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Gesellschaft von Sif Jakobs insolvent

Gerade mal zwei Wochen, nachdem Sif Jakobs auf der Inhorgenta Munich den Inhorgenta Award in der Kategorie „Fashion jewelery brand of the year“ gewonnen hat, kam der Schock: Die Vertriebsgesellschaft International Accessories meldete Insolvenz an. International Accessories gehört zu 82 Prozent zur S&S Holding ApS. Diese Muttergesellschaft ist im Privatbesitz von Firmengründerin und Designerin Sif Jakobs sowie CEO Søren Dahl. Die profitablen Aktivitäten von International Accessories wurden nach der Insolvenz an die am 28. Februar eigens gegründete Tochter Sif Jakobs Jewellery übertragen. Diese soll sich künftig auf die Kernmärkte konzentrieren, zu denen insbesondere Deutschland gehört. „In den letzten Jahren hatten wir Zuwächse im Schnitt von 40 Prozent“, sagt CEO Søren Dahl. „Wir müssen nun unser Kapital und unser Management dem Teil des Geschäfts widmen, welches am profitabelsten ist, teils, um das Wachstum zu finanzieren, und auch, um rentabler zu werden. Die Marke hat in den vergangenen Jahren große Marktanteile in der DACH-Region, insbesondere in Deutschland, gewonnen. Wir wollen uns nun in den nächsten ein bis zwei Jahren auf diese Märkte konzentrieren, uns konsolidieren, bevor wir neue Märkte erschließen.“

Im Rahmen der Restrukturierung hat die Sif Jakobs Group (S&S Holdings) die leistungsstärksten, gewinnbringenden Teile aus der International Accessories erworben. Laut Søren Dahl sollen 80 Prozent der Gläubigermasse gesichert sein. Ebenfalls wurden 60 Prozent der Mitarbeiter vom neuen Unternehmen übernommen. Die kommende GZ wird ausführlich darüber berichten, wie es für den deutschen Fachhandel weitergeht und was die Restrukturierung für Folgen hat.

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Durch die Fusion von Sibanye-Stillwater und Lonmin entsteht der zweitgrößte Platinproduzent, der weltweit 20 Prozent dieses Edelmetalls fördert.

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