2019 gibt einen Einblick in das Konsumentenverhalten zur Weihnachtszeit in Deutschland. Gewinner ist auch in diesem Jahr wieder der Online-Handel.

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Weihnachtsgeschäft 2019

Einzelhandel

Die aktuelle Deloitte Christmas Survey 2019 gibt einen Einblick in das Konsumentenverhalten zur Weihnachtszeit in Deutschland. Gewinner ist auch in diesem Jahr wieder der Online-Handel.

„Gute Nachrichten für alle Händler, die in den letzten Jahren in eine Omni-Channel-Strategie investiert haben: 67 Prozent der Befragten wollen zumindest einen Teil ihrer Weihnachtsgeschenke online kaufen“, erklärt Karsten Hollasch, Partner und Leiter Consumer Business bei Deloitte. Dies gilt nicht nur für den Kauf – schon zuvor bei der Ideensammlung für die Weihnachtsgeschenke bedient sich fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) im World Wide Web und in den sozialen Medien. Das Ladengeschäft (38 Prozent), persönlichen Empfehlungen (32 Prozent), Zeitschriften/Magazinen (25 Prozent) und TV (18 Prozent) folgen als Inspirationsquellen. Die Präsente-Jagd geht außerdem bereits schon vor Dezember los, denn nur 30 Prozent planen, ihre Geschenke im Dezember zu kaufen. Die Mehrheit fängt demnach bereits schon pünktlich in den Vormonaten an. Hinsichtlich der Auswahl der Geschenke sind Geschenkgutscheine bei den Männern diesmal am beliebtesten gefolgt von Geld, während ganz oben auf der Wunschliste der Frauen Süßigkeiten gefolgt von Geschenkgutscheinen stehen. Schmuck belegt der Umfrage zufolge erst Platz 10 der Wunschliste bei Frauen (17 Prozent). Das Ausgabenniveau bleibt mit 488 Euro pro Haushalt im Vergleich zum Vorjahr (490 Euro) weitgehend stabil. Davon wollen die Verbraucher 45 Prozent für Geschenke zur Weihnachtszeit ausgeben. Die restlichen 55 Prozent planen sie für Essen, Ausgehen und Reisen ein.

https://www2.deloitte.com/de/de/pages/consumer-business/articles/christmas-survey.html

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Gübelin stellt Kollektion mit Padparadscha-Saphiren vor

Gübelin

Aurora, so heißt die neue Schmuckwelt von Gübelin Jewellery, die am 24. Oktober der Presse und geladenen Freunden des Hauses in Zürich erstmals vorgestellt wurde. Die Kollektion mit den äußerst seltenen Padparadschas ist eine Hommage an den Sonnenaufgang Sri Lankas.

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Gübelin stellt Kollektion mit Padparadscha-Saphiren vor

Gübelin

Aurora, so heißt die neue Schmuckwelt von Gübelin Jewellery, die am 24. Oktober der Presse und geladenen Freunden des Hauses in Zürich erstmals vorgestellt wurde. Die Kollektion mit den äußerst seltenen Padparadschas ist eine Hommage an den Sonnenaufgang Sri Lankas. 

Highlights der 30 Stücke umfassenden Kollektion sind der Ring «Rising Lotus» und der Armreif «Splendid Feather». Die Kreationen sind eine Hommage an das bekannteste Herkunftsland dieser orange-rosafarbenen Saphire: Sri Lanka. Die charakteristische Färbung des Edelsteins erinnert an eine Lotusblüte, eine typische Pflanze Sri Lankas. Darauf verweist bereits der Name «padmaraga», der auf Singhalesisch Lotusfarben bedeutet. Die Goldschmiedemeister von Gübelin Jewellery ließen sich bei den Designs von der Innenwelt der Padparadschas sowie preisgekrönten Entwürfen des Hauses aus den 1960er Jahren inspirieren. Der Name «Aurora» beschreibt die orange-rosa Färbung des Padparadschas und gleicht der Morgenstimmung, die den beginnenden Tag in sanftes Licht taucht und sowohl Harmonie als auch Energie verkörpert. Saphire in zarten orange-rosa oder rosa-orange Tönen sind äußerst rar, daher war es mutig, mit diesen Edelsteinen eine vollständige Kollektion zu entwerfen. Lediglich ein Bruchteil der auf dem Weltmarkt angebotenen Steine entsprachen den strengen Qualitätskriterien von Gübelin. Der Aufwand war erheblich, um die Edelsteine für diese Kollektion zu finden. Der glamouröse Ring Lotus beispielsweise ist von der faszinierenden Innenwelt des Padparadscha-Saphirs geprägt. Diese spektakulären Strukturen im Inneren des Edelsteins interpretierten die Designer als zarte Tautropfen, die morgens auf dem Blatt einer Lotusblume funkeln. Im Zentrum des Rings steht der imposante Padparadscha-Saphir von 14.25 ct. 14 pastellfarbene Saphire im Cabochonschliff lassen das Licht sanft schimmern, während facettierte farbige Saphire funkelnde Akzente setzen. Zusätzlich haben die Juwelenfasser über 550 Brillanten von Hand gesetzt, um das Erwachen des Tages mit seinen Lichtreflexen, die sich in den Tautropfen brechen, ewig festzuhalten. Der skulpturale Aufbau des Rings erfordert höchste Handwerkskunst sowie modernste 3D-Technik. Jedes einzelne Blütenblatt ist individuell gestaltet und gemeinsam bilden die floralen Elemente die kostbare Blüte. Die 24 edelsteinbesetzten Blätter so arrangiert, dass drei Ebenen mit je acht Blättern entstehen. Der organisch gestaltete Ring ist aus Rotgold gefertigt. Der warme Goldton unterstreicht die Schönheit der pastellfarbenen Edelsteine. Über 1000 Arbeitsstunden benötigten die Meister ihres Fachs von Gübelin, um diesen Ring zur Vollendung zu bringen. Das Ergebnis ist ein Meisterwerk der Goldschmiedekunst.

www.gubelin.com

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Foto: © Lange Uhren GmbH

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A. Lange & Söhne wird sportlich

A. Lange & Söhne

Überraschung aus Glashütte: Die Manufaktur A. Lange & Söhne stelle mit „Odysseus“ ihre erste Sportuhr aus Edelstahl vor.

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Foto: © Lange Uhren GmbH

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A. Lange & Söhne wird sportlich

A. Lange & Söhne

Überraschung aus Glashütte: Die Manufaktur A. Lange & Söhne stelle mit „Odysseus“ ihre erste Sportuhr aus Edelstahl vor. 

Gut Ding will Weile haben: 25 Jahre nach der Wiedergründung von A. Lange & Söhne stellt die Luxus-Marke nun ihr erstes Serienmodell aus Edelstahl vor. In den vergangenen Jahrzehnten waren die klassischen Modellfamilien ausschließlich mit Goldgehäusen erhältlich gewesen. Nachdem man in diesem Jahr das 25-jährige Jubiläum der ersten Uhrenkollektionen, insbesondere der „Lange 1“ ausführlich gefeiert hatte, beginnt nun ein neues Kapitel für die Manufaktur.

Die neue Sportuhr trägt den Namen „Odysseus“ und ist deutlich von der Linie „Saxonia“ inspiriert. So ist auch das dunkelblaue Zifferblatt in klassischem Lange-Stil gehalten und bietet ein Großdatum. Diesem steht eine Wochentagsanzeige gegenüber. Das bis 12 bar wasserdichte Gehäuse misst im Durchmesser 40,5 Millimeter und hat über und unter der Krone Drücker für eine Schnellverstellung von Datum und Wochentag. Diese Optik unterstreicht den Charakter als Sportuhr ebenso wie das breite, ins Gehäuse integrierte Edelstahlarmband mit Faltschließe.

Im Inneren der „Odysseus“ arbeite ein völlig neues Uhrwerk: das Automatikkaliber „L155.1 Datomatic“ mit einer Schwungmasse aus Platin und einer handgravierten Unruhbrücke. Der Preis der Neuheit: 28.000 Euro.

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Ambiente 2020: voller individueller Lebensstile

Für jeden Lebensstil, zu jedem Anlass und für jedes Budget: Auf der Ambiente 2020 finden Lifestyle-orientierte Einzelhändler Antworten auf die branchenübergreifenden Giving-Trends der Zukunft.

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Ambiente 2020: voller individueller Lebensstile

Für jeden Lebensstil, zu jedem Anlass und für jedes Budget: Auf der Ambiente 2020 finden Lifestyle-orientierte Einzelhändler Antworten auf die branchenübergreifenden Giving-Trends der Zukunft. 

Nach einer erfolgreichen Neustrukturierung des Bereichs wird zum kommenden Jahr die stilistische Aufteilung in die Bereiche Urban Gifts und Gift Ideas fortgesetzt. Zusätzlich bietet das Global Sourcing in der Halle 9.3 mit einer Vielzahl an exporterfahrenen Ausstellern aus aller Welt die ideale Plattform zum Abschluss großvolumiger Geschäfte.Welche Facetten hat heutzutage das Schenkverhalten? Welche Giving-Ideen treffen in Zeiten von Digitalisierung und Urbanisierung den Puls der Zeit? Von Papeterie, technischen Gadgets, Office-Artikeln über dekorative und persönliche Accessoires bis hin zu Schmuck ist die Ambiente 2020 die Antwort auf die Giving-Trends der Zukunft. Mit rund 800 Ausstellern und der größten Dichte an branchenübergreifenden Produkten ist Giving einer der vielfältigsten Produktbereiche. Für Lifestyle-Händler ist die Ambiente damit gleichzeitig die weltweit größte Mehrbranchenmessen und bietet Einkäufern die Möglichkeit, für jede Zielgruppe, jeden Anlass und jedes Budget das passende Sortiment zusammenstellen zu können. Diese Vielfalt hat große Vorzüge für die Branche – denn die Ausgaben der Deutschen für Geschenke stiegen laut HDE 2018 in Deutschland auf rund 472 Euro pro Person an. Gleichzeitig sind Endkunden und Lebensstile heutzutage individueller wie noch nie zuvor. Welche Zielgruppe kauft wo ihre Geschenke? Wie kann man die Lust am Schenken noch weiter fördern? Wer sind die aussichtsreichsten Zielgruppen und welche Produkte sind je nach Lebensstil genau die richtigen? „Auf der Ambiente zeigen sich die Trends der Konsumgüterwelt. Das erfordert insbesondere bei einem so branchenübergreifenden Produktbereich wie Giving ein klares Konzept, das breit gefächert eine Vielzahl an Zielgruppen abdeckt und dabei effizient organisiert ist. In 2019 gelang es uns, für den Produktbereich erfolgreich den Trend des Concept Stores aufzugreifen und Giving-Brands stilistisch in die Bereiche Urban Gifts und Gift Ideas aufzuteilen. Händler konnten somit noch zielgerichteter Neuheiten entdecken und bei der strategischen Auswahl des Zusatzsortiments feststellen, ob das Produkt zur Identität der Firma passt“, so Yvonne Engelmann, Leiterin Living und Giving. Die Ambiente  findet vom 7. bis 11. Februar 2020 statt.

www.ambiente.messefrankfurt.com

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Stores werden wieder farbiger

Ladenbau

Seit vielen Jahren dominieren im Retail-Design die neutral-hellen Farbthemen, Grau in allen Schattierungen sowie die natürliche Farbskala von Beton, Holz, Marmor oder Stahl. Nun kommt, so Storedesign Experte und Journalist Konny Scholz, Farbe wieder stärker ins Spiel.

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Stores werden wieder farbiger

Ladenbau

Seit vielen Jahren dominieren im Retail-Design die neutral-hellen Farbthemen, Grau in allen Schattierungen sowie die natürliche Farbskala von Beton, Holz, Marmor oder Stahl. Nun kommt, so Storedesign Experte und Journalist Konny Scholz, Farbe wieder stärker ins Spiel. 

Beispiele zeigen, wie individuelle Farbthemen die Inszenierung und das Storytelling unterstreichen. Wie in den Bereichen Fashion und Wohnen ist auch in der internationalen Retail- Szene wieder häufiger Farbe als Gestaltungselement zu finden. Gewisse Risiken für den Einzelhandel beim Einsatz von Farbe liegen auf der Hand: Ein Gewöhnungseffekt tritt bei kräftig kolorierten Räumen schneller ein, und eine farbstarke Umgebung darf nicht in Konkurrenz mit der Ware treten, geschweige denn diese optisch in den Hintergrund drängen. Alles eine Frage der Dosierung und der Pigmentierung, meint Stefan Suchanek, Innenarchitekt, Retail-Spezialist und Experte, wenn‘s um die subtilen farbigen Zwischentöne im Store-Design geht, die durchaus dazu beitragen können, dass der eine Laden gut läuft und der andere nicht. Regulär gilt: „Nicht zu bunt, aber farbig“, so Suchanek. „Je ‚bunter‘ eine Farbe ist, umso schneller nutzt sie sich optisch ab. Wer intensive Farben sucht, die dauerhaft als schön empfunden werden und die Produkte nicht überblenden, der ist gut beraten mit Farbtönen mit dichter Pigmentierung und mit Komplementär-Mischungen, die gesättigt wirken, ohne grell zu sein.“ Die meisten historischen Farben in Kunst, Architektur und Design, die sich als zeitlos erweisen und heute noch als angenehm empfunden werden, basieren auf solchen Prinzipien, sagt Suchanek. Zur Differenzierung einer bestimmten Marke oder eines Teilbereichs einer größeren Handelsfläche bieten sich unterschiedliche Methoden an, mit kolorierten Flächen an Wänden, Boden, Decke und Mobiliar oder auch mit farbigem Licht individuelle Akzente zu setzen.

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Messe-Highlight im Herbst geht an den Start

Gemworld Munich

Am Freitag, den 25. Oktober beginnt die dreitägige Gemworld Munich. Über 350 Aussteller aus 30 Ländern versprechen ein hochkarätiges Angebot rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft.

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Messe-Highlight im Herbst geht an den Start

Gemworld Munich

Am Freitag, den 25. Oktober beginnt die dreitägige Gemworld Munich. Über 350 Aussteller aus 30 Ländern versprechen ein hochkarätiges Angebot rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. 

Die Gemworld Munich gehört zu den führenden Fachmessen für Edelsteine und Schmuck im Herbst. Einkäufer aus ganz Europa finden hier ein reichhaltiges Angebot an losen Edelsteinen, trendigen Silberschmuck sowie stylischen Accessoires. Branchengrößen wie Paul Wild, Hesse Perlen, Kreis Jewellery, Karl Faller, Ekkehard F. Schneider, Herbert Stephan, Eva Stone, Zaremski, Campur, ILR Collection, Schmiesing und viele weitere bekannte Namen sind in diesem Jahr mit von der Partie. Zudem gibt es wieder das „Gemworld Professional“ Areal mit 40 exklusiven Marken. Während der gesamten Messelaufzeit ist es nur für registrierte Wiederverkäufer zugänglich. Für aufstrebende Designer und Schmuckfirmen ist der Trendbereich „Junges Design“ eingerichtet. Auch das Rahmenprogramm kann sich wieder sehen lassen. Unter anderem erhält die Kunst des Edelsteinschliffs durch den Facettier-Wettbewerb „European Open“ in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit. Bereits etabliert ist der Wettbewerb „Young Designers Corner“, ein internationale Ausschreibung, die sich an Berufsanfänger richtet. Die Preisverleihungen beider Wettbewerbe finden im neuen Gemworld Forum in Halle B6 statt. Hier gibt es auch zahlreiche Fachvorträge Die Sonderschau „Juwelen untergegangener Dynastien Europas“ präsentiert als weiterer Glanzpunkt in dieser Halle Preziosen der berühmten Herrscherhäuser Habsburg, Wittelsbach, Wettin und Romanow. Die Vermittlung von Fachwissen ist zudem ein wichtiger Punkt des Rahmenprogramms: Die Deutsche Gemmologische Gesellschaft (DGemG) und das Institut für Edelsteinprüfung (EPI), das Deutsche Diamant Institut (DDI) sind ebenso mit eigenen Ständen vertreten wie das international führende Gemological Institute of America (GIA) und das britische Pendant, die Gemological Association of Great Britain (Gem-A). Die deutschen Institute bieten Besuchern eine Kurzanalyse während der Messe an sowie täglich stattfindende Fachvorträge. Zudem lohnt sich für Fachbesucher auch ein Streifzug durch die weiteren Hallen der Munich Show - Mineralientage München mit ihren spektakulären Fossilien und anderen funkelnden Naturschätzen.

www.gemworldmunich.com

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Handel investiert in Ladenbau

Ladenmonitor 2020

Vorab veröffentlichte Ergebnisse der Studie "Ladenmonitor 2020" vom dlv Netzwerk Ladenbau belegen, dass über alle Handelsbranchen hinweg die Optimierung des Bestands der größte Investitionsfaktor ist.

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Handel investiert in Ladenbau

Ladenmonitor 2020

Vorab veröffentlichte Ergebnisse der Studie "Ladenmonitor 2020" vom dlv Netzwerk Ladenbau belegen, dass über alle Handelsbranchen hinweg die Optimierung des Bestands der größte Investitionsfaktor ist.

Weiterhin auf einem hohen Niveau ist die Investitionsbereitschaft des Handels in das Erscheinungsbild und die technische Ausstattung seiner Geschäfte. Allerdings werden erst nach 9 bis 9,1 Jahren vollumfassende Renovierungen im Food- und Nonfood-Handel durchgeführt. Stattdessen werden Teilumbauten und kleinere Refresh-Lösungen mit hochflexiblen Einrichtungsmodulen und einer raschen Veränderung von Aktionsfläche vorgenommen. Auch die Ausstattung der Geschäfte mit LED-Technik ist im deutschen Handel mittlerweile weit fortgeschritten. So liegt der branchenweite Umrüstungsstand bei 61 Prozent im Food- und bei 41 Prozent im Nonfood-Handel. Da die Umrüstung der Läden mit LED aber noch nicht flächendeckend abgeschlossen ist, sehen noch rund ein Drittel der Befragten in der LED weiterhin einen Schwerpunkt seiner Investitionen. 46 Prozent der befragten Ladenbauunternehmen berichteten über eine bessere Auftragslage im ersten Quartal, jeder zweite Betrieb rechnet für das Gesamtjahr mit einer Steigerung der Aufträge gegenüber dem Vorjahr.

www.netzwerk-ladenbau.de

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Bullenmarkt bestimmt Goldpreis

Goldpreis

Die Anlegerstimmung gegenüber Gold bleibt stark positiv („bullisch“): In der letzten Woche stiegen die spekulativen Käufe der Investoren auf 27,6 Mio. Unzen (858,5 t) an, wie Heraeus berichtet.

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Bullenmarkt bestimmt Goldpreis

Goldpreis

Die Anlegerstimmung gegenüber Gold bleibt stark positiv („bullisch“): In der letzten Woche stiegen die spekulativen Käufe der Investoren auf 27,6 Mio. Unzen (858,5 t) an, wie Heraeus berichtet. 

Die Zinssenkungen der US-Notenbank Fed haben Gold-ETF Käufe ausgelöst. Die Bestände der an US-Börsen gelisteten Gold-ETFs sind im bisherigen Jahresverlauf um 19,5% auf 44,6 Mio. Unzen (1.387,2 t) angestiegen, wobei der größte Teil dieser Bestandszunahme auf das dritte Quartal entfällt. Während der fünf Handelstage, die jeweils auf die beiden Zins-senkungs-Ankündigungen folgten, verzeichneten die Bestände der Gold-ETFs starke Bestandszuwächse: Ein Wachstum um 1,2 Mio. Unzen (37,3 t bzw. 3,2%) nach der Ankündigung Ende Juni sowie um 1,5 Mio. Unzen (46,7 t bzw. 3,5%) nach der Ankündigung im September. Durch die Senkung des Leitzinses durch die Fed sinkt auch der Realzins und ist erneut nah am negativen Bereich – dies wirkt sich positiv auf den Goldpreis aus. Typischerweise beginnen Rallys allerdings nicht, wenn die Stimmung bereits sehr positiv ist – ein Anhalten der derzeitigen Preiskorrektur würde die Euphorie reduzieren und damit einer neuerlichen Aufwärtsbewegung den Boden bereiten. Sollten hingegen leichte Fortschritte im Handelskonflikt zwischen den USA und China erzielt werden, würde sich der weltwirtschaftliche Ausblick verbessern. Der Goldpreis würde dann unter Druck geraten. Die derzeitige Lage entspricht der typischen saisonalen Preisentwicklung: Im vierten Quartal tendiert der Goldpreis zu einer Seitwärts- oder leichten Abwärtsbewegung. In Indien sorgt der hohe lokale Goldpreis für Zurückhaltung beim Kauf von Goldschmuck. Inoffiziellen Berichten zufolge sind die Goldeinfuhren des weltweit zweitgrößten Marktes für Goldschmuck, Indien, im September verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 68 Prozent eingebrochen. Zuvor hatte der Goldpreis zu Monatsbeginn mit 39.011 Indischen Rupien (ca. 548,75 US-Dollar) je 10 g ein neues Hoch erreicht. Nahezu die gesamte Goldnachfrage Indiens wird durch Importe gedeckt. Eine kürzlich erfolgte Preis-korrektur auf 38.200 INR/10 g (ca. 537,34 US-Dollar) nährt Hoffnungen auf eine Erholung der Goldnachfrage rechtzeitig vor dem hinduistischen Lichterfest Diwali mit dem Dhanteras-Fest Ende Oktober. Das Lichterfest gilt als eine glückverheißende Zeit für Goldkäufe. Dennoch liegt der Goldpreis, so Heraeus, immer noch um 20 Prozent über seinem Niveau vom Vorjahreszeitraum, weshalb große Schmuckhändler durch Rabatte und Werbemaßnahmen wie beispielsweise Werbegeschenke versuchen, Kaufanreize zu schaffen. Sollte der hohe Goldpreis weiter Käufe bremsen, könnte die Schmucknachfrage in Indien unter ihr Vorjahresniveau von 598 Tonnen sinken. Die spekulative Positionierung in Silber ist nicht vergleichbar hoch wie für Gold. Mit 254 Mio. Unzen (7.900,3 t) unterschreiten die spekulativen Positionen in Silber ihren Rekordstand von 2017 um mehr als die Hälfte. Dies lässt viel Raum für einen Anstieg der Positionen und einen möglichen stärkeren Anstieg als für den Goldpreis, sobald die laufende Konsolidierung abgeschlossen ist. Die Preise für Silber und Gold bewegten sich vergangene Woche seitwärts. Die Minenproduktion geht um 1,7 Mio. Unzen (52,9 t) zurück. Seit über vier Wochen ist der Betrieb der mexikanischen Peñasquito-Mine von Newmont-Goldcorp zum Erliegen gekommen. Da lokale Gruppen die Mine blockiert hatten, konnte der Betrieb nicht aufrechterhalten werden. Dieser Stillstand wird im dritten Quartal zu einem Rückgang der Silberförderung um 1,7 Mio. Unzen (52,9 t) führen. Obwohl die Blockade mittlerweile aufgehoben ist, ist der Betrieb der Mine noch immer unterbrochen, wodurch die Förderungseinbußen noch weiter zunehmen könnten. Im Gesamtjahr 2018 betrug die Silberförderung der Peñasquito-Mine 18,3 Mio. Unzen (569,2 t) und entsprach damit dem Silver Institute zufolge einem Anteil von 2,1 Prozent an der weltweiten Gesamtförderung. 2 I Der Preisabschlag von Platin gegenüber Palladium erreicht mit 866 US-Dollar pro Feinunze einen neuen Rekordwert. Während sich der Palladiumpreis in einem ungebrochenen Aufwärtstrend befindet, wies der Platinpreis eine schwache Entwicklung auf. Vor dem Hintergrund einer niedrigen Platinnachfrage und einem angespannten Palladiummarkt kann sich der Abschlag noch vergrößern.

www.heraeus.com

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„Nordic Design. Die Antwort auf Bauhaus“ im Bröhan-Museum

Ausstellung

Zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahres nimmt das Bröhan-Museum in Berlin die Reaktion der nordischen Länder auf das deutsche Bauhaus in den Fokus. Die Ausstellung geht vom 24. Oktober bis 1. März 2020 .

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„Nordic Design. Die Antwort auf Bauhaus“ im Bröhan-Museum

Ausstellung

Zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahres nimmt das Bröhan-Museum in Berlin die Reaktion der nordischen Länder auf das deutsche Bauhaus in den Fokus. Die Ausstellung geht vom 24. Oktober bis 1. März 2020. 

Zum Ausklang des Bauhaus-Jubiläumsjahres nimmt das Bröhan-Museum mit der Ausstellung „Nordic Design – Die Antwort aufs Bauhaus“ die Reaktion der nordischen Länder auf den deutschen Funktionalismus in den Blick. Präsentiert wird der skandinavische Weg der Moderne, der sich in einer starken Auseinandersetzung mit der deutschen Moderne und dem Bauhaus vollzog. In den nordischen Ländern entstand eine sehr eigenständige Interpretation des Funktionalismus. Nicht die avantgardistische Form, wie vielfach in Deutschland, stand im Vordergrund, sondern die maßgeschneiderte Lösung für eine Aufgabe. Zunächst sollte die Problemstellung analysiert und erst dann die gestalterische Lösung erarbeitet werden. Der skandinavische Funktionalismus blieb deshalb nicht Avantgarde, sondern wurde, versehen mit nationalen Besonderheiten der jeweiligen Länder, zur identitätsstiftenden Konstante der nordischen Nationen. Beginnend mit dem finnischen Architekten und Designer Alvar Aalto über den Vater des schwedischen Funktionalismus Sven Markelius und die international gefeierten dänischen Designer Hans J. Wegner und Arne Jacobsen liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf den 50er und 60er Jahren. Neben landesspezifischen Entwicklungen werden Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen übergreifende Themen – Kindheit, demokratisches Design und Hygge – vorgestellt. Den Abschluss bilden futuristische Entwürfe von Verner Panton, Eero Aarnio und Marimekko, die den endgültigen Bruch der nordischen Länder mit dem Funktionalismus markierten. Gezeigt werden rund 150 Werke – Möbel, Grafik, Glas, Textilien –, hauptsächlich von bedeutenden nationalen und internationalen Leihgebern. Dazu gehört auch Schmuck, zum Beispiel von Björn Weckström, der zahlreiche wegweisende Designs für die finnische Marke Lapponia schuf. Ergänzt wird die Ausstellung durch zahlreiche Sonderveranstaltung wie Designtalks und -workshops.

www.broehan-museum.de

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Swatch lässt Calvin Klein Lizenz auslaufen

Marken

Nach mehr als 22 Jahren exklusiver Zusammenarbeit hat Swatch Group beschlossen, die Lizenzvereinbarung mit Calvin Klein per Auslaufdatum (in naher Zukunft) enden zu lassen.

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Swatch lässt Calvin Klein Lizenz auslaufen

Marken

Nach mehr als 22 Jahren exklusiver Zusammenarbeit hat Swatch Group beschlossen, die Lizenzvereinbarung mit Calvin Klein per Auslaufdatum (in naher Zukunft) enden zu lassen. 

Der Entscheid wurde aufgrund der jüngsten Turbulenzen und Ungewissheiten auf Managementebene von Calvin Klein, Inc., New York getroffen. Erst Ende letzten Jahres verlor die Lifestylemarke ihren Chefdesigner Raf Simons, der gerade mal zwei Jahre die neu geschaffene Position besetzte. Im April folgte ein weiterer Umbau des Top-Managements. Und im Juni warf CEO Steve Shiffman das Handtuch, ihm folgte Sheryl Abel-Hodges. Der Konzern steht nach Angaben von Insidern vor weiteren Umstrukturierungen.

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Foto: Christian Mueller/shutterstock.com

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Allianz für Innenstädte

Einzelhandel

Die Allianz für Innenstädte ist eine gemeinsame Initiative des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Veranstaltungen in ausgewählten Städten soll die Diskussion anstoßen.

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Foto: Christian Mueller/shutterstock.com

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Allianz für Innenstädte

Einzelhandel

Am Donnerstag, den 14. November findet die 11. Fachtagung in Eitting statt.

Im Sinne einer nachhaltigen Handels- und Stadtentwicklung soll dabei im Kreis kommunaler Verantwortungsträger sowie der Händler über die Herausforderungen der Digitalisierung sowie der Nahversorgung, gerade auch im ländlichen Raum, lösungsorientiert diskutiert werden. Die Allianz für Innstädte widmet sich verschiedensten Aspekten der Nahversorgung und des Handels in Städten und Gemeinden sowie Fragen der Digitalisierung im Einzelhandel. Wie sieht die Zukunft des Einzelhandels aus und wie ist dieser planerisch zu begegnen? Kann lokal auch digital? Welche Anforderungen gibt es für zukunftsfähige Nahversorgung im ländlichen Raum? Welche Nachnutzungen eröffnen sich für ehemalige Lebensmittelmärkte? Die Teilnehmer erwarten spannende Vorträge verschiedener Referenten aus dem Kommunalbereich sowie aus dem Bereich Handel. Die Allianz für Innenstädte richtet sich an Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Stadtplaner, Wirtschaftsförderer, Händler, Handelsunternehmen, Vertreter der Landes- und Kommunalpolitik, den Einzelhandel sowie weitere Akteure. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

www.einzelhandel.de

https://www.lyyti.fi/reg/11_Fachtagung_in_Eitting

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Wachstumskräfte stärken

Konjunktur

Die Wirtschaftsforschungsinstitute haben in Berlin ihr Herbstgutachten vorgestellt. Die Institute sehen die deutsche Wirtschaft gegenwärtig im Abschwung.

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Wachstumskräfte stärken

Konjunktur

Die Wirtschaftsforschungsinstitute haben in Berlin ihr Herbstgutachten vorgestellt. Die Institute sehen die deutsche Wirtschaft gegenwärtig im Abschwung. 

Von einer Konjunkturkrise könne jedoch nicht gesprochen werden. Die Institute erwarten für dieses Jahr ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von preisbereinigt 0,5 Prozent und eine einsetzende Belebung ab Ende des Jahres. Für die beiden kommenden Jahre prognostizieren die Institute einen Anstieg des BIP von 1,1 Prozent beziehungsweise 1,4 Prozent. Jetzt wird Wachstumspolitik mit Steuerentlastungen und Bürokratieabbau gebraucht. Auch wenn die Aussichten aktuell gedämpft sind, droht keine Konjunkturkrise. Wichtige Wachstumsimpulse kommen weiterhin von der Binnenwirtschaft und nicht zuletzt von der öffentlichen Hand. Wichtig ist aber, dass jetzt gehandelt wird. Dazu gehören steuerpolitische Entlastungen insbesondere für den Mittelstand, weitere Anstrengungen beim Bürokratieabbau, das Voranbringen der Energiewende und Investitionen vor allem in Zukunftstechnologien.

www.gemeinschaftsdiagnose.de

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Dodo eröffnet Corner im Oberpollinger

Handel

Im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums treibt Dodo die Entwicklung des Retailgeschäfts weiter an und nach einem erfolgreichen Store Opening in Florenz öffnet Dodo eine Corner im zweiten Stockwerk des luxuriösen Münchner Kaufhaus Oberpollinger.

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Dodo eröffnet Corner im Oberpollinger

Handel

Im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums treibt Dodo die Entwicklung des Retailgeschäfts weiter an und nach einem erfolgreichen Store Opening in Florenz öffnet Dodo eine Corner im zweiten Stockwerk des luxuriösen Münchner Kaufhaus Oberpollinger.

Die sorgfältig gewählte Lage auf der Accessoires Ebene im Oberpollinger spiegelt das poetisch-kreative und emotionale Wesen von DoDo wider, welches sich auch in den leuchtenden Materialien und edlen Details der unkonventionellen, extravaganten Einrichtung wiederfindet. Eine märchenhafte Welt, die zwischen Natur und Imagination fluktuiert. Die immersive, ansprechende Atmosphäre führt die Besucher und Besucherinnen mittels der Schmuckkollektionen und bei Sammlern heiß begehrten Anhänger auf eine Reise voller Symbolik und versteckter Bedeutungen, um die Liebe zur Natur und das mitreißende Glücksgefühl zu zelebrieren, die allen Fans der Marke so vertraut sind. Die 16m² Corner bietet in ein elegantes, lebhaftes Ambiente an, in dem die warmen Nuancen von hellem Zedernholz und leuchtendem Rot kontrastreich mit den geflammten Schattierungen von Gusseisen spielen.Die mit Mosaiksteinchen von Bisazza verzierten Wände rahmen die Ecke mit ihrem Mix aus Dominomuster und Rankenmotiven freskengleich ein. Drehbare, in den Wänden verschwindende Regale und Ablagen öffnen und schließen sich, um den Kunden die verschiedenen Bereiche der Welt von DoDo in einer warmen, farbenfrohen Atmosphäre zu offenbaren, in der dem Ausdruck von Emotionen und Kreativität freier Lauf gelassen wird. Die neue DoDo-Ecke im Oberpollinger in München freut sich sowohl die Münchener als auch die auswärtigen Kunden und Kundinnen am neuen Standort willkommen zu heißen und sie mit den neuen Kollektionen zu verzaubern.

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| Wirtschaft

Wie sicher ist Sicherheitsglas?

Experten-Tipp

Einbrecher sind erfinderisch, ihre Methoden werden immer abenteuerlicher. Kein Problem, denken viele Juweliere, denn Ihr Schaufensterglas ist aus speziellem Sicherheitsglas. Doch wie sicher sind diese Gläser wirklich?

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Wie sicher ist Sicherheitsglas?

Experten-Tipp

Einbrecher sind erfinderisch, ihre Methoden werden immer abenteuerlicher. Kein Problem, denken viele Juweliere, denn Ihr Schaufensterglas ist aus speziellem Sicherheitsglas. Doch wie sicher sind diese Gläser wirklich? 

Sicherheitsgläser – gemeint sind damit einbruchhemmende Gläser – werden nach unterschiedlichen Merkmalen in Sicherheitsklassen eingestuft. Die Einstufung erfolgt mittels einer sog. „Axtmaschine“ – je mehr Axtschläge ein Glas aushält, desto höher die Sicherheitsklasse. Aber Vorsicht: Diese Tests laufen unter streng standardisierten Bedingungen ab, doch Einbrecher handeln nur selten standardisiert. Das Verbundsicherheitsglas erreicht seine Sicherheitseigenschaften durch Folien, die zwischen den einzelnen Glasscheiben eingebracht sind. Hier gilt: Je mehr „Glaspakete“, desto sicherer die Scheibe. Wird die Folie zwischen den Scheiben jedoch zerrissen, z. B. durch einen spitzen Gegenstand, nimmt die Widerstandsfähigkeit stark ab. Bei heutigen Gläsern wird anstatt der Folie eine Polycarbonplatte – im Grunde eine Plastikscheibe – zwischen den Scheiben eingebracht. Der Scheibenverbund ist hier deutlich widerstandsfähiger. Das sicherste Glas nützt jedoch nichts, wenn der Rahmen, in dem es steht, instabil ist. Das Glas muss über die sog. Glashalteleiste mit dem Rahmen verbunden sein, die dann wiederum mit dem Rahmen des Fensters verbunden wird. Zwei Punkte spielen hier eine große Rolle: Ist die Glashalteleiste mit dem Rahmen verschraubt und wie tief ist der Glaseinstand? Also das Maß, mit dem die Scheibe in der Halteleiste einsteht. Je tiefer dieser Einstand, desto stabiler der Verbund. Wer mehr zu dem Thema erfahren möchte, dem bietet Schwardt Versicherungsmakler einen individuellen Sicherheitscheck an.

www.schwardt.com

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Degussa verzeichnet Rekordgeschäft

Goldhandel

Die Degussa Goldhandel konnte von Juni bis einschließlich August einen erhöhten Umsatz sowohl bei den Goldverkäufen als auch beim Goldankauf verzeichnen.

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Degussa verzeichnet Rekordgeschäft

Goldhandel

Die Degussa Goldhandel konnte von Juni bis einschließlich August einen erhöhten Umsatz sowohl bei den Goldverkäufen als auch beim Goldankauf verzeichnen. 

So stieg der Absatz von Anlagebarren und Münzen in den letzten drei Monaten um rund 187 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete der August 2019 sogar rund 40 Prozent mehr Umsatz. Bei den Investoren zählten Goldbarren in den Gewichtsgrößen von einer Unze sowie 100 Gramm zu den beliebtesten Produkten. Im Bereich der Anlagemünzen aus Gold rangiert der südafrikanische Krügerrand weiterhin auf Platz eins. Das Vertrauen in Gold wächst nach Einschätzung der Degussa mit der seit Jahren positiven Goldpreisentwicklung. Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Degussa: „Die Zentralbanken sorgen dafür, dass die Kaufkraft des Geldes immer weiter schwindet, was auch die Preise von Gold und Silber in die Höhe treibt. Ein Ende dieser Inflationspolitik ist nicht in Sicht und auch deshalb wäre ich nicht verwundert, wenn der Goldpreis schon in rund einem Jahr die Marke von 1.700 US-Dollar übersteigen würde – und bei dieser Preismarke sind möglicherweise noch auftretende Krisen nicht eingerechnet.“ Darüber hinaus hatte der steigende Goldkurs allem Anschein nach auch Auswirkungen auf den Bereich des Goldankaufs – also Barren, Münzen, Schmuck oder ähnliches, die Kunden an die Degussa verkaufen. So stieg das Ankaufsgeschäft während der Sommermonate um knapp 30 Prozent. Oliver Heuschuch, Leiter Handel bei der Degussa: „Seit Anfang Juni 2019 ist der Goldpreis von 1.169 EUR auf 1.351 EUR pro Unze am 1. Oktober 2019 gestiegen, also um knapp über 15 Prozent. Dabei konnten wir beobachten, dass zahlreiche Anleger diese Kursentwicklung für Gewinnmitnahmen genutzt haben und ihre Edelmetallstücke zu barem Geld gemacht haben. So kam es bei der Degussa zu einer Verfünffachung des Ankaufgeschäftes im Vergleich zum August 2018.“ Auch der Umsatz mit Anlagemünzen aus Silber ist seit Anfang Juni dieses Jahres bis Ende August im Vergleich zu den Sommermonaten 2018 um circa 138 Prozent angestiegen. In diesem Zeitraum stieg 2019 der Silberkurs in Euro um knapp 27 Prozent. Der seit 2018 erstmals ausgegebene südafrikanische Silber-Krügerrand zählt dabei unter den Anlagemünzen aus Feinsilber bereits zu den meistverkauften Exemplaren.

www.degussa-goldhandel.de

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