Das Magazin für Schmuck und Uhren

Design

Kreativität trifft Schmuck

Art & Design

Fünf Frauen, alle in kreativen Berufen tätig, hatte die GZ zum Fotoshooting mit Designerschmuck eingeladen. Ihre Aufgabe: Lieblingsschmuck auswählen und die persönliche Schmuckwahl begründen. Das Ergebnis sorgte nicht nur für viele individuelle Überraschungen, sondern auch für ganz neue stilistische Erkenntnisse. Während beispielsweise die eine feststellte, dass sie doch kein reiner „Silbertyp“ ist, bewies eine andere, wie hervorragend sie – ganz gegen ihre Gewohnheiten – üppigen Halsschmuck tragen kann. Bester Tipp (für Fachhändler und Endkunden): Ungewohntes ausprobieren und öfter mal etwas Neues wagen. Es lohnt sich! Und wer noch Inspiration sucht, findet auf den nächsten Seiten reichlich Anregung: Internationale Designer präsentieren ihre Neuheiten – im „Art & Design“-Special ebenso wie während der Inhorgenta Munich vom 18. bis 21. Februar.

Das erste Schmuckstück, das die Visagistin und Stylistin geschenkt bekam, war eine Perle. „Mir gefällt Schmuck, der geradlinig und zeitlos ist und sich nicht in den Vordergrund drängt“, sagt sie. Kein Wunder, dass sich Birte Krause beim Fotoshooting zielsicher für den dezenten Perlenschmuck von Eva Strepp entschieden hat. Die zwei Armreife und der passende Halsreif gehören zu Eva Strepps neuer Schmuckkollektion. Softspiralen aus Edelstahl vergoldet sowie die jeweils zu dritt angeordneten Süßwasserperlen sorgen für Leichtigkeit und eine feminine Optik. www.evastrepp.de

 

„Schmuck ist ein ideales Tool, um den Blick des Betrachters zu lenken: Während eine Region positiv betont wird, wird geschickt von einer anderen, weniger vorteilhaften abgelenkt“, weiß die selbstständige Modestylistin Geli Dreier. Perfekt gelingt das mit der Panzerkette (Ösen aus Silber rosévergoldet) von Antje Liebscher. Wie die meisten Ketten der Gestalterin lässt sich auch dieser Halsschmuck mithilfe eines Spiralverschlusses individuell verändern und entweder als kurzes, doppelt gelegtes Collier oder bauchnabellanges Geschmeide tragen. www.antjeliebscher.com

 

Obwohl Parthena Sepidou privat am liebsten auffällige Ohrringe und dezenten Halsschmuck trägt, hat sie sich hier ganz spontan für das prachtvolle Collier „Alpenblühen“ aus farbig emailliertem Silber von Ehinger Schwarz 1876 begeistert. Es besteht aus mehreren beweglichen Fantasie-Blüten, die vorn volumig angeordnet sind und zum Verschluss hin sanft auslaufen. Passend dazu gibt es Ringe und Ohrringe. „Ich mag die zarten, floralen Elemente“, sagt die AMD-Absolventin, die bei einer „grünen“ Fashion-Firma als Modedesignassistentin arbeitet. www.ehinger-schwarz.de

 

„Wow“ entfuhr es Natascha Judel, als sie sich mit dem silbernen Foxband inklusive Bicolor-Element von Manu im Spiegel sah. Nie hätte die Mediengestalterin, die in einer Kommunikationsagentur als Projektleiterin tätig ist, gedacht, dass das – obendrein „superbequeme“ – Schmuckstück ihr Gesicht dermaßen zum Strahlen bringen würde. Passende Ringe gibt es ebenfalls zu dem Halsschmuck. Besonderer Hingucker ist das elegant geschwungene und auf dem Foxband bewegliche Schmuckelement aus Silber mit Gold und einem einzelnen Brillanten. www.manuschmuck.de

 

„Pirouette“ heißt das ebenso edle wie dynamische Schmuckset (Ring, Anhänger und passende Ohrringe) von Angela Hübel, womit sich Schauspielerin und Auftrittscoach Maria Wolf beim Fotoshooting schmückte. Quirlig auf der Bühne, fokussiert bei ihren Körpersprache-Seminaren – die Parallelen zwischen der lebhaften Gestaltung der Schmuckstücke aus 750 Roségold mit luxuriösen Südseeperlen und der ausdrucksstarken Schauspielerin sind unverkennbar. „Wunderschön und herrlich schwungvoll“, kommentiert sie die hochwertigen Preziosen. www.angelahuebel.de

Text: Christel Trimborn
Fotos: Rainer Schäle

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