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Gibt Gold 2018 den Takt an?

Die Commerzbank geht sogar soweit, dass sie prognostiziert: „Gold gibt den Takt an“. Die Bank rechnet zum Ende 2018 mit einem Kurs von 1 350 US-Dollar für die Feinunze. Das entspräche einem Plus von 100 Dollar. Als Gründe für die Bewertung führt sie eine starke politische Unsicherheit im Jahresverlauf und weiter negative Realzinsen in Europa an. Auch die Beeinträchtigung der Goldschmuckverkäufe durch eine neue Steuer scheint in Indien inzwischen abgeebbt zu sein. Mit erneuten Käufen der Zentralbanken - allen voran Russland und die Türkei - ist nach Expertenmeinung zu rechnen. Beim jährlichen Treffen der London Bullion Market Association, kurz LBMA, reagierten Branchenexperten zum Goldpreis der kommenden zwölf Monate ebenfalls positiv. Er soll 2018 demnach bis Oktober voraussichtlich auf 1.369 US-Dollar je Feinunze steigen. Silber werde von 17,05 US-Dollar auf 21,60 US-Dollar je Unze zulegen. Auch Platin könnte sich von 927 auf 1.072,57 US-Dollar verteuern. Die ersten Börsentage mit ihrem deutlichen Aufwärtstrend scheinen den Optimismus zu rechtfertigen. Die Deutsche Bank sieht die Goldpreisentwicklung 2018 weniger optimistisch. Deren Analysten gehen davon aus, dass geopolitische Spannungen oder größere Goldzukäufe von Zentralbanken den Preis zwar zunächst steigen lassen. Dies wäre jedoch nur von kurzfristiger Dauer. Zum Ende 2018 erwartet die Deutsche Bank einen Kurs von 1.230 US-Dollar je Feinunze. Im Durchschnitt rechnen die Analysten mit einem Goldpreis von 1.238 Dollar.

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