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Uhren

Neuheiten in Bestform

Junghans

Die Schramberger Uhrenfabrik Junghans nutzt die Inhorgenta alljährlich zur Vorstellung ihrer neuesten Modellgeneration. In diesem Jahr im Fokus: die preisgekrönte Linie „Max Bill“ und die noch junge Kollektion „Form“.

Die im vergangenen Jahr in der bayerischen Landeshauptstadt erstmals dem Fachpublikum präsentierte Uhrenfamilie mit dem passenden Namen „Form“ erhält in diesem Jahr neue Mitglieder und Varianten mit attraktiven Zifferblättern in einem hellen Taupe oder  dunklen Anthrazitgrau – Letzteres kennt man bereits von einigen anderen Modellen wie der „Meister Chronoscope“ oder der „Meister Kalender“ her. Alle zeichnen sich durch ihren sachlich-klaren Stil mit einer urbanen Note aus, welcher aus der für die Linie charakteristischen, quadratisch geprägten und dreidimensional designten Minuterie resultiert. Zusätzliche Spannung wird durch das gegensätzliche Formenspiel des konkaven Zifferblatts und des konvexen Gehäuses erzeugt.

Die neue Ausführung der „Form A“ wird von einem automatischen Uhrwerk angetrieben. Ihr Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 39,1 Millimetern und eine Höhe von 9,5 Millimetern. Drei verschiedene Bänder stehen zur Auswahl: ein massives Edelstahlband, ein filigranes Milanaiseband sowie ein taupefarbenes Lederband.

Die „Form C“ als Chronoscope entsprechend einem Chronographen wird hingegen von einem Quarzwerk angetrieben. Ein besonders harmonisches Erscheinungsbild ergibt sich aus der Anordnung der Totalisatoren bei zwölf und sechs Uhr sowie der Datumsanzeige auf anthrazitfarbenem Hintergrund. Ihr Edelstahlgehäuse misst 40 Millimeter im Durchmesser und ist 10,5 Millimeter hoch. Es sitzt wahlweise an einem Milanaise- oder Lederband. Ganz neu in der Linie sind Ausführungen für Damen.

Maximaler Minimalismus

Kein Jahr vergeht, ohne dass es neue Ausführungen des mehrfach preisgekrönten Designklassikers „Max Bill“ gibt, der, bis heute nahezu unverändert hergestellt, seinen Träger auf eine Zeitreise in die frühen 60er-Jahre entführt. Ganz im Zeichen des Bauhauses gestaltet, zelebriert diese legendäre Armbanduhr genüsslich eine reduzierte und klare Form, die sich auf alle Elemente bezieht. Bei den Neuheiten wird diese 2018 durch einen sandfarbenen Goldton der Edelstahlgehäuse farblich besonders geschmackvoll in Szene gesetzt. Die Zifferblätter mit ihren schlanken Zeigern sowie feinen Ziffern und / oder Indizes überzeugen mit eben jenem Minimalismus, den Liebhaber an der „Max Bill“ schätzen. Die neue Modellgeneration ist mit einem Automatikwerk im 38 Millimeter großen und 10 Millimeter hohen Gehäuse sowie als Quarzuhr mit dem gleichen Durchmesser, aber einer geringeren Bauhöhe von 7,9 Millimetern erhältlich. Noch flacher liegt die „Max Bill Damen“ mit 6,9 Millimetern am Handgelenk. Sie hat einen Durchmesser von 32,7 Millimetern und wird ebenfalls von einem Quarzwerk angetrieben.

www.junghans.de

Text Sabine Zwettler

 

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