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Industrienachfrage nach Silber schrumpft

Silberpreis

Die Coronavirus-Pandemie dürfte sich in diesem Jahr wegen der gesunkenen Industrieproduktion insgesamt negativ auf die industrielle Silbernachfrage auswirken, auch, wenn der Bedarf für elektrische und elektronische Anwendungen wächst, schreibt Heraeus in seinem jüngsten Marktbericht.

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Industrienachfrage nach Silber schrumpft

Silberpreis

Die Coronavirus-Pandemie dürfte sich in diesem Jahr wegen der gesunkenen Industrieproduktion insgesamt negativ auf die industrielle Silbernachfrage auswirken, auch, wenn der Bedarf für elektrische und elektronische Anwendungen wächst, schreibt Heraeus in seinem jüngsten Marktbericht. 

Die Bestände der Silber-ETFs erreichten in der vergangenen Woche einen Rekordstand von 793,4 Mio. Unzen (24.677,5 t), nachdem Investoren in der Annahme, dass der Silberpreis dem Aufwärtstrend des Goldpreises folgen könnte, das Metall verstärkt kauften. Zu einem früheren Zeitpunkt in diesem Jahr hatte das Gold/Silber-Ratio ein Rekordhoch von 123 erreicht, nun liegt es bei 113, nachdem sich in der vergangenen Woche die Preise beider Metalle simultan entwickelten.

www.heraeus.com

 

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Hoher Goldpreis dämpft Schmucknachfrage

Goldpreis

Der indische Goldmarkt steht unter keinem guten Stern. Im ersten Quartal 2020 ist die Nachfrage nach Goldschmuck in Indien um 41% auf ein 11-Jahres-Tief von 73,9 t eingebrochen, so Heraeus.

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Hoher Goldpreis dämpft Schmucknachfrage

Goldpreis

Der indische Goldmarkt steht unter keinem guten Stern. Im ersten Quartal 2020 ist die Nachfrage nach Goldschmuck in Indien um 41% auf ein 11-Jahres-Tief von 73,9 t eingebrochen, so Heraeus. 

Eine schwächere Rupie und ein steigender Goldpreis in US-Dollar ließen den lokalen Goldpreis im März auf ein Allzeithoch von 44.315 INR (₹) je 10 Gramm ansteigen, was die Nachfrage dämpfte. Da Indien bis zur letzten Märzwoche in den meisten Regionen keine Ausgangssperren verhängt hatte, dürften die Auswirkungen der Pandemie im zweiten Quartal noch stärker ausfallen. Der Absatz von Goldschmuck anlässlich des nach Hindu-Glauben glückverheißenden Festes Akshaya Tritiya am 26. April wird nach Prognosen des Branchenverbands All India Gem and Jewellery Domestic Council infolge der Ladenschließungen in diesem Jahr um 95% sinken. Potenzielle Käufer möchten Goldschmuck in der Regel vor dem Kauf physisch begutachten, weshalb der Internethandel in Indien nach wie vor schwach ist. Die weltweite Nachfrage nach Goldschmuck sank im ersten Quartal im Vorjahresvergleich um insgesamt 39% auf ein Rekordtief von 325,8 Tonnen (Quelle: World Gold Council). Indien ist der zweitgrößte Markt für Goldschmuck, in den ersten drei Monaten des Jahres übertraf er jedoch den weltgrößten Markt China, dessen Nachfrage um 65% auf 64 t schrumpfte. 2019 entfielen 48% der Goldnachfrage auf die Schmuckindustrie. Während die Schmucknachfrage für das restliche Jahr schwach bleiben dürfte, steigt pandemiebedingt die Nachfrage nach Gold als sichere Anlage, was den Rückgang der Schmucknachfrage ausgleichen und den Goldpreis stützen dürfte.

www.heraeus.com

 

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Günstiger Platinpreis beflügelt Nachfrage

Platinpreis

Der plötzliche Einbruch des Platinpreises wurde in China als Kaufgelegenheit genutzt, berichtet Heraeus.

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Günstiger Platinpreis beflügelt Nachfrage

Platinpreis

Der plötzliche Einbruch des Platinpreises wurde in China als Kaufgelegenheit genutzt, berichtet Heraeus. 

An der Shanghai Gold Exchange (SGE) stieg im März, als der lokale Platinpreis um 26% (in ¥/g) nachgab, das Handelsvolumen im Vorjahresvergleich um 500% auf 343.000 Unzen (10,7 t). Über alle Verbrauchs-Segmente hinweg – Schmuck, industrielle Nachfrage und Banken - zog die Nachfrage an. Dass die Nachfrage ungeachtet der unterschiedlichen Ausgangslage in den jeweiligen Segmenten gleich reagierte, deutet darauf hin, dass der massive Anstieg der Käufe ein einmaliges, durch den niedrigen Preis ausgelöstes Marktereignis war. Das Kaufvolumen normalisierte sich Ende April, nachdem sich der Preis erholt hatte. Je spekulativer das Nachfragesegment ausgerichtet ist, umso stärker fallen die Sprünge aus. Im März verzeichnete der an der SGE über Makler (vornehmlich Geschäftsbanken und andere Investmentgesellschaften) abgewickelte Handel im Vorjahresvergleich einen Anstieg um 730% - der von Schmuckverarbeitern und der Industrie dominierte Bedarf hingegen nahm um lediglich 183% zu. In den vergangenen Jahren war das Kaufverhalten der chinesischen Schmuckverarbeiter sehr konservativ, Platinkäufe beschränkten sich max. auf den laufenden Produktionsbedarf. Der niedrige Preis sorgte im März jedoch für zusätzliche Nachfrage. Der Großteil der Käufe entfiel auf zwei Unternehmen, deren eigene Fertigung eher gering ist. Sie nutzten jedoch ihren Marktzugang über die SGE, um als Makler Edelmetallkäufe für kleinere Unternehmen zu tätigen. Die Zunahme der Platinkäufe im März deutet bei der derzeit geringen Nachfrage darauf hin, dass Bestände aufgebaut wurden. Der Anteil der Schmuckindustrie an den über die SGE abgewickelten Käufen ist allerdings rückläufig. Im ersten Quartal 2020 betrug der Anteil der Schmuckindustrie nur noch ein Drittel seines Niveaus von 2015, während die auf Investoren und industrielle Anwendungen entfallenden Käufe einen extremen Anstieg verzeichnet hatten. Die Nachfrage nach Platinschmuck sank in China 2019 erstmals seit 2007 unter eine Mio. Unzen (31,1 t), was den sechsten jährlichen Rückgang in Folge darstellt. Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Verbraucherstimmung dürften den Rückgang beschleunigen: Die chinesische Nachfrage nach Platinschmuck dürfte in diesem Jahr um mehrere hunderttausend Unzen zurückgehen.

www.heraeus.com

 

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Juwelier-Warndienst: Kriminalstatistik 2019 vorgestellt

Kriminalstatistik

Der Internationale Juwelierwarndienst stellt die Kriminalstatistik für die Schmuck- und Uhrenbranche für das Jahr 2019 vor und berichtet über einen erfreulichen Rückgang der Delikte.

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Juwelier-Warndienst: Kriminalstatistik 2019 vorgestellt

Kriminalstatistik

Der Internationale Juwelierwarndienst stellt die Kriminalstatistik für die Schmuck- und Uhrenbranche für das Jahr 2019 vor und berichtet über einen erfreulichen Rückgang der Delikte. 

Erfreulicherweise zeigen unsere Auswertungen im Jahr 2019 auch wieder einen nicht unerheblichen Rückgang der Kriminalität in unserer Branche“, sagt Martin Winckel, Herausgeber des Warndienstes. „Insgesamt ging die Anzahl der Taten und Tat-Versuche gegenüber dem Vorjahr (2018) um 14,97% zurück! Bereits im Vorjahr betrug der Rückgang schon 20,54%.“ Einbrüche gingen der Erhebung zufolge um 27,56% zurück, Diebstähle (+10,81%) nahmen zu und Raubüberfälle blieben unverändert. Weitere interessante Fakten: Orte bis 100.000 Einwohner tragen immer noch den höchsten Anteil an Taten und Tat-Versuchen. Die meisten Einbrüche wurden zwischen 3 – 4 Uhr begangen. Die meisten Raubüberfälle und Diebstähle wurden im Zeitraum 11 – 13 Uhr sowie zwischen 15 – 16 Uhr begangen. Wieder war der Mittwoch der schadensträchtigste Tag. Die Monate Februar und August hatten die meisten Ereignisse. Das Bundesland mit den meisten Ereignissen war zum wiederholten Mal NRW. Das höchste Risiko im Zeitraum 2014-2019 tragen die Unternehmen in NRW, gefolgt von Berlin und Hessen (Verhältnis Taten/Versuche zur Anzahl der Unternehmen). Auch in diesem Jahr setzt sich der Trend, mit einem, vermutlich erheblichen, Rückgang der Taten und Versuche, weiter fort. Verstärkt wird dieser positive Trend im Zuge der „Corona-Krise“ noch zusätzlich durch die „Schließung“ der Grenzen bzw. die strengen Grenzkontrollen, den Lockdown der Bevölkerung und den Shutdown der Geschäfte. Da die meisten Täter in unserer Branche aus Ost- und Südosteuropa kommen, entfällt durch o.g. Gründe die schnelle Ein- und Ausreise- bzw. Fluchtmöglichkeit via PKW, Reisebus etc. Durch den Shutdown der Geschäfte sind nur noch Einbrüche möglich. Da viele Geschäfte die offenen Auslagen erheblich verringert haben, ging auch dies zurück. Nun, mit dem Ende des Shutdowns und der aktuellen Maskenpflicht im Einzelhandel, muss sich die Branche laut Winckel auf „maskierte Kunden“ einstellen. Dies wird vermutlich auch durch Täter genutzt werden, die dann nicht nur eine Mund-Nase-Maske, sondern zusätzlich noch eine Kopfbedeckung und/oder auch noch eine (Sonnen-)Brille zur Maskierung tragen. Martin Winckel: „Wir gehen davon aus, dass das Risiko für Juweliere Opfer einer Straftat zu werden mit Öffnung der Grenzen bzw. dem Wegfall der verstärkten Kontrollen wieder erheblich steigen wird, da die Täter-/Gruppen fast zwei Monate keine „Einnahmen“ hatten!“

www.warndienst.com

 

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Foto: Hadrian/Shutterstock

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Smartwatch Markt wächst trotz Pandemie

Smartwatch

Trotz der weltweiten Auswirkungen der Pandemie nahmen die weltweiten Smartwatch-Lieferungen in den ersten drei Monaten des Jahres aufgrund von Online-Verkäufen weiter zu, heißt es in einem neuen Bericht des Marktforschungsunternehmens Strategy Analytics.

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Foto: Hadrian/Shutterstock

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Smartwatch Markt wächst trotz Pandemie

Smartwatch

Trotz der weltweiten Auswirkungen der Pandemie nahmen die weltweiten Smartwatch-Lieferungen in den ersten drei Monaten des Jahres aufgrund von Online-Verkäufen weiter zu, heißt es in einem neuen Bericht des Marktforschungsunternehmens Strategy Analytics.

Der globale Smartwatch Markt wächst im ersten Quartal um 20% gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 13,7 Millionen Stück. Apple ist auf Platz 1, gefolgt von Samsung auf Platz 2. Die einzige Marke mit einer Fachhandelsstrategie, Garmin, nimmt weltweit Platz 3 ein. Strategy Analytics geht davon aus, dass sich der weltweite Smartwatch Markt im zweiten Quartal 2020 aufgrund der Pandemie verlangsamen wird, sich aber in der zweiten Jahreshälfte wieder erholt, da die Geschäfte wieder öffnen und einige Verbraucher auf Smartwatches umsteigen, um Ihre Gesundheit stärker im Auge behalten zu können. Apple Watch blieb mit einem weltweiten Marktanteil von 55% an der Spitze, gefolgt von Samsung auf dem zweiten Platz. Garmin stieg auf den dritten Platz. „Smartwatches verkaufen sich gut über Online-Einzelhandelskanäle, während viele Verbraucher Smartwatches verwenden, um ihre Gesundheit und Fitness während der Virensperre zu überwachen", sagt Steven Waltzer, Senior Analyst bei Strategy Analytics. Im ersten Quartal 2020 wurden 7,6 Millionen Apple Watches ausgeliefert, ein Anstieg von 23% gegenüber 6,2 Millionen im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Marktanteil von Apple Watch stieg von 54 auf 55%. Samsung hat 1,9 Millionen Smartwatches ausgeliefert, verglichen mit 1,7 Millionen im Vorjahr, während sein Marktanteil von 15 auf 14% gesunken ist. Waltzer schreibt, dass das Smartwatch-Wachstum von Samsung durch die Sperrung des Coronavirus in Südkorea und die neue Konkurrenz von Rivalen wie Garmin verlangsamt wurde. Garmin belegte zum ersten Mal seit zwei Jahren den dritten Platz und lieferte im ersten Quartal 1,1 Millionen Smartwatches aus, eine Steigerung von 38% gegenüber 800.000 im Vorjahr. Dank neuer Modelle wie dem Venu mit OLED-Farb-Touchscreen konnte Garmin seinen Anteil am globalen Smartwatch-Markt von 7 auf 8% steigern.

 

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CIBJO Jade-Webinar

Webinar

Der Weltschmuckverband lädt am 12. Mai zum 14. Home Gemmology Webinar zum Thema Jade ein.

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| Schmuck

CIBJO Jade-Webinar

Webinar

Der Weltschmuckverband lädt am 12. Mai zum 14. Home Gemmology Webinar zum Thema Jade ein. 

Das bevorstehende Webinar findet am Dienstag, den 12. Mai 2020, in zwei Sitzungen statt und wird von Rui Galopim de Carvalho präsentiert. Es konzentriert sich auf das Thema Jadeit-Jade oder, wie es in China und weiten Teilen des Fernen Ostens bekannt ist: Fei Cui. Zu ihm gesellt sich Edward Liu PhD FGA, ein bekannter Wissenschaftler und Gemmologe, der auch als stellvertretender Vorsitzender der Gemmological Association of Hong Kong fungiert. Jade- und Jadeitprodukte gelten in weiten Teilen des Westens als sekundäre Edelsteinkategorie und sind in Fernost äußerst beliebt. Schätzungen zufolge liegt der tatsächliche Wert des Marktes bei über 8 Mrd. US-Dollar pro Jahr. Zur Überraschung vieler ist dies nach Diamanten die beliebteste Edelsteinkategorie bei Schmuck. Fast alle Verkäufe finden in China und anderen fernöstlichen Märkten statt. Dr. Liu und seine Kollegen in Hongkong und China sind an einem Projekt beteiligt, das darauf abzielt, eine Reihe international anerkannter Bewertungsstandards für Fei Cui zu schaffen und damit dessen Profil und Popularität weltweit zu steigern. In dieser Hinsicht arbeiten sie mit CIBJO zusammen, auf dessen letztem Kongress er auf einer Sondersitzung eine ausführliche Präsentation hielt. Und hier kann man sich kostenlos registrieren:

Session 1: 12. Mai, 11 Uhr: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_MhQSyN7FSku5fZzhJdBhAA;

Session 2: 12. Mai, 19 Uhr: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_E42pZk_kRB2eioJHchcElA

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CIBJO Webinar zum Thema Nachhaltigkeit

Webinar

Der Weltschmuckverband CIBJO lädt zum 4. Webinar der Reihe „Jewellery Industry Voices“ am Donnerstag, den 14. Mai ein. Diesmal geht es darum, inwieweit Nachhaltigkeitsthemen in einer Post-Covid-Welt relevanter werden.

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CIBJO Webinar zum Thema Nachhaltigkeit

Webinar

Der Weltschmuckverband CIBJO lädt zum 4. Webinar der Reihe „Jewellery Industry Voices“ am Donnerstag, den 14. Mai ein. Diesmal geht es darum, inwieweit Nachhaltigkeitsthemen in einer Post-Covid-Welt relevanter werden.

Die Covid-19-Pandemie unterstreicht, wie machtlos die menschliche Gesellschaft sein kann, wenn sie den Naturgewalten ausgesetzt ist. Die Tatsache, dass eine Mikrobe in nur wenigen Wochen die mächtigsten Nationen und ihre Volkswirtschaften zum Erliegen gebracht hat, müsste der Weltgemeinschaft die Notwendigkeit bewusst machen, künftig verantwortungsbewusster zu handeln. Das gilt auch für Maßnahmen, die sich auf die Umwelt auswirken und damit ebenfalls wie das Virus auf die gesamte Menschheit. Covid-19 ist eine Lektion, die die Verbraucher bei zukünftigen Kaufentscheidungen wahrscheinlich beeinflussen wird. In der Edelstein- und Schmuckindustrie wurden in den letzten 20 Jahren große Fortschritte erzielt bei der Entwicklung eines allgemeinen Bewusstseins für soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit von Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Achtsamkeit in der Post-Covid-Welt nicht schwinden wird, sondern im Gegenteil sogar wächst. Die CIBJO-Webinar-Reihe „Jewellery Industry Voices“ befasst sich mit den Auswirkungen der Covid-19-Coronavirus-Krise aus Sicht der Branchenkennzahlen. In der vierten Ausgabe wird untersucht, wie Probleme im Zusammenhang mit sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit im neuen Geschäftsumfeld angegangen werden müssen. Das vierte Webinar von Jewellery Industry Voices mit dem Titel „Nachhaltigkeit: relevanter nach Covid als je zuvor“ wird von drei führenden Branchenexperten inhaltlich bestritten: Philip Olden, Präsident der Responsible Sourcing Commission von CIBJO; Iris Van der Veken, Exekutivdirektorin des Responsible Jewellery Council (RJC); und Christina Miller, Gründerin von Christina T Miller Sustainable Jewelry Consulting. Das Webinar wird von Edward Johnson und Steven Benson sowie CIBJO-Präsident Gaetano Cavalieri moderiert. Es beginnt am 14. Mai um 13:00 Uhr. Kostenlose Registrierung: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_QcwXS-oIQwqhHacV8kakRg

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US-Nobelkaufhaus Neiman Marcus pleite

Neiman Marcus

Am vergangenen Donnerstag meldete Neiman Marcus ein Insolvenzverfahren nach Chapter 11 an. Es ist der erste große US-Filialist, der Opfer der Corona-Pandemie wurde.

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Foto: Helen89/Shutterstock

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US-Nobelkaufhaus Neiman Marcus pleite

Neiman Marcus

Am vergangenen Donnerstag meldete Neiman Marcus ein Insolvenzverfahren nach Chapter 11 an. Es ist der erste große US-Filialist, der Opfer der Corona-Pandemie wurde.

Allerdings war das Unternehmen bereits vor Covid-19 in finanziellen Schwierigkeiten. Nach zwei Übernahmen durch Private Equity Beteiligungsgesellschaften drückten den Filialisten hohe Schulden. Im vergangenen November mussten 100 Arbeitsplätze abgebaut werden. Hinzu kamen in der Vergangenheit einige Fehlentscheidungen wie die die 2010 eingeführte Outlet-Marke Last Call, die nicht richtig lief. Rechtliche Probleme gab es zudem mit dem Kauf der E-Tail-Website MyTheresa im Jahr 2014. Der Plan, an die Börse zu gehen, musste 2017 verworfen werden. Die Konzentration auf das Luxussegment in den letzten Jahren wurde nun durch das Coronavirus torpediert. Der in Dallas ansässige Einzelhändler hatte im Vorfeld des Insolvenzantrags eine erhebliche Mehrheit seiner Gläubiger aufgefordert, eine Restrukturierungsvereinbarung zu unterzeichnen, die rund 4 Milliarden US-Dollar seiner Schulden reduziert. Darüber hinaus wurden 675 Millionen US-Dollar an Schuldnerfinanzierungen gesichert. Man hofft nun, mit der gewonnenen Liquidität das Geschäft durch die Pandemie zu bringen und neu aufzustellen. Die Filialen des Unternehmens sind seit dem 17. März geschlossen. Dies soll bis zum 31. Mai anhalten. Die meisten der 14.000 Beschäftigten sind zurzeit beurlaubt. Zehn Filialen sind für Abholungen und zwei Geschäfte für private Termine geöffnet. Die Liste der Gläubiger des Insolvenzantrags ist ein Who-is-Who bekannter Modemarken, darunter der Silberschmuckhersteller David Yurman. Die Geschäftsführung sieht Chancen für die Weiterführung des Geschäfts, es sei „keine Liquidation“.

 

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Wellendorff lanciert Herrenring zum Vatertag

Wellendorff

Die Schmuckmanufaktur Wellendorff lanciert den ersten limitierten Herrenring namens 1-752. Ein cooles Schmuckstück für Väter, aus Weißgold, das die Exzellenz besitzt, Generationen zu überdauern und zugleich die berühmte „Extrameile“ in Gold übersetzt.

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Wellendorff lanciert Herrenring zum Vatertag

Wellendorff

Die Schmuckmanufaktur Wellendorff lanciert den ersten limitierten Herrenring namens 1-752. Ein cooles Schmuckstück für Väter, aus Weißgold, das die Exzellenz besitzt, Generationen zu überdauern und zugleich die berühmte „Extrameile“ in Gold übersetzt.

Es handelt sich bei 1-752 um einen außergewöhnlichen Ring mit markantem Namen und großer Bedeutung. Denn in der Wellendorff-Goldlegierung befinden sich mit 752 von 1.000 Teilen gleich zwei Teile Feingold mehr als üblicherweise in 18 Karat Gold. So kann sich der Träger sicher sein, dass sein Schmuckstück, wie er selbst, immer einen Schritt weiter geht als die anderen. Zwei feine Marker aus roter Wellendorff-Kaltemaille zwischen schwarzen Mosaiken lassen sich unabhängig voneinander positionieren und erinnern optisch an die Zeiger eines Kompasses, der stets den richtigen Weg weist. Geschmeidig in der Haptik und zugleich markant im Erscheinungsbild, ist der Ring 1-752 ein dezentes Statement - limitiert für nur 127 Männer weltweit.

www.wellendorff.com

 

 

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Offener Brief der Messe Frankfurt

Messe Frankfurt

Die Messe Frankfurt leidet wie viele Veranstalter unter der Corona-Pandemie. Viele Termine mussten bereits abgesagt werden. In einem offenen Brief richtet sich die Geschäftsleitung an ihre Geschäftspartner. Man will unter anderem versuchen, die abgesagte Tendence und Nordstil im Herbst nachzuholen. Hier Auszüge.

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Offener Brief der Messe Frankfurt

Messe Frankfurt

Die Messe Frankfurt leidet wie viele Veranstalter unter der Corona-Pandemie. Viele Termine mussten bereits abgesagt werden. In einem offenen Brief richtet sich die Geschäftsleitung an ihre Geschäftspartner. Man will unter anderem versuchen, die abgesagte Tendence und Nordstil im Herbst nachzuholen. Hier Auszüge.

„Auch wir als Messe Frankfurt segeln auf Sicht in nie da gewesener stürmischer See. Und das im In- wie im Ausland. Dachten einige noch, dass unsere Frühjahrsveranstaltungen in diesem Jahr und insbesondere die Ambiente schon massiv unter den ersten Auswirkungen der Pandemie und des Sturmtiefs Sabine litt, so wird uns in der Retrospektive erst bewusst, sie war der letzte sichere Hafen unserer globalen Branche: die letzte Chance national und international zu ordern, sich intensiv auszutauschen und sich inspirieren zu lassen. Messen stehen unter einem enormen Druck und sind Pulsmesser ganzer Industriezweige. Wir in der Konsumgüterbranche haben dies gerade in den letzten Wochen in neuer Deutlichkeit erfahren. International wurden großen Branchentreffen erst aufgrund der sich verschärfenden Pandemie verschoben und dann ganz abgesagt. So mussten wir aufgrund der geltenden Bestimmungen zum Gesundheitsschutz erst die Tendence und nun auch die Nordstil an den geplanten Terminen absagen. Aber gerade Messen liefern Impulse zum Konsum, Inspiration und Know-how für den Handel. Sie sind essentiell beim Neustart der lokalen und regionalen Wirtschaft nach dem Lockdown. Speziell unsere regionalen Messeformate Tendence und Nordstil können hier entscheidend unterstützen. Daher werden wir uns weiterhin mit aller Kraft bemühen Lösungen für die Durchführung der Tendence und Nordstil im Spätsommer/Frühherbst zu finden. Denn wenn es Messen in der zweiten Jahreshälfte wieder geben kann, dann werden es genau diese regional-begrenzten Branchenveranstaltungen sein – unter den dann geltenden Hygiene- und Sicherheitsstandards. Entsprechende Konzepte hat die Messe Frankfurt bereits erarbeitet. Natürlich sähen diese Messen deutlich anders aus, als die bekannten Formate vor Corona. Das Wichtigste dabei ist jedoch: wir geben der Branche wieder eine Plattform zum Austausch. Sobald wir ein klares und deutliches Signal aus der Politik und von den lokalen Behörden erhalten, ob und in welcher Form Messen nach dem 31. August 2020 wieder möglich sind, werden wir Sie alle unverzüglich mit weiteren Details und nächsten Schritten informieren. In diesem Zusammenhang freut es uns aber auch, dass Messen wie die Ambiente und die Christmasworld schon heute einen gewohnt guten Anmeldestand haben. 90 respektive 98 Prozent ihrer Flächen sind Stand heute bereits belegt. Sie setzen Ihr Vertrauen in uns für den Neustart der Branche und wir werden Sie nicht enttäuschen. Zusätzlich zu unseren etablierten Messeformaten haben wir im letzten Jahr aber auch sehr bewusst in die Konsumgüterbranche digital investiert mit dem Start unserer beiden neuen Internetplattformen Conzoom Solutions und Nextrade. Schauen Sie dort vorbei, nutzen Sie ganz bewusst auch Ihre Chancen dort, nehmen Sie die Möglichkeiten, die beide Plattformen Ihrem Geschäft bieten, wahr und bleiben Sie am Puls der Zeit und im Geschehen.“

www.messefrankfurt.com

 

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| Schmuck

Fope wieder am Start

Fope

Am Montag wurde das Hauptquartier von Fope in Vicenza wiedereröffnet. „Wir haben eine große Verantwortung und haben das Comeback entsprechend geplant“, so CEO Diego Nardin.

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Fope wieder am Start

Fope

Am Montag wurde das Hauptquartier von Fope in Vicenza wiedereröffnet. „Wir haben eine große Verantwortung und haben das Comeback entsprechend geplant“, so CEO Diego Nardin.

Während die Finanz-, Marketing- und Vertriebsabteilungen im Zeitraum der Sperrung seit Mitte März im Homeoffice weitergearbeitet und auch den deutschen Markt betreut hatten, ruhte der Manufakturbetrieb komplett. Erst kürzlich hatte die italienische Regierung grünes Licht für die Wiedereröffnung von Fabriken gegeben. Nachdem alle Gesundheits- und Sicherheitsvorkehrungen umgesetzt waren, können die Handwerker nun beginnen, schönen Schmuck zu fertigen. Folgendes hat CEO Diego Nardin dazu erklärt: „Unsere Kollegen, die sich um die Schmuckherstellung kümmern, sind zurück in der Fabrik. Die Büroarbeit wird weiter aus der Ferne geleistet, um die Sicherheit aller zu gewährleisten. Wir haben alle notwendigen Verfahren implementiert, um ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu gewährleisten. Das Fope-Werk ist so konzipiert, dass es allen Mitarbeitern viel Platz und Komfort bietet. Daher war es einfach, die sozialen Distanzierungsmaßnahmen einzuführen, unabhängig davon, ob man eine Maschine bedient oder an den Werkbänken arbeitet. Wir haben eine große Verantwortung und haben das Comeback entsprechend geplant. “

 

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| Wirtschaft

„Die Kunden gönnen sich wieder etwas“

Stimmen aus der Branche

Mittlerweile haben alle Geschäfte wieder auf. Doch kehren die Kunden auch zurück und kaufen Schmuck? Markus Schmidt, Inhaber von schmuckwerk, berichtet von seinem ersten Event bei einem Partnerjuwelier mit beachtlichen Ergebnissen.

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| Wirtschaft

„Die Kunden gönnen sich wieder etwas“

Stimmen aus der Branche

Mittlerweile haben alle Geschäfte wieder auf. Doch kehren die Kunden auch zurück und kaufen Schmuck? Markus Schmidt, Inhaber von schmuckwerk, berichtet von seinem ersten Event bei einem Partnerjuwelier mit beachtlichen Ergebnissen.

GZ: Sie haben einen ersten Event nach Ende des Shutdowns durchgeführt. Wie war das?
Markus Schmidt: Wir haben mit einem unserer großen Partner die Veranstaltung in der letzten Woche kurzfristig organisiert. Die normalen Events mit vielen Leuten sind momentan ja nicht möglich. Wir haben daher eine Ausstellung für eine Woche arrangiert. Der Juwelier hat seine besten Kunden zudem für einen Nachmittag eingeladen, damit ich ihnen persönlich die Kollektionen vorstellen kann. Wir haben uns auf fünf Gäste beschränkt, für die ich mir jeweils eine Stunde Zeit genommen habe. Statt bei einem großen Event mit vielen Leuten nur ein bisschen Zeit für jeden zu haben, war es eine kleine intime Veranstaltung mit wenigen Leuten, für die ich mir sehr viel Zeit nehmen konnte. Das war total schön und sehr erfolgreich.

Wie war die Stimmung?
Für alle Gäste war es der Weg zurück in eine Fast-Normalität – trotz der Hygienemaßnahmen wie Plexiglastrennwände und Mundschutz. Die Kunden waren froh, wieder raus zu kommen, ein Ziel zu haben und etwas erleben zu können. Wir dürfen nicht Essen gehen, verreisen, Freunde treffen. Die Kunden waren dankbar, dass wir was gemacht haben. Das war ein gutes Gefühl. Der Juwelier war auch sehr glücklich, war es doch erst der vierte Tag, den er wieder geöffnet hatte. Und dann gleich so ein Erfolg. Das Gefühl im Geschäft war: Es ist alles wieder fast so, wie es sich gehört. Die Gäste haben Spaß, man gönnt sich was. Und, die Gespräche waren sehr intensiv. Ich konnte alle Geschichten zu unseren Schmuckstücken erzählen.

Wurde denn auch gekauft?
Ja, die Leute können derzeit kein Geld ausgeben für Reisen oder Essengehen. Selbst Geburtstagsfeiern sind nicht möglich. Natürlich leiden viele Menschen unter der Krise. Aber es gibt auch genügend Konsumenten, die haben weiterhin die Mittel für schöne Luxusprodukte. Und die ließen sich von unseren Kreationen begeistern. Es herrschte das Gefühl vor: Ich gönne mir jetzt mal etwas, nach zwei Monaten Verzicht und negativer Nachrichten. Jetzt will ich mir mal was Gutes tun und eine Freude machen.

Gab es favorisierte Schmuckstücke?
Nein, es wurden eigentlich aus allen Kollektionen Stücke verkauft. Wir haben aber eine Aktion „Ich hole mir die Welt nach Hause“ mit unserem Globus-Anhänger. Man kann momentan nicht reisen, aber man darf ja träumen. Die Brillanten auf dem Globus erinnern an die bereits besuchten Destinationen. Und, man kann auf der Weltkugel sich Sehnsuchtsziele aussuchen, wo man noch gerne hinmöchte.

Findet dieses Format eine Fortsetzung?
Ja sicher. Wir haben eine Ausstellungskollektion zusammengestellt. Die ist jetzt schon bis zum Sommer ausgebucht. Dazu präsentieren wir immer persönlich vor Ort an einem Termin den Schmuck.

 

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| Wirtschaft

Videotool im Einsatz

Lehmkühler Consulting

Walter Lehmkühler Consulting bietet mit der Online-Video-Beratung ein neues Verkaufswerkzeug. Untitled hat es bei Juwelier Balser implementiert.
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| Wirtschaft

Videotool im Einsatz

Lehmkühler Consulting

Walter Lehmkühler Consulting bietet mit der Online-Video-Beratung ein neues Verkaufswerkzeug. Untitled hat es bei Juwelier Balser implementiert.
 
Im Lockdown haben immer mehr Menschen die Möglichkeiten des Videochats für sich entdeckt. Auch jetzt nach den weitreichenden Lockerungen sind gerade ältere Menschen und Risikopatienten eher vorsichtig und meiden das Getümmel in den Fußgängerzonen. Walter Lehmkühler Consulting hatte mit technischer Unterstützung mit der GZ die Online-Video-Beratung zum Verkaufswerkzeug entwickelt, welches nun bei Juwelier Balser aus Gießen erfolgreich angewendet wird. „Wir wollen mit dem neuen Tool ein modernes Beratungserlebnis bieten“, sagt Unternehmensberater Walter Lehmkühler und fährt fort. „Video-unterstütztes Marketing ist die Zukunft. Denn: Die Mischung aus Bewegtbild und Ton ist ideal, um komplexe Sachverhalte sehr persönlich verständlich zu machen. Mit unserem Angebot der Online- und Video-Beratung liegen wir im Trend.“ Über die Entfernung kann so eine direkte Ansprache stattfinden. Es entsteht ein virtueller Beratungsraum, in dem sich der Kunde und der Berater gegenübersitzen und eine persönliche Atmosphäre aufbauen. Durch die vorhergehende Abfrage der Interessen im Formular zur Terminvereinbarung kann sich der Verkäufer auf die individuellen Wünsche einstellen. Walter Lehmkühler: „Diese Form der Beratung wird in Zukunft eine wichtige Rolle in der Kundenkommunikation einnehmen – auch nach Corona. Im Gegensatz zu einem einfachen Telefonat baut man mit dem Video-Gespräch viel leichter das für einen Verkaufsabschluss notwendige Vertrauen auf.“
 
 
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Promi-Verlobungsring als Replik

Rauschmayer

Die Verlobung von It-Girl Laura Müller und Schlagerbarde Michael Wendler dominiert derzeit die Schlagzeigen. Rauschmayer hatte den Ring dazu geliefert. Nun bietet der Pforzheimer Trauringspezialist eine Replik dieses Rings in Silber an.

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Promi-Verlobungsring als Replik

Rauschmayer

Die Verlobung von It-Girl Laura Müller und Schlagerbarde Michael Wendler dominiert derzeit die Schlagzeigen. Rauschmayer hatte den Ring dazu geliefert. Nun bietet der Pforzheimer Trauringspezialist eine Replik dieses Rings in Silber an. 

Die Verlobung mit dem wertvollen Rauschmayer-Brillantring kam in die Kritik, da Wendler angeblich eine Million Steuerschulden hat und zahlungsunfähig sei. Rauschmayer hat mit der starken Polarisierung, auch in Bezug auf den Verlobungsring und dessen Replik, bereits im Vorhinein gerechnet, wie das Unternehmen mitteilt. Zwei Liebende die sich das „Ja“-Wort geben möchten, das ist die Zielgruppe eines Trauringherstellers. Als Unternehmen mit qualitativ hohem Anspruch und traditioneller Substanz hat Rauschmayer sich in der Branche einen Namen gemacht. Nicht zuletzt deshalb wenden sich mitunter auch prominente Paare mit dem Wunsch nach dem perfekten Verlobungs- oder Trauring an Rauschmayer. Das Pforzheimer Unternehmen ist stolz darauf, Paare mit Trauringen glücklich machen zu dürfen – unabhängig vom Bekanntheitsgrad. Mit der Replik des Verlobungsrings von Laura Müller, kommt Rauschmayer dem erwarteten Wunsch vieler junger Fans nach diesem besonderen Schmuckstück nach und verkauft den Ring in Sterling Silber mit Zirkonia für 59 Euro über die Webseite. Die Familie Rauschmayer engagiert sich traditionell für zahlreiche wohltätige Zwecke und unterstützt Charity-Organisationen. Der rege Ansturm nach dem Verlobungsring hat das Unternehmen dazu bewogen, den gesamten Gewinn an die bereits langjährig geförderte Einrichtung „Sterneninsel Kinder- und Jugendhospiz Pforzheim und Enzkreis e. V.“ zu spenden. Konkret können somit 9 Euro pro Ring gespendet werden. Die Anzahl verkaufter Ringe liegt bereits bei knapp über 1.000 Stück und es kommen jeden Tag neue Bestellungen hinzu.

www.rauschmayer.com

 

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In der Mitte Herr Domimik Karst (ASB Pforzheim), links Herr Sascha Duschek und rechts Herr Hansjörg Fischer (beide Geschäftsführer der Karl Fischer GmbH, Pforzheim)

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Karl Fischer spendet Masken

Karl Fischer

Das Pforzheimer Unternehmen hat am 6. Mai anlässlich des 125-jährigen Firmenjubiläums 1250 Mund-Nasenschutzmasken an gemeinnützige Organisationen gespendet.

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In der Mitte Herr Domimik Karst (ASB Pforzheim), links Herr Sascha Duschek und rechts Herr Hansjörg Fischer (beide Geschäftsführer der Karl Fischer GmbH, Pforzheim)

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Karl Fischer spendet Masken

Karl Fischer

Das Pforzheimer Unternehmen hat am 6. Mai anlässlich des 125-jährigen Firmenjubiläums 1250 Mund-Nasenschutzmasken an gemeinnützige Organisationen gespendet. 

"Unsere Bemühungen haben Erfolg gehabt und wir haben erneut eine Maskenlieferung erhalten", berichtet Geschäftsführer Hansjörg Fischer. "Da wir unser Ladengeschäft seit einigen Tagen wieder geöffnet haben, benötigen wir für unser Personal diese Masken. Trotzdem wollen wir – wenn möglich – weiterhin soziale Einrichtungen auch anlässlich unseres 125-jährigen Firmenjubiläums unterstützen. Wir haben daher- wie schon dem ASB – auch dem Walter-Geiger-Haus der Caritas in Pforzheim am 6. Mai 1250 Mund-Nasen-Masken gespendet." Die Übergabe erfolgte vor dem Walter-Geiger-Haus im Freien und daher ohne Maske. 
 
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Kurzer Kaufrausch?

Einzelhandel

Die Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen im Handel und die damit verbundenen Wiedereröffnungen vieler Geschäfte hat in einigen deutschen Einkaufsstraßen zunächst zu einem rasanten Anstieg der Passantenfrequenzen geführt.

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| Wirtschaft

Kurzer Kaufrausch?

Einzelhandel

Die Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen im Handel und die damit verbundenen Wiedereröffnungen vieler Geschäfte hat in einigen deutschen Einkaufsstraßen zunächst zu einem rasanten Anstieg der Passantenfrequenzen geführt. 

Aktuell sind die Zahlen aber wieder leicht rückläufig, wie das Handelsinstitut EHI berichtet. Auch zahlreiche Juweliere berichten über gute Geschäfte direkt nach der Wiedereröffnung. Es bleibt abzuwarten, ob das nur ein Strohfeuer ist, oder ob der Nachholbedarf über den Sommer trägt.

 

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Baselworld 2021 abgesagt

Baselworld

In einer Pressemitteilung informiert die MCH Group, Veranstalter der Baselworld, dass die auf den 28. Januar bis 2. Februar verschobene Messe nicht stattfinden wird. Man prüft alternative Plattformen. Zudem hat man sich mit den Ausstellern über eine neue Quote bei der Erstattung der bereits bezahlten Standgebühren geeinigt.

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Baselworld 2021 abgesagt

Baselworld

In einer Pressemitteilung informiert die MCH Group, Veranstalter der Baselworld, dass die auf den 28. Januar bis 2. Februar verschobene Messe nicht stattfinden wird. Man prüft alternative Plattformen. Zudem hat man sich mit den Ausstellern über eine neue Quote bei der Erstattung der bereits bezahlten Standgebühren geeinigt. 

Die MCH Group und Vertreter der Aussteller der Baselworld sind sich in Bezug auf die Abrechnung der abgesagten Baselworld 2020 nun einig geworden. Gemeinsam mit dem Schweizer Ausstellerkomitee sei eine einvernehmliche Lösung erarbeitet worden, die vom Messebeirat einstimmig gut geheißen wurde und auch von den Industrieverbänden unterstützt wird. „Ich schätze die konstruktive Haltung der Vertreter der MCH Group, die es uns ermöglicht hat, eine ausgewogene Lösung zu finden", sagt Hubert J. du Plessix, Präsident des Schweizer Ausstellerkomitees. „Ich möchte auch Patek Philippe, Rolex, Tudor, Chanel, Chopard, Hublot, Zenith und Tag Heuer danken, die im Geiste der Solidarität mit der gesamten Branche einer geringeren Rückerstattung zugestimmt haben, damit die anderen Aussteller von besseren Bedingungen profitieren können." Bernd Stadlwieser, CEO der MCH Group, betont: „Wir sind froh, in kurzer Zeit gemeinsam eine für alle akzeptable Lösung gefunden zu haben. Angesichts der großen Ertragsausfälle auf Grund von COVID-19 und unserer Verantwortung gegenüber allen unseren Stakeholder-Gruppen gehen wir mit dieser Lösung an die Grenzen des für uns Möglichen. Mit dem einvernehmlichen Abschluss der Baselworld 2020 können wir uns nun ganz auf die Zukunft konzentrieren." Die MCH Group hat entschieden, die vom 28. Januar bis 2. Februar 2021 geplante Messe nicht durchzuführen. „Wir sind intensiv daran, zusammen mit den Ausstellern und Besuchern die Bedürfnisse und Möglichkeiten neuer Plattformen abzuklären und zu diskutieren", erklärt Michel Loris-Melikoff, Geschäftsführer der Baselworld. „Wir werden bis im Sommer über mögliche Folgeformate entscheiden und dann über das neue Konzept und die Terminplanung informieren." Die Messeabsage war notwendig geworden, da alle großen Zugpferde wie Patek Philippe, Rolex, Chopard und die Marken der LVMH Gruppe ihre Teilnahme an der Baselworld 2021 vor zwei Wochen storniert hatten.

www.baselworld.com

 

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COVID-19: Finanzhilfen von Bund und Ländern

Einzelhandel

Ein gemeinsamer WebCast von HDE und PwC am 7. Mai von 14:00 bis 15:00 Uhr informiert über die Möglichkeiten für Einzelhändler, ihre Liquidität zu sichern.

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COVID-19: Finanzhilfen von Bund und Ländern

Einzelhandel

Ein gemeinsamer WebCast von HDE und PwC am 7. Mai von 14:00 bis 15:00 Uhr informiert über die Möglichkeiten für Einzelhändler, ihre Liquidität zu sichern. 

Der HDE hat kurzfristig mit PwC ein Webinar zum Thema "Liquiditätssicherung & Finanzierungshilfen" organisiert. Das Webinar findet online am 07. Mai 2020 von 14:00 bis 15:00 Uhr statt. Das Webinar wird von den PwC-Experten Patrick Ziechmann und Stefan Schwertel präsentiert, die aktuell viele Fälle in der Branche begleiten. Beide stehen den Teilnehmern für Fragen zur Verfügung. Die Themen sind: Liquiditätssicherung und Finanzierungshilfen - aktueller Überblick; Erfahrungen und Praxistipps zur Beantragung von KfW-Mitteln und Bürgschaften; Fallstricke im Genehmigungsverfahren; die Rolle der finanzierenden Banken und Bankenkonsortien. Anmeldung per E-mail an: webinar@hde.de

 

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Schmuckmuseum öffnet wieder seine Pforten

Schmuckmuseum Pforzheim

Ab Freitag, den 8. Mai, ist das Schmuckmuseum in Pforzheim wieder geöffnet und freut sich auf Besucher.

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Schmuckmuseum öffnet wieder seine Pforten

Schmuckmuseum Pforzheim

Ab Freitag, den 8. Mai, ist das Schmuckmuseum in Pforzheim wieder geöffnet und freut sich auf Besucher. 

Am kommenden Freitag öffnet das Schmuckmuseum Pforzheim nach der durch Corona bedingten Schließung wieder seine Pforten für Einzelbesucher bzw. Paare oder Familien. Während sich je Ausstellungsraum bis zu fünf Personen aufhalten können, gilt die Pflicht, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen und die Abstandsregeln einzuhalten, Desinfektionsmittel stehen bereit. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Museumsshop und Café im Schmuckmuseum bleiben zunächst noch geschlossen. Die bereits zuvor bis 14. Juni verlängerte Sonderausstellung »Die Welt neu geordnet – Schätze aus der Zeit Napoleons« ist somit noch fünf Wochen lang zu sehen.

www.schmuckmuseum.de

 

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Vor Corona-Gipfel: Hilfen für Handel dringend notwendig

Einzelhandel

Vor dem heutigen Bund-Länder-Treffen zur aktuellen Corona-Situation fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) eine Auflösung des föderalen Flickenteppichs bei den Regelungen zur Ladenöffnung, mehr finanzielle Unterstützung für die Händler und einen deutlichen Impuls für die Binnenkonjunktur durch die Ausgabe von Coronaschecks.

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Foto: yuelan/iStockphoto

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Vor Corona-Gipfel: Hilfen für Handel dringend notwendig

Einzelhandel

Vor dem heutigen Bund-Länder-Treffen zur aktuellen Corona-Situation fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) eine Auflösung des föderalen Flickenteppichs bei den Regelungen zur Ladenöffnung, mehr finanzielle Unterstützung für die Händler und einen deutlichen Impuls für die Binnenkonjunktur durch die Ausgabe von Coronaschecks.

Derzeit sorgen zahlreiche unterschiedliche Regelungen in den einzelnen Bundesländern und vielfältige Gerichtsurteile im ganzen Land bei Kunden und Handelsunternehmen für Verunsicherung. „Wir brauchen schnellstmöglich transparente und einheitliche Regelungen für die Ladenöffnungen. Dabei muss das Kriterium der Größe der Verkaufsfläche vollständig entfallen, stattdessen muss auf die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregelungen abgestellt werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Doch selbst nach einer vollständigen Wiedereröffnung aller Geschäfte hätte der Handel die Krise noch lange nicht überstanden. Denn die Händler können die in den Wochen der Schließung entstandenen Verluste in den meisten Fällen nicht mehr nachholen. Zudem eilt die Konsumstimmung angesichts der nach wie vor akuten Coronakrise von einem historischen Tiefststand zum nächsten. Die Umsätze im Handel sind dementsprechend schlecht. Genth: „Die Handelsunternehmen brauchen dringend zusätzliche finanzielle Hilfe, um diese kunden- und umsatzarme Phase bewältigen zu können. Der Handel braucht einen staatlichen Rettungsfonds.“ Um die Konsumstimmung wieder anzukurbeln, macht sich der HDE zudem für die Ausgabe von Coronaschecks in Höhe von 500 Euro für jeden Einwohner stark: „Die Binnenkonjunktur braucht einen deutlichen Impuls. Dann kann der Konsum wieder wie in den vergangenen Jahren der Stabilitätsanker für die gesamte Volkswirtschaft sein“, so Genth. Dies sei auch mit Blick auf die Zukunft der Innenstädte als vitale Zentren von entscheidender Bedeutung. Die Stadtzentren litten bereits heute enorm unter der Coronakrise sowie in der Folge ausbleibenden Kunden und Touristen. Coronaschecks könnten allen betroffenen Branchen helfen, wieder in eine positive Entwicklung einzusteigen.

www.einzelhandel.de

 

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Museum Goldkammer Frankfurt: Gewinnspiel zum einjährigen Jubiläum

Museum Goldkammer Frankfurt

Ende Mai 2019 hat ein in Deutschland bis dahin einmaliges Museum im Frankfurter Westend seine Pforten geöffnet – die Degussa Goldkammer. Zum einjährigen Jubiläum startet am 5. Mai ein Gewinnspiel.

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Museum Goldkammer Frankfurt: Gewinnspiel zum einjährigen Jubiläum

Museum Goldkammer Frankfurt

nde Mai 2019 hat ein in Deutschland bis dahin einmaliges Museum im Frankfurter Westend seine Pforten geöffnet – die Degussa Goldkammer. Zum einjährigen Jubiläum startet am 5. Mai ein Gewinnspiel. 

Das Museum bietet einen faszinierenden Streifzug durch die Welt der sagenumwobenen Materie Gold. Ob Jung oder Alt, hier erleben die Besucher die „Faszination Gold“ hautnah, entdecken die wertvollen, zum Teil einmaligen Exponate und lernen um ihre kulturhistorische Bedeutung. In einem der modernsten Museen der Welt können die teilweise jahrtausendealten Goldstücke im Rahmen einer interaktiven Entdeckungsreise erkundet werden. Auch deshalb wird der Besuch der Goldkammer zu einem unvergleichlichen Erlebnis für die Sinne. Um das einjährige Jubiläum gemeinsam mit seinen Besuchern gebührend zu feiern, fällt am 5. Mai 2020 der Startschuss für den Goldkammer Wissenswettbewerb „Meine Schatzsuche“. In den drei Wochen bis zum Jubiläumstag am 25. Mai 2020 wird die Goldkammer auf ihrer Webseite täglich eine neue Wissensfrage – selbstverständlich rund um das Thema „Gold“ – stellen. Regelmäßige Posts über die Goldkammer Social Media Kanäle begleiten das Gewinnspiel. Wer später dazukommt, kann die Fragen auch rückwirkend beantworten. Darüber hinaus werden die Follower auch regelmäßig zu weiteren Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten. Die Webseite und die eigene Museums-App liefern zudem nähere Informationen zu den Gewinnspielinhalten. Den Teilnehmern des Gewinnspiels winken attraktive Preise. Um am 25. Mai für den Hauptpreis – einen 2,5 Gramm Goldbarren – ausgelost zu werden, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle einundzwanzig Fragen richtig beantworten. Extrapreise (Ein-Gramm Goldbarren) gehen an drei Kandidatinnen und Kandidaten, die mindestens 15 Fragen beantworten konnten. Teilnahmepreise (Eine-Unze „Aguila Silbermünze“, Museumskatalog oder „Aguila Kuscheltier“) gibt es für maximal zehn Mitspielerinnen und Mitspieler, die weniger als 15 Fragen richtig lösen konnten, aber Spaß daran hatten, den Countdown bis zum Schluss mitzumachen. Nehmen mehr als zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer am täglichen Gewinnspiel teil, entscheidet das Los. Am 25. Mai findet zunächst die Auswertung aller Antworten statt. Das Datum, an dem die Mitspielerinnen und Mitspieler des Wissenswettbewerbs in der Goldkammer feierlich ausgelost werden, wird auf der Goldkammer-Webseite und über Social Media verkündet. Ob die Auslosung beziehungsweise Preisverleihung im Museum mit Publikum stattfinden kann, wird kurzfristig von den zu diesem Zeitpunkt geltenden Veranstaltungseinschränkungen abhängig sein.

www.goldkammer.de

 

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Sicheres Einkaufen

Einzelhandel

Auch wenn einige Geschäfte ihre Türen seit kurzem wieder geöffnet haben – bei der Umsetzung von Hygieneanforderungen liegt der Handel richtig.

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Sicheres Einkaufen

Einzelhandel

Auch wenn einige Geschäfte ihre Türen seit kurzem wieder geöffnet haben – bei der Umsetzung von Hygieneanforderungen liegt der Handel richtig. 

Das ergab die gemeinsame Befragung von EHI und German Council of Shopping Places zu den Vorkehrungen, die für Kundschaft und Mitarbeitende in puncto Hygiene getroffen werden. „Wenn gut 80 Prozent aller Mitarbeitenden in den Ladengeschäften motiviert und engagiert die behördlich vorgeschriebenen Maßnahmen umsetzen, dann kann die Politik zu Recht darauf vertrauen, dass im Handel alles richtig gemacht wird. Damit ist eine weitere Voraussetzung bestätigt, die eine Begrenzung auf 800 qm Verkaufsfläche nicht mehr notwendig macht“, erklärt Christine Hager, Vorstandsvorsitzende von German Council of Shopping Places. Den Zugang zum Geschäft regulieren die meisten Handelsunternehmen über Hinweisschilder. Fast alle (93 Prozent) haben solche Displays implementiert. Weiterhin gibt ein großer Teil an (70 Prozent), die Erfüllung der Schutzmaskenpflicht zu kontrollieren. Mehr als die Hälfte der Befragten setzt zusätzliches Personal an der Tür ein, zum Beispiel um die Warteschlange zu regulieren. Mit der Einschränkung der Anzahl an Einkaufswagen oder -körben wird bei rund 60 Prozent der Unternehmen die Kundenzahl beschränkt. Eine Absperrung von Parkplätzen wird als Reglementierung eher nicht angewendet, mehr als 70 Prozent planen diese Maßnahme gar nicht. Die Umsetzung einer automatischen Zählung der Kunden ist technisch anspruchsvoll: 12,6 Prozent haben mit der Umsetzung begonnen und weitere knappe 7 Prozent haben es teilweise bzw. 26,6 Prozent weitgehend umgesetzt. Der größte Teil der Handelsunternehmen (46 Prozent) will sich damit gar nicht beschäftigen. Bei der Ausgabe von Schutzmasken ist sich der Handel nicht einig: 40 Prozent haben diese Maßnahme weitgehend umgesetzt, 30 Prozent haben das nicht vor, sehen vielmehr den Kunden in der Pflicht. Um die Sicherheit während des Einkaufs im Geschäft weiter zu erhöhen, ist die meist genutzte Maßnahme Markierungen auf dem Fußboden als Hinweise (88 Prozent) und der Einsatz von Plexiglasscheiben an der Kasse (87 Prozent). Etwa ebenso häufig (84 Prozent) werden Reinigungs- und Desinfektionskonzepte deutlich angepasst sowie Hinweise zu bargeldlosen Zahlarten angegeben. Für knapp 68 Prozent heißt dies auch, dass Desinfektionsmittel in Form von Spendern im Geschäft für die Kundschaft bereitgestellt werden. Die Corona-Krise wirkt bei modernen click-and-collect-Konzepten als Beschleuniger. Etwa 43 Prozent haben mit der Umsetzung begonnen. Die größte Uneinigkeit herrscht bei der Frage nach einer Änderung der Öffnungszeiten als Maßnahme, um das Einkaufen sicherer zu machen. Für 43 Prozent ist das kein Thema, über 25 Prozent haben diese Maßnahme aber weitgehend umgesetzt, 23 Prozent haben es teilweise umgesetzt und 2 Prozent beginnen erst mit der Umsetzung.

Infoswww.ehi.org

 

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Nanis: Produktion läuft bald wieder an

Nanis

Die norditalienische Schmuckmanufaktur Nanis nimmt nach dem Shutdown bald wieder ihren Betrieb auf, wie sie in einem Rundmail an alle Partner mitteilt.

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Nanis: Produktion läuft bald wieder an

Nanis

Die norditalienische Schmuckmanufaktur Nanis nimmt nach dem Shutdown bald wieder ihren Betrieb auf, wie sie in einem Rundmail an alle Partner mitteilt.

„Unsere Fabrik hat ihre Tore noch nicht wieder geöffnet, aber wir arbeiten daran so schnell wie möglich wieder unser Lieblingsmaterial zu bearbeiten, das 18 karätige Gold, und es mit herrlichen edlen und natürlichen Steinen in Dialog zu bringen“, schreiben die Inhaber Laura Bicego und Pietro Maragon. „Es fehlt uns, unsere Ideen in Form zu bringen, es fehlt uns, zu sehen wie unser Schmuck zum Leben erwacht, es fehlt uns, ihn mit aus der Vergangenheit geborgten Techniken zu bearbeiten, wie z.B. der Gravur von Hand und von der Zukunft, in einem beständigen Hin und Her zwischen Tradition und Moderne. Und ihr fehlt uns, Kunden, Partner und Freunde, denn nur dank euch und eurer Synergie hat es das italienische Handwerk über die nationalen Grenzen hinaus geschafft um in der ganzen Welt bekannt zu werden.“

 

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HDE-Konsumbarometer: Verbraucherstimmung weiter auf Talfahrt

Konsumbarometer

Die Coronakrise sorgt auch im Mai für schlechte Stimmung bei den Verbrauchern. Das HDE-Konsumbarometer stürzt nach der historischen Verschlechterung im April weiter ab und erreicht einen neuen Tiefpunkt.

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HDE-Konsumbarometer: Verbraucherstimmung weiter auf Talfahrt

Konsumbarometer

Die Coronakrise sorgt auch im Mai für schlechte Stimmung bei den Verbrauchern. Das HDE-Konsumbarometer stürzt nach der historischen Verschlechterung im April weiter ab und erreicht einen neuen Tiefpunkt.

Von Woche zu Woche zeigen sich die negativen Folgen der Coronakrise auch in der Wirtschaft deutlicher. Eine schwere Rezession ist in der Folge unvermeidlich. Gleichzeitig beschleunigt sich die Eintrübung der Verbraucherstimmung. Das HDE-Konsumbarometer fällt im Mai den zweiten Monat in Folge auf einen bisherigen Tiefstwert. Noch nie musste binnen eines Monats ein so großer Rückgang wie jetzt von April bis Mai konstatiert werden. Der Krisenmodus zeigt sich in der Verbraucherstimmung immer deutlicher. Auch wenn es bereits erste zaghafte Lockerungen bei den Einschränkungen des öffentlichen Lebens gab, nimmt der Pessimismus der Verbraucher weiter zu. Alle Teilindikatoren des HDE-Konsumbarometers wie etwa die Anschaffungsneigung oder die Einkommenserwartungen gehen deutlich zurück. Die deutliche Kaufzurückhaltung der Verbraucher lässt sich dabei vor allem auf zunehmende Unsicherheiten bei der weiteren Entwicklung des Arbeitsmarktes zurückführen. Da die meisten Konsumenten offensichtlich davon ausgehen, künftig weniger Einkommen zur Verfügung zu haben, sind sie bei Anschaffungen entsprechend zurückhaltender. Selbst wenn in einigen Wochen die Maßnahmen gegen eine Ausbreitung des Virus, insbesondere im Hinblick auf die Konsummöglichkeiten, größtenteils aufgehoben sein sollten, wird der private Konsum noch eine sehr lange Zeit durch Zurückhaltung geprägt sein. Der Handelsverband Hessen berichtet für die ersten zwei Wochen seit der Wiedereröffnung nach dem Shutdown von Umsätzen, die zum Beispiel auf der Frankfurter Einkaufsmeile Zeil im Schnitt zwischen 30 und 50 Prozent unter dem Vorkrisenniveau liegen.

www.einzelhandel.de/konsumbarometer

 

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Platinhandel profitiert von niedrigen Kursen

Platinpreis

Das Handelsvolumen von Platin an der Shanghai Gold Exchange (SGE) stieg März verglichen mit dem Vorjahres-zeitraum um 500%, berichtet Heraeus.

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Platinhandel profitiert von niedrigen Kursen

Platinpreis

Das Handelsvolumen von Platin an der Shanghai Gold Exchange (SGE) stieg März verglichen mit dem Vorjahres-zeitraum um 500%, berichtet Heraeus. 

Insgesamt belief sich das Handelsvolumen von Platin an der SGE im März auf 343.000 Unzen (10,7 t), im gesamten ersten Quartal auf 455.000 Unzen (14,2 t). Der größte Teil der Käufe entfiel auf Banken, doch auch die Käufe aller anderen Marktteilnehmer wie Schmuckhersteller und industrielle Kunden nahmen zu. In der zweiten Märzwoche brach der lokale Platinpreis in China um 26% ein (-1.601 CNY/oz bzw. 176,46 USD/oz), was wahrscheinlich Auslöser für den starken Anstieg des Handelsvolumens war.

www.heraeus.com

 

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Breitling Boutique in Frankfurt wieder eröffnet

Breitling

Die im Jahr 2015 an den Start gegangene und gemeinsam mit Juwelier Rüschenbeck betriebene Breitling Boutique in Frankfurt hat seit letzter Woche nach dem Shutdown in neuem Look geöffnet. Erstmals zeigt Breitling in Deutschland hier sein neues urbanes Loft-Boutique-Konzept, das bereits fester Bestandteil der internationalen Flagship-Boutiquen ist.

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| Uhren

Breitling Boutique in Frankfurt wieder eröffnet

Breitling

Die im Jahr 2015 an den Start gegangene und gemeinsam mit Juwelier Rüschenbeck betriebene Breitling Boutique in Frankfurt hat seit letzter Woche nach dem Shutdown in neuem Look geöffnet. Erstmals zeigt Breitling in Deutschland hier sein neues urbanes Loft-Boutique-Konzept, das bereits fester Bestandteil der internationalen Flagship-Boutiquen ist. 

In der seit fünf Jahren existierenden Breitling Boutique in exklusiver Lage der Frankfurter Innenstadt, können Kunden, Sammler und Uhrenfreunde die aktuelle Kollektion in einem informell coolen, aber stilvollen Modern Retro-Ambiente entdecken. Die Boutique in der Börsenstraße 2-4 wird in Kooperation und langjähriger, erfolgreicher Partnerschaft mit Juwelier Rüschenbeck geführt. Auf der neu gestalteten Fläche werden exklusive Zeitmesser von der legendären Navitimer Fliegeruhr bis zu den neuen Superocean Taucheruhr-Modellen in einer einladenden und lässig entspannten Atmosphäre präsentiert. Eine Bar im Industrial-Chic sowie eine Backsteinwand charakterisieren den typischen Look eines Mid-Century Industriegebäudes. Das urbane Loft-Boutique-Konzept mit seinem offenen Charakter soll sowohl langjährige Breitling-Kunden als auch eine neue Generation begeisterter Uhrenfans ansprechen.

 

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Silberproduktion steht still

Silberpreis

Zwei Drittel der globalen Förderkapazitäten für Silber liegen noch immer still, so Heraeus.

 

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Silberproduktion steht still

Silberpreis

Zwei Drittel der globalen Förderkapazitäten für Silber liegen noch immer still, so Heraeus. 

Unter allen geförderten Rohstoffen ist die Silberproduktion am stärksten beeinträchtigt – 66% der jährlichen Gesamtförderung liegen aufgrund von Eindämmungsmaßnahmen noch immer still (Quelle: GlobalData). Die Ausgangssperren in Mexiko und Peru, auf die zusammen dem Silver Institute zufolge 39% des weltweiten Primärangebots von Silber entfallen, wurden bis mindestens Mitte/Ende Mai verlängert. Die Minenproduktion dürfte in diesem Jahr um 6,4% (54,5 Mio. Unzen bzw. 1.695,1 t) sinken, wobei dieser Wert steigt, wenn die Ausgangssperren verlängert oder neue Projekte aufgeschoben werden sollten. Die Einbußen der industriellen Silbernachfrage auf Grund der Pandemie dürften den Rückgang des Primärangebots ausgleichen. Das Gold/Silber-Ratio blieb in der vergangenen Woche stabil um den Wert von 112; Gold bleibt das von den Anlegern favorisierte Metall, weshalb sich die Entwicklung des Silberpreises vorerst nicht verbessern dürfte.

www.heraeus.com

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Goldpreis bleibt auf Rekordniveau

Goldpreis

Der Goldpreis notiert weiterhin auf einem hohen Niveau. Die beispiellosen fiskal- und geldpolitischen Stimuli der Regierungen und Zentralbanken erzeugen eine Liquiditätsschwemme auf den Finanzmärkten und ließen die Goldnachfrage der Investoren ansteigen, berichtet Heraeus.

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Goldpreis bleibt auf Rekordniveau

Goldpreis

Der Goldpreis notiert weiterhin auf einem hohen Niveau. Die beispiellosen fiskal- und geldpolitischen Stimuli der Regierungen und Zentralbanken erzeugen eine Liquiditätsschwemme auf den Finanzmärkten und ließen die Goldnachfrage der Investoren ansteigen, berichtet Heraeus. 

Zudem verringerten sich die Opportunitätskosten für Goldanlagen. Die Rendite von Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit sank im März auf ein Rekordtief von 0,54%, wovon Gold profitiert. Die Neuemission weiterer Anleihen könnte jedoch zu einem Überangebot und somit höheren Zinsen führen, um für Investoren Anreize zu schaffen – in diesem Fall könnten Anleger Anleihen vor Gold favorisieren. Vorerst hält der nahe null liegende Leitzins jedoch den Realzins im negativen Bereich, was für einen anhaltend festen Goldpreis sorgt. Die Goldnachfrage leidet stark unter der Konsumzurückhaltung in Indien und China, wird derzeit jedoch von einem starken Investoreninteresse gestützt. Die Zunahme der ETF-Bestände überschreitet mit 12,5 Mio. Unzen (388,8 t) im bisherigen Jahresverlauf bereits die Gesamtzunahme von 2019 (11,5 Mio. Unzen bzw. 357,7 t). 2012 waren die ETF-Bestände auch noch lange nach Erreichen des Goldpreishochs angestiegen. Die Goldrally zeigt Anzeichen einer Abschwächung. Technische Indikatoren wie der Relative-Stärke-Index (RSI) und die Preisentwicklung laufen auseinander, die spekulative Netto-Long-Position in Gold-Futures erreichte bereits im Februar ein Rekordhoch, verzeichnete anschließend jedoch einen Rückgang. Als die spekulative Netto-Long-Position zuletzt Rekordhochs erreicht hatte, fiel der Goldpreis innerhalb der fünf darauffolgenden Monate um 18%. Die typische saisonale Entwicklung des Goldpreises deutet darauf hin, dass es im Verlauf des Sommers zu einem Preisrückgang oder zumindest einer Seitwärtsbewegung kommen könnte. Inmitten des stärksten wirtschaftlichen Abschwungs seit mehr als 100 Jahren und beispielloser fiskal- und geldpolitischer Stimuli liegt der Goldpreis noch immer 200 $/oz unterhalb seines Allzeithochs in US-Dollar. Offenbar ist ein Großteil der Unsicherheit bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen bereits eingepreist – mit den ersten Lockerungsmaßnahmen könnte auch der Goldpreis nachgeben.

www.heraeus.com

 

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CIBJO lädt zum 3. Webinar „Jewellery Industry Voices“

Webinar

Zum dritten Mal diskutieren am 7. Mai Branchenexperten bei der Webinarserie „Jewellery Industry Voices“ über die Folgen der COVID-19-Krise. Bei dieser Ausgabe geht es darum, wie die Pandemie das Geschäft technologisch verändern wird.

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CIBJO lädt zum 3. Webinar „Jewellery Industry Voices“

Webinar

Zum dritten Mal diskutieren am 7. Mai Branchenexperten bei der Webinarserie „Jewellery Industry Voices“ über die Folgen der COVID-19-Krise. Bei dieser Ausgabe geht es darum, wie die Pandemie das Geschäft technologisch verändern wird.

Es besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass die COVID-19-Pandemie zu einer massiven Umstrukturierung des geschäftlichen Umfelds führen wird. Dabei verändert sich die Geschäftswelt durch das Virus sowohl durch den umfassenden Einsatz neuer Technologien als auch durch ein Wandel der wirtschaftlichen Kräfteverhältnisse. Offensichtlich waren diejenigen Unternehmen, die bereits Online-Handels- sowie digitale Management- und Marketingprogramme implementiert hatten, besser gerüstet, um mit dem Lockdown fertig zu werden. Und selbst jetzt, da Geschäfte, Büros und Fabriken langsam wieder öffnen, sind aufgrund des anhaltenden Vorhandenseins des Virus weitere Störungen möglich. Technologiegetriebene Bewältigungsmechanismen bleiben daher nach wie vor relevant. Es könnte durchaus sein, dass der bedeutendste und nachhaltigste COVID-Effekt ein technologischer Wandel in der Edelstein- und Schmuckindustrie sein wird. Größere und kleinere Unternehmen müssen mit Systemen arbeiten, mit denen sie digital gesteuert werden können, und Plattformen entwickeln, die Warenverkehre ermöglichen und Produkte vermarkten. Im Wesentlichen ist dies ein Prozess, der bereits seit einiger Zeit stattfindet, aber die Coronavirus-Pandemie hat ihn beschleunigt und ihn von einer optionalen zu einer dringenden Anforderung gemacht. Unter dem Titel „Der COVID-Effekt: Die technologische Transformation der Schmuckindustrie“ bietet das dritte Webinar von Jewellery Industry Voices vier führende Branchenexperten: Stephane Fischler, Vorsitzender des CIBJO Technology Committee und Präsident des World Diamond Council; David Block, Präsident von Sarine Technologies, einem Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, das Pionierarbeit geleistet und den technologischen Fortschritt in der Branche vorangetrieben hat; Mahiar Borhanjoo; CEO von UNI Diamonds, einem Betreiber eines bahnbrechenden Online-Ökosystems, das zwischen Anbietern und Käufern eine Verbindung herstellt und den Verkauf und die sichere Lieferung von geschliffenen Diamanten überall auf der Welt sicherstellt; und Thomas BaIllod, Gründer der Watch Trade Academy, einem Berater der Uhrenindustrie, der sich seit langem für neue Technologie einsetzt, um von traditionellen Vertriebsmodellen loszukommen. Das Webinar wird von Edward Johnson und Steven Benson moderiert und von CIBJO-Präsident Gaetano Cavalieri moderiert. Es beginnt am 7. Mai um 16:00 Uhr. https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_9zhbe3W9ReOHD7-oIvSPZg

 

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CIBJO lädt zum 14. Gemmologischen Webinar

Webinar

Am Dienstag, den 5. Mai geht es in dem Webinar des Weltschmuckverbands CIBJO um die Verwendung brasilianischer Edelsteine im Schmuck des 18. Jahrhunderts.

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CIBJO lädt zum 14. Gemmologischen Webinar

Webinar

Am Dienstag, den 5. Mai geht es in dem Webinar des Weltschmuckverbands CIBJO um die Verwendung brasilianischer Edelsteine im Schmuck des 18. Jahrhunderts.

Das bevorstehende Webinar, welches morgen in zwei Sitzungen stattfindet, wird von Rui Galopim de Carvalho präsentiert und konzentriert sich auf brasilianische Edelsteine in Schmuck des 18. Jahrhunderts. Zu ihm gesellt sich Luisa Penalva, Kuratorin der Gold-, Silber- und Schmucksammlungen am Museu Nacional de Arte Antiga in Lissabon, Portugal. Sie wird live aus dem Museum teilnehmen. Das Webinar knüpft an frühere Ausgaben an, die sich vor mit brasilianischen Diamanten und ihren Auswirkungen auf Schmuck vor 200 Jahren befassten. Diesmal richtet sich die Aufmerksamkeit auf farbige Edelsteine wie Topase, Beryle, Quarzsorten und Chrysoberyl. Die Teilnehmer erhalten eine private Führung durch eine ikonische Museumssammlung, die Sie nicht verpassen sollten.

Die erste Session findet am morgigen Dienstag, den 5. Mai um 11 Uhr statt: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_6eCbIBQpQxugefJcEIMXYA; die zweite um 19 Uhr: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_wJs7yiq1T3iyNVN2uZN_tA

 

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