Das Magazin für Schmuck und Uhren

Schmuck

Ode an die Unsterblichkeit

Schreiner Haute Joaillerie

Die Schmuckstücke von Schreiner Haute Joaillerie sind tragbare Kunstwerke, die eine unvergängliche Schönheit ausstrahlen. Das beweisen die einmaligen Juwelen auf der diesjährigen Baselworld aufs Neue.

Schon Andy Warhol hat gesagt, der Besuch bei seinem Lieblingsjuwelier sei „wie die beste Ausstellung zeitgenössischer Kunst“. Der unübersehbare Vorteil eines Schmuckkunstwerks gegenüber einem echten Warhol indessen ist: Man kann es stets am Körper mit sich tragen. Das ist ein Luxus, der über den Luxus des bloßen Besitzens und Zeigens deutlich hinausgeht. Genau solche tragbaren Kunstwerke fertigt Gerhard Schreiner. Seine „Neo Haute Joaillerie“ erinnert in ihrer Pracht an jene Geschmeide, um die sich in alten Zeiten Sagen rankten. Seine Juwelen sind mehr als nur eine hohe Konzentration materieller Werte, sie sind Ausdruck von Wünschen, Träumen und Gedanken.

Werte für die Ewigkeit

„Die Zeit ist das größte Geschenk“, sagte Gerhard Schreiner, Inhaber der Firma, einmal. Vielleicht sind deshalb seine Juwelen dazu angelegt, in alle Ewigkeit ihre atemberaubende Schönheit auszustrahlen. Denn vieles vergeht, aber seine tragbaren Kunstwerke werden bleiben, sind eine Ode an die Unsterblichkeit wahrer Kunst. Die großartigen Juwelen von Schreiner erinnern an die ornamentale Pracht vergangener Zeiten, an einzigartige Schätze, die zu Legenden wurden. Jeder Edelstein erzählt ein Geheimnis, jede Perle umweht ein mystischer Schimmer. Der märchenhafte Ausdruck der Designs entführt die Betrachter in fremde Welten, in denen nur die menschliche Fantasie noch Grenzen zu setzen vermag. Der Schmuck erinnert an Zeiten, als Juwelen noch über Jahrhunderte von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Die prächtigen Stücke, die feinste Edelsteine umrahmen, sind der denkbar größte Luxus, der zeitlose Schönheit schenkt.

Seine Faszination für Edelsteine führte Gerhard Schreiner 1988 nach Kolumbien, wo er in den Minen 1000 Meter unter Tage selbst feinste Smaragde förderte. Hier nahm die außergewöhnliche Geschichte des Ausnahmeunternehmers ihren Anfang. Hauptsitz von Schreiner ist heute München. Designer in Italien und Spanien entwerfen die Juwelen. Hier sind auch die Betriebsstätten, in denen der Schmuck nach höchsten Qualitätsstandards von Meistern ihres Fachs in Handarbeit gefertigt werden. Insgesamt beschäftigt Schreiner heute mehr als 300 Mitarbeiter. Der gebürtige Österreicher bleibt ein unruhiger Geist, denn er hat noch viele Ideen für Schmuckstücke, die für die Ewigkeit gedacht sind. Gut, dass er über beste Beziehungen zu Minenbetreibern und Händlern vor Ort verfügt und es ihm so gelingt, an eigentlich nicht mehr erhältliche Edelsteinraritäten für neue Juwelenträume zu gelangen.

Ehrfurcht vor wahrer Schönheit

Die Juwelen von Schreiner sind mehr als nur die Summe ihrer Teile: Gold, Diamanten, Farbedelsteine, Perlen erhalten erst durch die gekonnte Gesamtkomposition ihre unermessliche, ja fast transzendente Schönheit. Die Stücke berühren uns ganz tief im Herzen, wecken Sehnsüchte und sind in ihrer Einzigartigkeit eine materielle Inkarnation der Unsterblichkeit. Denn die Zeit vergeht, die Juwelen von Schreiner bleiben. Und: Seine großartige Schatzkammer auf der Baselworld 2018 darf auf jeden Fall kein Connaisseur feinster Neo Haute Joaillerie versäumen.

www.schreiner-jewellery.com

Zurück